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Call for Papers: Schriftenreihe des Arbeitskreises der Geographischen Handelsforschung in der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG)

Sammelband zum Themenschwerpunkt: Innenstadt, (Einzel-)handel und Covid-19

Die Covid-19-Pandemie stellt Innenstädte einerseits vor viele Herausforderungen, bietet andererseits aber auch Chancen. Im Rahmen der durch die WHO ausgerufenen Covid-19-Pandemie im Januar 2020 kam es u. a. in Deutschland zweimal zu einem behördlich angeordneten Lock-Down (März und Dezember 2020) von dem alle innenstadt-relevanten Branchen wie Kultur, Gastronomie, Tourismus, Immobilienwirtschaft und Einzelhandel betroffen sind. Damit einhergehende (neue wie alte) Herausforderungen werden die Geographische Handelsforschung auf lange Sicht beschäftigen. Die Covid-19-Pandemie hat u.a. die Krise des (stationären) Einzelhandels in vielen Bereichen dramatisch verschärft, während insbesondere die Online- und Versandhändler zu Gewinnern zählen. Die Maßnahmen im Rahmen der Lockdowns sowie bestehende Unsicherheiten und Ängste in der Bevölkerung haben einen massiven Effekt auf das Konsumverhalten, die Einzelhandelsstruktur und ihre Standorte.

Im Rahmen eines Sammelbandes sollen aktuelle Studien zusammengestellt werden, die sich unterschiedlichen Aspekten rund um die Thematik der Innenstadt und des Einzelhandels in Bezug auf die Covid-19-Pandemie widmen. Beiträge zu den folgenden Themen sind besonders erwünscht, aber nicht darauf beschränkt:

  • Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf (Einzel-)handel, Gastronomie und Kultur
  • Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Immobilienwirtschaft
  • Online-Handel in Covid-19-Zeiten
  • Resilienzen und Handlungsansätze
  • Digitale Innovation und Technologie in Zeiten von Covid-19
  • Auswirkungen auf Lieferketten

Wir möchten insbesondere auch Nachwuchswissenschaftler*innen sowie Bearbeiter*innen von relevanten Abschlussarbeiten zur Einreichung von Beitragsangeboten ermutigen. Bitte schicken Sie Ihren Abstract (max. 300 Wörter) bis 15. März 2021 an alexandra.appel@uni-wuerzburg.de sowie sina.hardaker@uni-wuerzburg.de. Der fertige Beitrag muss bis spätestens 1. August 2021 eingereicht werden und sollte circa 8000 – 12.000 Wörter (inkl. Literatur) umfassen.

(Voraussichtlicher) Zeitplan

15. März 2021: Deadline zur Einreichung eines Abstracts

01. August 2021: Einreichung des fertigen Beitrages

01. September 2021: Rückmeldung und Überarbeitung

15. September 2021: Einreichung des überarbeiteten Beitrages

Oktober/November 2021:  Publikation

 

Alexandra Appel und Sina Hardaker

Call for Papers (PDF)

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