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Call for Papers: Sammelband (Fremd-)Sprache und Qualitative Sozialforschung: Forschungsstrategien in interkulturellen Kontexten / Call for Papers: (Foreign) Language and Qualitative Social Research: Research Strategies in Intercultural Contexts

Call for Papers für den Sammelband
(Fremd-)Sprache und Qualitative Sozialforschung: Forschungsstrategien in interkulturellen Kontexten
Cornelia Bading, Kerstin Kazzazi und Jeannine Wintzer (Hrsg.)

Ziele und Inhalte des Sammelbandes
Der Sammelband (Fremd-)Sprache und Qualitative Sozialforschung fragt nach (Un-)Möglichkeiten qualitativer Forschung in sprachlich diversen Kontexten. Der Fokus liegt auf den Hürden und Chancen, die sich in und durch die Feldarbeit in (fremd-)sprachigen Umgebungen sowie bei der Aufbereitung und Analyse von (fremd-)spra-chigem Datenmaterial ergeben. Von Interesse sind zum einen mehrsprachig-interkulturelle Begegnungen im offensichtlichen Sinne: Diejenigen, in denen z. B. Forschende nicht in ihren Muttersprachen mit Forschungsteil-nehmenden oder zu analysierenden Daten interagieren können, andere Teilnehmende sich einer für sie frem-den Sprache bedienen müssen oder diese Interaktionen für alle Beteiligten ausschließlich in fremden Sprachen absolviert werden. Zum anderen schaut der Sammelband auf Forschungskontexte, bei denen die ihnen inhä-rente sprachliche Diversität auf den ersten Blick weniger offensichtlich erscheint, da beispielsweise eine gemein-same Muttersprache existiert. Gerade deren Existenz kann jedoch darüber hinwegtäuschen, dass Sprachrouti-nen und Bedeutungsmuster sozialer Gruppen für die Feldforschung oder Datenanalyse herausfordernd oder von Interesse sein können. Vor diesem Hintergrund laden wir Beiträge ein, die konzeptionell und/oder empirisch spe-zifische Aspekte von mehrsprachig-interkulturellen Kontexten aus der Perspektive ihrer Disziplin (z. B. Sprach- und Translationswissenschaften, Geographie, Soziologie, Gesundheitswissenschaften) aufbereiten und diskutieren. Mit dieser interdisziplinären Sammlung aus theoretischen, methodologischen und forschungspraktischen Ein- blicken zeigt der Sammelband Forschungshürden und -chancen in mehrsprachig-interkulturellen Kontexten auf und gibt Impulse, wie mit diesen umgegangen werden kann. Das Buch gliedert sich entsprechend in drei Teile:

1. (Fremd-)Sprache verstehen
Qualitativ Forschende, die in oder mit mehrsprachig-interkulturellen Kontexten arbeiten, berühren unabhän-gig von ihrem fachlichen Hintergrund (un)bewusst sprachphilosophische, sprach- und translationswissen-schaftliche Debatten (Kruse et al. 2012a). Dieser erste Abschnitt versammelt konzeptionell-theoretische Bei-träge, die sich mit (Fremd-)Sprache, Kommunikation und Übersetzungsprozessen auseinandersetzen. Mit diesem Überblick werden qualitativ arbeitende Forschende ohne sprach- und translationswissenschaftliche Fachexpertise für die strukturellen Besonderheiten der Feldforschung und Datenanalyse in und mit mehrspra-chigen Kontexten konzeptionell sensibilisiert. Hierzu gehören beispielsweise Debatten um sprachliche Relati-vität (Deutscher 2011, Werlen 2002), kulturspezifische lexikalische Semantik (Goddard 2011, Goddard und Wierzbicka 2014, Ortner 2014), die Fassbarkeit kultureller Übersetzungen (Dirksmeier 2010), die Auseinander-setzung mit Dolmetscher- und Übersetzungsprozessen aus Sicht der Übersetzenden (Husseini 2009) oder um Aspekte der inneren Mehrsprachigkeit (Felder 2016, Schmidt und Auer 2010).

