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Summer School „Water-related environmental changes in Myanmar“ 03.-10.04.2019 an der Yangon Technological University in Myanmar

Myanmar is recently facing big challenges which result from comprehensive political and economic reforms. This development may also include increasing water demand and use, e.g. by agricultural intensification and urbanization. However, not only policy, social development and economy modify human-water…

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Call for Abstract zur 3. Jahrestagung des AK Qualitative Methoden der Geographie und der raumsensiblen Sozial- und Kulturraumforschung, 18.-19.03.2019 in Goslar

Qualitative Methoden gehören seit mehr als 30 Jahren zum methodischen Repertoire der Geographie und der raumsensiblen Forschung. Neben dem Ziel, verstehende Zugänge zur sozialräumlichen Wirklichkeit zu schaffen, ist die Etablierung qualitativer Forschungsdesigns von Beginn an von der Forderung nach Partizipation begleitet. Auch – oder gerade auf Grund kolonialer Weltdeutungen – sind die Stimmen nach partizipativen Forschungsprojekten in der Geographie groß. Wir wollen auf der 3. Jahrestagung des AK Qualitative Methoden in der Geographie und der raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung erstens einen Fokus auf partizipative Strategien bei der Erstellung und Durchführung eines Forschungsprojektes sowie bei der Kommunikation der Forschungsergebnisse legen. Zweitens können Vortragsvorschläge unabhängig vom Fokus Partizipation eingereicht werden. Drittens besteht die Möglichkeit im Rahmen von work in progress workshops eigenes Material in der Gruppe zu analysieren, zu besprechen und zu diskutieren. Beitragsvorschläge im Umfang von 2000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) können bis zum 15. November 2018 per E-Mail an wintzer@giub.unibe.ch eingereicht werden. Eine Rückmeldung erfolgt bis zum 3. Dezember 2018. Der Workshop findet vom 18.-19.3.2019 im Tagungshaus Haus am Steinberg in Goslar statt. Die Kosten für Übernachtung, Vollverpflegung und Tagungsmaterialien betragen vorauss. 100€. Je nach Anzahl der Teilnehmenden und Beitragsvorschlägen ist eine Erweiterung des AK-Treffens vom 17-19.03.2019 möglich.
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Ringvorlesung Economizing Bodies and Behaviour vom 14.11.2018-23.01.2019 in Frankfurt

Digitale Mikrotechnologien und insbesondere „Wearables“ – am Körper getragene Sensor-Software-Systeme, die biophysische Indikatoren und Bewegungsdaten erfassen – haben in den letzten Jahren ein ganz neues Feld für Vermarktlichungsprozesse eröffnet. Exemplarisch dafür steht die Vision einer PAYL-Gesundheitsversicherung (Pay-As-You-Live), welche diese individuellen Daten zur Grundlage nimmt, um die Tarife dem Lebensstil der Versicherten anzupassen. Und auch in Unternehmen wird zunehmend mit der Analyse von Körper- und Bewegungsdaten experimentiert, um Arbeitsabläufe sowie die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zu optimieren. Zugleich werden die Daten selbst zu einer handelbaren ‚Ware‘, welche ganz neue Möglichkeiten der Klassifikation, Prognose, Risikobewertungen und Beratung verspricht. Aus verhaltensökonomischer Sicht eignen sich diese Technologien hervorragend dazu, das häufig irrational agierende Subjekt zu ökonomisch sinnvolleren Entscheidungen zu bewegen („nudging“), während Institutionen darin eher das Potenzial einer neuen, marktfernen Form gouvernementaler Lenkung sehen. Die Vortragsreihe „Economizing Bodies and Behaviour“ wirft einen kritischen Blick auf diese Entwicklungen und die damit verbundenen Prozesse der Subjektivierung, Responsibilisierung, Vermarktlichung, Selbst-Optimierung und Verhaltenssteuerung.
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Jena Lecture in Economic Geography an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Zum vierten Mal in Folge fand am 7. und 8. Mai 2018 die Jena Lecture in Economic Geography an der Friedrich-Schiller-Universität Jena statt. Als diesjährige Festrednerin begrüßten die Lehrstühle für Wirtschaftsgeographie (Prof. Henn), für Mikroökonomik (Prof. Cantner) und für Unternehmensentwicklung, Innovation und wirtschaftlichen Wandel (Prof. Fritsch) Frau Dr. Maryann Feldman, Heninger Distinguished Professor an dem Department für Public Policy an der Universität von North Carolina in Chapel Hill. Eine Besonderheit der diesjährigen Veranstaltung war,
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CfP: Tagung „Praktiken und Raum“ 22.-23.November 2018 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Theorien sozialer Praktiken werden in der Humangeographie in jüngerer Zeit verstärkt aufgegriffen, um empirische Phänomene konzeptionell greifbar zu machen und einen spezifischen Blick auf das „Soziale“ in gesellschaftlichen Dynamiken zu werfen. Die Tagung „Praktiken und Raum“ verfolgt zwei Ziele: Zum einen sind praxeologisch arbeitende HumangeographInnen sowie Kultur- und SozialwissenschaftlerInnen aus anderen Disziplinen als der Humangeographie zu einem Austausch eingeladen, um gegenseitige Inspiration zu fördern und somit auch den Beitrag der Geographie in sozial- und kulturwissenschaftlichen Theoriedebatten zu
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CfP: Vienna Anthropology Days (VANDA) “Human entanglements with infrastructures: mobility, sociality, and the built environment” in Vienna on September 19-22, 2018

