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CfP: Neue Kulturgeographie 17

Call for Papers für die Neue Kulturgeographie 17 in Bonn (30.01.-01.02.2020) Technik prägt die gesellschaftliche Raumerfahrung: von der Erreichbarkeit entfernter Orte durch Techniken und Infrastrukturen der Mobilität, über die Erschließung des Stadtraums mit Online-Kartendiensten, die Interaktion mit technischen Assistenzsystemen im…

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CfP: Jahrestagung AK Mobilität & Verkehr am 07./08. Mai 2020 in Frankfurt a. M.

 „Nachhaltige Mobilität in der Zukunftsstadt: Gesellschaft, Raum & Governance“ Jahrestagung des Arbeitskreises „Mobilität und Verkehr“ in Kooperation mit dem Pegasus-Netzwerk und Abschlusskonferenz des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes QuartierMobil, 7./8. Mai 2020, Goethe-Universität in Frankfurt a.M.…

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CfP: Innovation Networks And Economic Transition

 Call for papers: European Association for Evolutionary Political Economy The 5th RA [X] ‘Networks” Workshop Theme 2019 “INNOVATION NETWORKS AND ECONOMIC TRANSITION” Center for Solar Energy and Hydrogen Research Baden-Württemberg (ZSW) in collaboration with University of Hohenheim, University of Bremen,…

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Workshop „Kultur/Stadt/Europa“, 16.-17.05. in Erlangen

Die EU-Initiative „Kulturhauptstadt Europas“ wird nicht nur in den europäischen Öffentlichkeiten zunehmend wahrgenommen, sondern auch von Seiten der Sozial- und Kulturwissenschaften. 2025 wird Deutschland planmäßig wieder eine der beiden Europäischen Kulturhauptstädte stellen; acht deutsche Städte befinden sich derzeit in der Bewerbungsvorbereitung. Die Veranstalter des Workshops beobachten in einem DFG-geförderten
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CfP: Sammelband „Raum und Bild – Strategien visueller raumbezogener Forschung“

Ausgehend von kunsttheoretischen Ansätzen wächst seit den 1990er-Jahren das wissenschaft-liche Interesse am Visuellen. In Erweiterung zum linguistic turn entwickelten sich im Zuge des Imagic Turn, Pictorial Turn, Visualistic Turn und Iconic Turn in Sozial- (Breckner 2010, Raab 2008) und Kultur- (Mirzoef 1999, Bartoleyns 2018) sowie Geistes- (Bredekamp 2007, Paul 2012), aber auch Natur-, Ingenieurs- und Planungswissenschaften (Bonneau et al. 2006, Hentschel 2014) Abhandlungen zur Bedeutung des Bildes. Differenziert in Forschungsbereiche, wie Visuelle Sozi-ologie (O’Brian 2017), Visuelle Anthropologie (Belting 2011), Visuelle Geschichtswissenschaft (Hamann 2007), Visuelle Rechtskommunikation (Röhl & Boehme-Neßler 2010), Visuelle Informa-tik (Schneider et al. 2003), Visuelle Medien- und Filmwissenschaft (Knieper & Müller 2005), Visu-elle Ökonomie (Alloa & Falk 2013) und Visuelle Geographie (Miggelbrink & Schlottmann 2015) existieren vielseitige Zugänge zum Bild in Theorie und Praxis, die Bilder im Hinblick auf dessen gesellschaftliche Kommunikation und Wirklichkeitskonstruktion untersuchen. Hinzu kommen in-terdisziplinäre Bemühungen (Seitz et al. 2018) ebenso wie Ansätze zu einer allgemeinen Bildwis-senschaft (Schulz 2009).
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16. Jahrestagung des Arbeitskreises Verkehr „Mobilität, Erreichbarkeit, Raum – (selbst-)kritische Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis“ 09. und 10. Mai 2019 in Würzburg

16. Jahrestagung des Arbeitskreises Verkehr der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) in Kooperation mit dem Pegasus-Netzwerk, 09. und 10. Mai 2019 in Würzburg   Mobilität, Erreichbarkeit, Raum – (selbst-)kritische Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis   Anmeldeinformationen Die Anmeldung zur Teilnahme…

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Lecture series „Smart Transitions? Urban Geography in Times of the Digital Turn“ im Sommersemester 2019 an der Goethe-Universität Frankfurt

Lecture series im Sommersemester 2019 an der Goethe-Universität Frankfurt Smart Transitions? Urban Geography in Times of the Digital Turn Der Anglizismus „smart“ – eigentlich bedeutend geschickt, elegant, klug – wird in der öffentlichen Debatte immer mehr als Präfix ergänzt, wenn…

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Refuge Europe – a question of solidarity? International conference at Chemnitz University of Technology, Germany on September 30-October 2, 2019

Refuge Europe – a question of solidarity? International conference at Chemnitz University of Technology, Germany, September 30-October 2, 2019.   Since 2015, migration towards and within Europe has created a ‘stress’ in the EU asylum and migration systems, challenging both…

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IfL Forschungswerkstatt: Aufmerksamkeit erzeugen; 14.-15.März 2019 in Leipzig

Forschungen in der Humangeographie und anderen raumbezogenen Forschungsfeldern haben mit verschiedensten gesellschaftlichen Akteuren, Praktiken und Phänomenen zu tun. Dennoch ist zu fragen, wie raumbezogene Themen und Ergebnisse jenseits von Handlungsempfehlungen und Best Practices "Öffentlichkeit" erreichen können: Welche sensiblen Formen der…