2. (Fremd-)Sprache und Feldforschung
Die in der Feldforschung gewonnenen Daten entstehen durch Interaktionen und sind somit (ko-)konstruierte Produkte (Charmaz 2014, 57ff., Haraway 1991, 183ff.). Damit ist ihr Entstehungsprozess für die qualitative Forschung von Bedeutung. Entsprechend erfordert auch die Planung, Durchführung und Reflektion der Feld-forschung in mehrsprachig-interkulturellen Kontexten von Forschenden ein Bewusstsein über die forschungs-praktischen Besonderheiten dieser Erhebungssituationen (Bettmann und Roslon 2013, Kruse et al. 2012b). Hierzu zählen beispielsweise sich verändernde Positionalitäten bei der Erhebung mit Übersetzenden oder die Notwendigkeit, eigene Kommunikationsstrategien den äußeren und inneren Mehrsprachigkeitskontexten (z. B. Fremd- vs. Muttersprache, Dialekt vs. Hochsprache) anzupassen, um beispielsweise den Feldzugang oder die Kommunikationsbereitschaft zu sichern. Zudem kann eine kreative Anpassung der Methoden ge-fragt sein, um sprachbezogene Hürden zu umgehen oder produktiv zu nutzen. In diesem Teil sind Forschende eingeladen, anhand empirischer Beispiele ihre Erfahrungen mit diesbezüglichen Herausforderungen und Chancen zu diskutieren sowie Strategien im Umgang mit diesen aufzuzeigen.

3. (Fremd-)Sprache und Datenanalyse
Die Hinwendung zu und Auseinandersetzung mit Sprache als Konstitutionsmedium sozialer Wirklichkeiten ist spätestens seit dem lingustic turn auch in den Kultur- und Sozialwissenschaften fester Bestandteil des For-schungskanons (Glasze und Pütz 2007, Jäger et al. 2016). Die auf Sprache fokussierten Methodenspektra sind Call for Papers für den Sammelband „(Fremd-)Sprache und Qualitative Sozialforschung“ entsprechend vielfältig und umfassen je nach sprachlicher Analyseebene u. a. Ansätze von Diskursanalysen (Glasze und Mattissek 2016, Keller et al. 2001), Positioning- oder Konversationsanalysen (Kruse 2014, 440ff., 509ff.). Auch abseits dieser durch den linguistic turn etablierten Perspektiven sind gehaltvolle verschriftlichte Daten essentiell; so z. B. für Grounded-Theory-Forschungen (z. B. Charmaz 2014). Entsprechend stellt sich die Frage, wie Daten aus mehrsprachig-interkulturellen Kontexten aufbereitet werden müssen, um den verwendeten Analysezugängen gerecht zu werden, wie dieses Datenmaterial die Interpretationsmöglichkeiten beeinflusst oder wie mit den Vor- und Nachteilen von mehrsprachig-interkulturellen Interpretationsteams umgegangen werden kann. Vor diesem Hintergrund sind Beiträge eingeladen, die anhand von Forschungsprojekten ihre Aufbereitungs- und Analysestrategien aufzeigen, um Vorteile von mehrsprachig-interkulturellen Kontexten zu nutzen und mit Stolpersteinen produktiv umgehen.

Abstracts und Publikationsplan
Beitragsvorschläge werden in deutscher und englischer Sprache entgegengenommen. Die Abstracts können mit bis zu 600 Wörtern als Word-Dokument bis 1. Februar 2020 unter „Name_FremdSprache.docx“ an jeannine.wintzer@giub.unibe.ch, cornelia.bading@ku.de und kerstin.kazzazi@ku.de gesendet werden. Die Rückmeldung erfolgt bis 01. März 2020. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Herausgeberinnen.

  • 1. Februar 2020: Einreichung der Abstracts
  • 1. März 2020: Rückmeldung zu den Abstracts
  • 1. August 2020: Einreichung des 1. Entwurfs
  • 1. September 2020: Rückmeldung zum 1. Entwurf
  • 1. Januar 2021: Einreichung des 2. Entwurfs
  • 1. Februar 2021: Rückmeldung zum 2. Entwurf
  • 1. März 2021: finale Abgabe des Beitrags
  • 1. April 2021: Beginn Lektorat
  • 1. August 2021: Rückmeldung des Lektorats
  • 1. Oktober 2021: Einarbeitung Lektoratshinweise
  • 1. November 2021: Manuskripteinreichung
  • 1. März 2022: Überprüfung Druckfahne
  • Sommer 2022: Publikation