Despite long histories of colonization, arctic and subarctic areas have (re)appeared as new resource frontiers of the 21st century. With the advancement of resource extraction and construction technologies as well as the increasing attention of developers, politicians and other stakeholders, new transportation and industrial infrastructures are imagined, planned and built. They physically change the landscapes by affecting local and indigenous land use practices and mobility regimes and boosting the growth of urban infrastructure and industrial settlements along its way. Large-scale infrastructure projects produce networks of human and non-human actors, including resource extraction companies, state bodies, NGOs and other interest groups, as well as tracks, rails, mines, financial and natural resources, etc. These constellations are formed and reconfigured in the process of negotiations about development plans, distribution of benefits, and access to resources and particular infrastructure services. In this panel we use the notions of “hard” infrastructures (rails, roads, pipes, ports, buildings) and “soft” ones (social institutions and groups, interactions and knowledge) in order to address co-production of material structures (of the built environment) and social networks. Questions we intend to explore may be related to the roles of state and private investors in infrastructure projects; benefits, “fly-over effects” and other impacts on local communities; practices of land use, mobility, and sociality induced by new infrastructures; and other material and affective interactions of humans with infrastructure. We invite papers in the fields of infrastructure and materiality studies, social impact assessments, STS or Actor Network Theory involving both present-day and historical investigations. While the regional focus of the panel is on arctic and subarctic regions, we actively encourage comparative studies in other “remote” areas, in the Global South and elsewhere.
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CfA: International Symposium „GROWING BAD? The Regional Sub-Urban Housing Challenge“ vom 6.-7.09.2018 an der RWTH Aachen

The two-day scientific symposium will focus on regional housing markets under structural pressures and their implications on suburban development. The aim is to clarify links and interdependencies between the coordination and regional re-distribution of housing demand within the urban and sub-urban context of growing urban areas in industrialized countries. At the same time, it seeks to analytically grasp implications of diversifying functional requirements and forms of accommodation on housing within the existing suburban environment. By asking how to accommodate inhabitants within the comp
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Sommerschule „Gender and Space“

10. - 14. September 2018, Haus für Bildung & Begegnung Herzberg (in der Nähe von Zürich) Die Sommerschule vermittelt Studierenden und Nachwuchswissenschaftler*innen feministische Theorien, Themen und Methoden an der Schnittstelle zwischen Geographie und Gender Studies. Der Arbeitskreis Geographie und Geschlecht organisiert anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums zusammen mit dem Geographischen Institut und dem Fachbereich Gender Studies der Uni Zürich die Sommerschule Gender and Space. Sie ist Teil der Reihe Humangeografischen Sommerschulen, die seit 2010 im deutschsprachigen Raum stattfindeen. Die Sommerschule richtet sich an interessierte Studierende, Doktorierende und fortgeschrittene Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen. Im Mittelpunkt der
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Bericht: Symposium „New Orleans in Medial Imaginations“ vom 01.-03.02.2018 an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz

