Überspringen zu Hauptinhalt

Karlsruher Institut für Technologie: W3-Professur für Regionalwissenschaft

Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Daran arbeiten am KIT rund 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 24.400 Studierende auf einer breiten disziplinären Basis in Forschung, Lehre und Innovation zusammen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten. Wir suchen engagierte Köpfe, die gemeinsam mit uns die Zukunft gestalten!

Im Bereich IV – Natürliche und Gebaute Umwelt – an der KIT-Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften, ist zum 01. Oktober 2021 die

W3-Professur für Regionalwissenschaft

wiederzubesetzen, die mit der Leitung des Instituts für Regionalwissenschaft verbunden ist.

Wir suchen eine Persönlichkeit, die bereit ist, gemeinsam mit ihrem Team das Fachgebiet Regionalwissenschaft in seiner ganzen Breite in Forschung und Lehre zu vertreten und sowohl inhaltlich als auch methodisch weiterzuentwickeln. Dazu zählt die Regionalentwicklung, die als vorwiegend empirische Wissenschaft Analysen räumlicher Strukturen und Prozesse erarbeitet sowie daraus im Rahmen einer nachhaltigen Regionalentwicklung Konzepte und Maßnahmen für eine regionale Planung entwickelt.

Das Institut für Regionalwissenschaft des KIT ist in den Bereichen Lehre und Forschung intensiv vernetzt mit verschiedenen Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika. Es ist erwünscht, dass diese bestehenden Aktivitäten fortgeführt werden.

In der Lehre vertreten Sie das Fach in Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen des Masterstudiengangs „Regionalwissenschaft/Raumplanung“ und führen Lehrexporte für die Studiengänge Geoökologie und Geographie am KIT durch. Zudem existieren zwei Cross-Border-Programme mit der UdeC (Concepción, Chile) und der UTN (Córdoba, Argentinien).

Grundlage für Ihre Arbeit sind wissenschaftliche Leistungen, nachgewiesen durch einschlägige Publikationen und Expertise in der räumlichen Planung oder der Regionalwissenschaft oder verwandten Disziplinen. Kenntnisse in Methoden der empirischen Regionalforschung, sowohl bzgl. quantitativer als auch qualitativer Methoden, werden vorausgesetzt. Sie sind bereit, mit den Kolleginnen und Kollegen der Fakultät und des Bereichs sowie in den KIT-Zentren „Klima und Umwelt“ und „Energie“ interdisziplinär zusammenzuarbeiten und gemeinsam neue Forschungs- und Lehrkonzepte zu entwickeln.

Die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung gehört ebenso zum Selbstverständnis des Kollegiums am KIT wie die Einwerbung von Drittmitteln, um Forschung und Innovation zu stärken.

Vorausgesetzt werden eine Habilitation oder eine gleichwertige Qualifikation, die auch außerhalb der Universität erworben sein kann, sowie ausgewiesene didaktische Fähigkeiten und Lehrerfahrung.

Das KIT strebt die Erhöhung des Anteils von Professorinnen an und begrüßt deshalb die Bewerbung von Frauen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen gemäß § 47 LHG.

Aussagekräftige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen auf Deutsch oder Englisch (Lebenslauf, Publikationsliste, Abschlusszeugnisse/Zertifikate, Unterlagen über bisherige Forschungs- und Lehrtätigkeit sowie Lehr- und Forschungskonzept für die o.g. Professur) in digitaler Form sind bis zum 01.09.2020 zu richten an das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Dekan der KIT-Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften, Prof. Dr. Frank Schilling, Kaiserstr. 12, 76131 Karlsruhe, E-Mail: dekanat@bgu.kit.edu, der Ihnen gerne unter dieser Adresse für Detailinformationen zur Verfügung steht.

 

An den Anfang scrollen
×Suche schließen
Suche