Literaturverzeichnis
Bettmann, R.; Roslon, M. (Hg.) (2013): Going the Distance. Impulse für die interkulturelle Qualitative Sozialforschung. Wiesbaden: Springer.
Charmaz, K. (2014): Constructing grounded theory. Los Angeles, London, New Delhi, Singapore, Washington DC: SAGE.
Deutscher, G. (2011): Through the language glass. Why the world looks different in other languages. London: Arrrow Books.
Dirksmeier, P. (2010): Die kulturelle Übersetzung als symbolische Gewalt. Über die Beobachtung des Kultur-/Gesellschaftsverhältnisses in der Kulturgeographie. In: Social Geography 5 (1), 1–10.
Felder, E. (2016): Einführung in die Varietätenlinguistik. Darmstadt: WBG.
Glasze, G.; Mattissek, A. (Hg.) (2016): Handbuch Diskurs und Raum. Theorien und Methoden für die Humangeographie sowie die sozial- und kulturwissenschaftliche Raumforschung. Bielefeld: transcript.
Glasze, G.; Pütz, R. (2007): Sprachorientierte Forschungsansätze in der Humangeographie nach dem linguistic turn. Einführung in das Schwerpunktheft. In: Geographische Zeitschrift 95 (1/2), 1–4.
Goddard, C. (2011): Semantic analysis. A practical introduction. Oxford: OUP.
Goddard, C.; Wierzbicka, A. (2014): Words and meanings. Lexical semantics across domains, languages, and cultures. Oxford, NY: OUP.
Haraway, D. J. (1991): Simians, Cyborgs, and Women. The Reinvention of Nature. Hoboken: Taylor and Francis.
Husseini, S. (2009): Die Macht der Übersetzung. Konzeptionelle Überlegungen zur Übersetzung als politische Praktik am Beispiel kulturgeographischer Forschung im arabischen Sprachraum. In: Social Geography 5 (1), 145–172.
Jäger, L.; Krapp, P.; Weber, S.; Heekeren, S.; Holly, W. (Hg.) (2016): Sprache Kultur Kommunikation. Ein internationales Handbuch zu Linguistik als Kulturwissenschaft. Berlin: de Gruyter.
Keller, R.; Hirseland, A.; Schneider, W.; Viehöver, W. (Hg.) (2001): Handbuch Sozialwissenschaftliche Diskursanalyse. Theorien und Methoden. Wiesbaden: VS.
Kruse, J. (2014): Qualitative Interviewforschung. Ein integrativer Ansatz. Weinheim: Beltz Juventa.
Kruse, J.; Bethmann, S.; Niermann, D.; Schmieder, C. (2012a): Qualitative Interviewforschung im Kontext fremder Sprachen. Eine Einführung. In: Kruse, J.; Bethmann, S.; Niermann, D.; Schmieder, C. (Hg.): Qualitative Interviewforschung in und mit fremden Sprachen. Eine Einführung in Theorie und Praxis. Weinheim: Beltz Juventa, 9–26.
Kruse, J.; Bethmann, S.; Niermann, D.; Schmieder, C. (Hg.) (2012b): Qualitative Interviewforschung in und mit fremden Sprachen. Eine Einführung in Theorie und Praxis. Weinheim: Beltz Juventa.
Ortner, H. (2014): Text und Emotion. Theorie, Methode und Anwendungsbeispiele emotionslinguistischer Textanalyse. Diss., 2011. Tübingen: Narr.
Schmidt, J. E.; Auer, P. (2010): Language and space. An international handbook of linguistic variation. Theories and methods. Berlin, NY: de Gruyter Mouton.
Werlen, I. (2002): Sprachliche Relativität. Eine problemorientierte Einführung. Tübingen: Francke.

 

 

Call for Papers (PDF)

Call for Papers for the edited volume
(Fremd-)Sprache und Qualitative Sozialforschung:
Forschungsstrategien in interkulturellen Kontexten
(Foreign) Language and Qualitative Social Research:
Research Strategies in Intercultural Contexts
Cornelia Bading, Kerstin Kazzazi and Jeannine Wintzer (eds.)