Vom 2. bis 4. Februar 2018 fand ein internationales Symposium mit dem Titel „New Orleans in Medial Imaginations“ an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz statt. Organisiert wurde die Veranstaltung in Kooperation von Univ.-Prof. Dr. Oksana Bulgakowa, Dr. Roman Mauer (beide Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft, Bereich Filmwissenschaft / Mediendramaturgie, JGU), Univ.-Prof. Dr. Anton Escher und Dipl.-Geogr. Elisabeth Sommerlad (beide Geographisches Institut, JGU). Im Fokus stand die Frage nach medialen Imaginationen von New Orleans. Die Thematik sollte auf internationalem Niveau aus interdisziplinärer Sicht diskutiert werden. Hierzu kamen Wissenschaftler unterschiedlicher Fachgebiete zusammen. Neben Wissenschaftlern aus Deutschland wurden Forscher aus den USA eingeladen, die sich in unterschiedlicher Art und Weise intensiv mit Forschungen zu New Orleans befassen. Das Symposium wurde gefördert vom Zentrum für Interkulturelle Studien (ZIS) und von der Inneruniversitäten Forschungsförderung der Universität Mainz. Ziel des Symposiums war es, historische und zeitgenössische Vorstellungen von New Orleans zu untersuchen – die Stadt aus verschiedenen medialen Perspektiven und medialen Vorstellungen (zum Beispiel literarisch, filmisch, und diskursiv) zu betrachten. Dadurch sollen ineinandergreifende Zusammenhänge und Unterschiede zwischen diesen medialen Repräsentationen, so wie auch die Interaktion der Lebenswelt dieser Stadt mit unterschiedlichen medialen Formen (z.B. Film, TV-Serien, Bücher, Musik) und der Einfluss von Medien auf die Stadt (z.B. Filmproduktionen und Dreharbeiten vor Ort) in den Fokus gerückt werden. Die Präsentationen können auch medienbezogene Perspektiven auf verschiedene Themen bezüglich der Stadt von New Orleans beinhalten – wie zum Beispiel sein koloniales, transkulturelles und mehrsprachiges Erbe, Jazzmusik, die Kreolisierung, Architektur, der Hurrikan Katrina, Hollywood South usw. Dabei sollten auch die interdependenten Zusammenhänge und Unterschiede der medialen Formen ausgemacht werden. Auf der einen Seite wurden hierzu Imaginationen differenter Medien analysiert und auf der anderen Seite auch die Zusammenhänge dieser medialen Imaginationen aufgedeckt. Dabei wurde ein Fokus auf die Tatsache gelegt, dass die betrachteten medialen Inszenierungen in unterschiedlichen kulturellen Kontexten produziert und rezipiert werden und New Orleans somit unterschiedlich interpretiert werden kann.
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Call for Abstracts: 6. Workshop des Arbeitskreises Landschaftsforschung 19.-21.09.2018 in Hamburg

Der „Arbeitskreis Landschaftsforschung” (www.landschaftsforschung.de) dient als offene Plattform für Wissenschaftler(innen) und Praktiker(innen), die sich im deutschsprachigen Raum mit Landschaftsforschung beschäftigen. Das Hauptinteresse liegt auf integrativen oder interdisziplinären Ansätzen zur Erforschung von Landschaften, wobei insbesondere sozial-, kultur- und politikwissenschaftliche Zugänge willkommen sind.
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CfP: 12 Jahre AK Hochschullehre, Tagung am 22./23. Juni 2018 in Würzburg

Top 1: Von der Überblicksexkursion zur Spurensuche, vom Exkursionsprotokoll zur App? Aktuelle Entwicklungen in der Exkursionsdidaktik und bei Geländeübungen in der Hochschullehre Exkursionen und Geländeübungen gehören zum Standardprogramm des Geographiestudiums. Sie dienen der Vertiefung erlangten theoretischen Wissens und unterstützen den nachhaltigen Kompetenzaufbau und die Persönlichkeitsentwicklung bei Studierenden, was sowohl von Seiten der Fachwissenschaft als auch von der Fachdidaktik angestrebt wird. Es gibt aktuell eine Vielzahl von fachdidaktischen Studien und Forschungsarbeiten zur Exkursionsdidaktik. Es fehlt jedoch eine systematische Zusammenschau fachwissenschaftlicher
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Call – DAAD Summer School for PhD students: ‘Urban Transformations to Sustainability in South and Southeast Asia’, 17th to 26th of September 2018, University of Cologne/Germany

The summer school targets at facilitating exchange of scientific and methodical knowledge on urban transformation processes and assemblages in South and Southeast Asia. The social, environmental, economic and political consequences of rapid urban growth in the region are tremendous and often challenge existing governance systems. However, positive and integrative steering of current and future growth will be crucial for urban development, especially in order to achieve the goals of the New Urban Agenda and the SDGs. During the summer school, these global transformation processes and their dynamics as well as theoretical approaches for their understanding will be introduced and
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