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Call for Sessions: EUGEO 2019 ‚Re-imagining Europe’s future societies and landscapes‘ in Galway, Ireland

Registration is open for the forthcoming EUGEO 2019 Congress in conjunction with the 51st Conference of Irish Geographers. The theme for the 2019 Congress is 'Re-imagining Europe's future societies and landscapes'. Call for Sessions Deadline - 30th November 2018 Click Here to submit a session proposal Call for papers will open on 3rd December 2018
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CfP: Jahrestagung AK Verkehr 09-10.Mai 2019 in Würzburg

Eine Vielzahl von Modellprojekten zu neuen und alternativen Formen von Mobilität deuten darauf hin, dass Alternativen zum derzeitigen Mobilitätssystem nicht nur in Wissenschaft und (planerischer und politischer) Praxis, sondern auch gesellschaftlich verhandelt werden. Dabei diversifizieren sich die Diskurse/Narrative über Mobilität, Erreichbarkeit und Raum. Einerseits werden Forderungen nach einer Verschiebung des (politischen und planerischen) Fokus vom Verkehrsgeschehen hin zu einem umfassenderen Mobilitätsgeschehen sichtbar, andererseits wird der dominante Fokus auf Mobilitäts- und Verkehrsthemen für soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit grundsätzlich in Frage gestellt. Konzeptionell zeichnen sich Zugänge ab, die gebaute oder institutionelle (Infra-)Strukturen betrachten, individuelle und kollektive Handlungsdynamiken in den Mittelpunkt stellen oder den Wechselbeziehungen zwischen Struktur und Handeln nachgehen. Methodisch werden neben der vermeintlichen Gegenüberstellung qualitativer und quantitativer Ansätze zunehmend auch völlig neue Ansätze angewendet, die als mobile methodologies bezeichnet werden. Statt einem weitreichenden Wandel, zeichnen sich bestehende Verkehrs- und Mobilitätssysteme aber weiterhin als erstaunlich persistent gegenüber nachhaltigeren/neuen Varianten ab. Auf der Jahrestagung des AK Verkehr der DGfG 2019 möchten wir VertreterInnen aus Wissenschaft und Praxis einladen, ihre Perspektiven und Arbeiten vorzustellen und sie einer (selbst-)kritischen Reflexion zu unterziehen. Die Tagung nehmen wir zum Anlass, auch unkonventionelle Wege zu beschreiten, wobei es uns vor allem um die Auflösung des vermeintlichen Dualismus zwischen sozialwissenschaftlicher Mobilitätsforschung und planungspraktischer Verkehrsplanung geht. Ziel ist es, die geführten Diskurse und angewendeten Praktiken zusammenzuführen, gemeinsam zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Vor diesem Hintergrund soll auch diskutiert werden, welche (zukünftigen) Positionen und Ziele der AK Verkehr einnehmen und verfolgen sollte – z. B. als wissenschaftlicher Beobachter, Berater für Politik und Planung oder interdisziplinäres Diskussionsforum – und wie sich der AK Verkehr als Institution weiterentwickeln kann. Darüber hinaus kooperiert der AK Verkehr erneut mit dem Pegasus-Netzwerk, dem Nachwuchsnetzwerk für Mobilitäts- und Verkehrsforschung, welches dieses Mal eine Poster-Session ausrichten wird (s.u.).
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Summer School „Water-related environmental changes in Myanmar“ 03.-10.04.2019 an der Yangon Technological University in Myanmar

Myanmar is recently facing big challenges which result from comprehensive political and economic reforms. This development may also include increasing water demand and use, e.g. by agricultural intensification and urbanization. However, not only policy, social development and economy modify human-water…

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Call for Abstract zur 3. Jahrestagung des AK Qualitative Methoden der Geographie und der raumsensiblen Sozial- und Kulturraumforschung, 18.-19.03.2019 in Goslar

Qualitative Methoden gehören seit mehr als 30 Jahren zum methodischen Repertoire der Geographie und der raumsensiblen Forschung. Neben dem Ziel, verstehende Zugänge zur sozialräumlichen Wirklichkeit zu schaffen, ist die Etablierung qualitativer Forschungsdesigns von Beginn an von der Forderung nach Partizipation begleitet. Auch – oder gerade auf Grund kolonialer Weltdeutungen – sind die Stimmen nach partizipativen Forschungsprojekten in der Geographie groß. Wir wollen auf der 3. Jahrestagung des AK Qualitative Methoden in der Geographie und der raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung erstens einen Fokus auf partizipative Strategien bei der Erstellung und Durchführung eines Forschungsprojektes sowie bei der Kommunikation der Forschungsergebnisse legen. Zweitens können Vortragsvorschläge unabhängig vom Fokus Partizipation eingereicht werden. Drittens besteht die Möglichkeit im Rahmen von work in progress workshops eigenes Material in der Gruppe zu analysieren, zu besprechen und zu diskutieren. Beitragsvorschläge im Umfang von 2000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) können bis zum 15. November 2018 per E-Mail an wintzer@giub.unibe.ch eingereicht werden. Eine Rückmeldung erfolgt bis zum 3. Dezember 2018. Der Workshop findet vom 18.-19.3.2019 im Tagungshaus Haus am Steinberg in Goslar statt. Die Kosten für Übernachtung, Vollverpflegung und Tagungsmaterialien betragen vorauss. 100€. Je nach Anzahl der Teilnehmenden und Beitragsvorschlägen ist eine Erweiterung des AK-Treffens vom 17-19.03.2019 möglich.
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