Aims and contents of the edited volume
The edited volume (Foreign) Language and Qualitative Social Research investigates the (im-)possibilities of qualitative research in linguistically diverse contexts. The focus will be on the obstacles and chances occurring in and through field work in (foreign)language environments as well as in the processing and analysis of (foreign) language material. Points of interest are, on the one hand, multilingual-intercultural encounters in the obvious sense: ones in which, e. g., researchers are not able to interact with research participants or the data in their own native language, in which other participants have to use a language they are not familiar with or in which these interactions take place exclusively in languages foreign for everyone involved. In addition, the volume takes a look at research contexts in which the linguistic diversity inherent to them seems less obvious at first glance, e. g., when there is a common native language. However, it is precisely this commonality that may obscure the underlying different linguistic routines and patterns of meaning of different social groups which may be challenging or even of particular interest for field research or data analysis. It is against this backdrop that we invite contributions conceptually and/or empirically discussing specific aspects of multilingual-intercultural contexts from the perspective of their discipline (e. g. linguistics, translation studies, geography, sociology, health sciences). With this interdisciplinary collection of theoretical, methodological and research-practical insights, the volume will highlight obstacles and chances of research in multilingual-intercultural contexts and aims at providing impulses on how to deal with them. The book is thus divided into three parts:

1. Understanding (foreign) language
Researchers applying qualitative research approaches in or with multilingual-intercultural contexts – consciously or unconsciously – touch on language-philosophical, linguistic or translational debates, regardless of their disciplinary background (Kruse et al. 2012a). Accordingly, this first part brings together conceptionaltheoretical contributions dealing with (foreign) language, communication and translation processes. With this overview, qualitatively working researchers without expertise in linguistics or translation studies are made conceptually aware of the structural characteristics of field work and data analysis in and with multilingual contexts. These include, e. g., debates on linguistic relativity (Deutscher 2011, Werlen 2002), culture-specific lexical semantics (Goddard 2011, Goddard and Wierzbicka 2014, Ortner 2014), the possibility of cultural translation (Dirksmeier 2010), dealing with processes of interpreting and translation from the perspective of translators and interpreters (Husseini 2009) or aspects of internal multilingualism also important for research interactions (Felder 2016, Schmidt and Auer 2010).

2. (Foreign) language and field research
Data gained in field research are generated through interactions and are therefore (co-)constructed products (Charmaz 2014, 57ff., Haraway 1991, 183ff.). This means that the process of their creation is of great significance for qualitative research. Accordingly, planning, conducting and reflecting field research in multilingual-intercultural contexts requires researchers to develop an awareness about the research-practical characteristics of this very particular field research situation (Bettmann and Roslon 2013, Kruse et al. 2012b). This includes, e. g., changing positionalities during data production with translators or the necessity of modifying one’s own communication strategies to externally and internally multilingual contexts (e. g. foreign vs. native tongue, dialect vs. standard language) in order to secure access to the field, to get communication going and facilitate exchange. In addition, creative modification of methodology may be necessary in order to overcome or to make productive use of language-related obstacles. Accordingly, in this part of the book, researchers are invited to discuss their experiences with such challenges and related opportunities, highlighting strategies for dealing with them.

3. (Foreign) language and data analysis
Since the linguistic turn, considering and dealing with language as constituting social realities has become an integral part of the research canon also in the cultural and social sciences (Glasze and Pütz 2007, Jäger et al. 2016). The range of methods focusing on language is diverse, encompassing different approaches such as discourse analyses (Glasze and Mattissek 2016, Keller et al. 2001), positioning or conversation analyses (Kruse 2014, 440ff., 509ff.). However, aside from perspectives established through the linguistic turn, meaning-ful written data are essential in many research approaches as well, e. g. for Grounded Theory (e. g. Charmaz 2014). This gives rise to the question in what way data from multilingual-intercultural contexts need to be processed in order to meet the demands of the analytical approaches used, how this data material may influence the possibilities of interpretation or how the advantages and disadvantages of multilingual- intercultural interpretation teams can be encountered. Against this backdrop we invite contributions demon-strating with examples from their own studies how data can be processed and analysed to make use of advantages of multilingual-intercultural contexts and how to deal productively with stumbling blocks.

Abstracts and publication plan
Contribution proposals are accepted in German and English. Abstracts (up to 600 words) are to be submitted as a Word document to jeannine.wintzer@giub.unibe.ch, cornelia.bading@ku.de and kerstin.kazzazi@ku.de under the keyword “Name_FremdSprache.docx” by February 1, 2020. Notification of acceptance will be given by March 1, 2020. Please contact the editors in case of any questions.

  • 1 February 2020: Submission of abstracts
  • 1 March 2020: Feedback on abstracts
  • 1 August 2020: Submission of first draft
  • 1 September 2020: Feedback on first draft
  • 1 January 2021: Submission of second draft
  • 1 February 2021: Feedback on second draft
  • 1 March 2021: Submission of final contribution
  • 1 April 2021: Begin of editing process
  • 1 August 2021: Feedback by Springer’s editors
  • 1 October 2021: Submission of revision according to Springer’s comments
  • 1 November 2021: Completion of manuscript
  • 1 March 2022: Checking of proofs
  • Summer 2022: Publication

References
Bettmann, R.; Roslon, M. (eds.) (2013): Going the Distance. Impulse für die interkulturelle Qualitative Sozialforschung. Wiesbaden: Springer.
Charmaz, K. (2014): Constructing grounded theory. Los Angeles, London, New Delhi, Singapore, Washington DC: SAGE.
Deutscher, G. (2011): Through the language glass. Why the world looks different in other languages. London: Arrrow Books.
Dirksmeier, P. (2010): Die kulturelle Übersetzung als symbolische Gewalt. Über die Beobachtung des Kultur-/Gesellschaftsverhältnisses in der Kulturgeographie. In: Social Geography 5 (1), 1-10.
Felder, E. (2016): Einführung in die Varietätenlinguistik. Darmstadt: WBG.
Glasze, G.; Mattissek, A. (eds.) (2016): Handbuch Diskurs und Raum. Theorien und Methoden für die Humangeographie sowie die sozial- und kulturwissenschaftliche Raumforschung. Bielefeld: transcript.
Glasze, G.; Pütz, R. (2007): Sprachorientierte Forschungsansätze in der Humangeographie nach dem linguistic turn. Einführung in das Schwerpunktheft. In: Geographische Zeitschrift 95 (1/2), 1-4.
Goddard, C. (2011): Semantic analysis. A practical introduction. Oxford: OUP.
Goddard, C.; Wierzbicka, A. (2014): Words and meanings. Lexical semantics across domains, languages, and cultures. Oxford, NY: OUP.
Haraway, D. J. (1991): Simians, Cyborgs, and Women. The Reinvention of Nature. Hoboken: Taylor and Francis.
Husseini, S. (2009): Die Macht der Übersetzung. Konzeptionelle Überlegungen zur Übersetzung als politische Praktik am Beispiel kulturgeographi-scher Forschung im arabischen Sprachraum. In: Social Geography 5 (1), 145-172.
Jäger, L.; Krapp, P.; Weber, S.; Heekeren, S.; Holly, W. (eds.) (2016): Sprache Kultur Kommunikation. Ein internationales Handbuch zu Linguistik als Kulturwissenschaft. Berlin: de Gruyter.
Keller, R.; Hirseland, A.; Schneider, W.; Viehöver, W. (eds.) (2001): Handbuch Sozialwissenschaftliche Diskursanalyse. Theorien und Methoden. Wiesbaden: VS.
Kruse, J. (2014): Qualitative Interviewforschung. Ein integrativer Ansatz. Weinheim: Beltz Juventa.
Kruse, J.; Bethmann, S.; Niermann, D.; Schmieder, C. (2012a): Qualitative Interviewforschung im Kontext fremder Sprachen. Eine Einführung. In: Kruse, J.; Bethmann, S.; Niermann, D.; Schmieder, C. (eds.): Qualitative Interviewforschung in und mit fremden Sprachen. Eine Einführung in Theorie und Praxis. Weinheim: Beltz Juventa, 9-26.
Kruse, J.; Bethmann, S.; Niermann, D.; Schmieder, C. (eds.) (2012b): Qualitative Interviewforschung in und mit fremden Sprachen. Eine Einfüh-rung in Theorie und Praxis. Weinheim: Beltz Juventa.
Ortner, H. (2014): Text und Emotion. Theorie, Methode und Anwendungsbeispiele emotionslinguistischer Textanalyse. Diss., 2011. Tübingen: Narr.
Schmidt, J. E.; Auer, P. (2010): Language and space. An international handbook of linguistic variation. Theories and methods. Berlin, NY: de Gruyter Mouton.
Werlen, I (2002): Sprachliche Relativität. Eine problemorientierte Einführung. Tübingen: Francke.

 

 

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