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Brücken bauen zwischen globalem Denken und lokalem Handeln: 2016 wird das International Year of Global Understanding (IYGU)

Die drei Weltdachverbände der Natur-, Sozial-, und Geisteswissenschaften (ICSU, ISSC und CIPSH) riefen in einer gemeinsamen Erklärung am 13. September 2015 das Jahr 2016 als International Year of Global Understanding (IYGU) aus.     Das internationale Themenjahr wirbt für eine neue Perspektive auf den eigenen Alltag und dafür, die lokale Lebensweise in globalen Zusammenhängen zu denken. Das Ziel ist es, ein besseres Verständnis für diese Zusammenhänge zu schaffen und dadurch Unterstützung für politische Initiativen, die sich globalen Herausforderungen, wie dem Klimawandel, der Ernährungssicherheit oder der Migration annehmen, anzuregen. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der Übersetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in eine nachhaltige Lebensweise. Themen, die hierbei besonders in den Blick genommen werden sind Umweltschutz und Klimapolitik, sowie darüber hinaus Fragen der Lebensqualität und der nachhaltigen, dauerhaften Nutzung lokaler Ressourcen.   Weitere Informationen zum IYGU können Sie der Pressemitteilung (deutsch) (english) oder dem WSSF Newsletter entnehmen.     Stimmen zur Erklärung:   Dr. Eliezer Batista (Brasilien) Pionier für Nachhaltigkeit und einer der Hauptinitiatoren des Erdgipfels in Rio 1992 ‚Wissen ist der Faktor, der uns dazu bringt, unsere Denkweise zu verändern. Aber es ist das Verstehen (understanding), das uns dazu bringt, unsere Einstellung zu verändern. Das IYGU betont die kulturell unterschiedlichen Pfade zu globaler Nachhaltigkeit. Und dass allein…

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Deutscher Kongress für Geographie DKG 2015

vom 01. –  06. Oktober an der Humboldt-Universität zu Berlin   Die Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG) und das Geographische Institut der Humboldt-Universität zu Berlin laden zum Deutschen Kongress für Geographie DKG 2015 nach Berlin ein. Unter dem Motto „Stadt Land Schaf(f)t – Land Schaf(f)t Stadt“ bietet das Programm des Kongresses viel Raum zur Diskussion und Präsentation der aktuellen Ansätze und Lösungen des faszinierenden Faches Geographie. Ein besonderes Anliegen der Organisatoren ist es, die intra- und interdisziplinären Vernetzungen und die Brückenfunktion der Geographie zu zeigen. Diese sind speziell geeignet, die komplexen Systemfragen der Gegenwart zu behandeln. Entsprechend stehen Prozesse, Probleme und Perspektiven im Vordergrund geographischer Betrachtungen. Ein umfangreiches Exkursionsprogramm ergänzt den Kongress.   Wichtige Informationen: Website des Deutschen Kongresses für Geographie 2015 Hier geht’s zur Anmeldung Hier finden Sie das Programm   Im Rahmen des Kongresses finden folgende weitere Veranstaltungen statt: Tag der Schulgeographie Tag der Angewandten Geographie Junger Kongress für Geographie (JKG) Fach- und Verlagsausstellung

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Tagung des Arbeitskreises für historische Kulturlandschaftsforschung in Mitteleuropa (ARKUM)

Einladung und Programm   42. internationale Tagung des Arbeitskreises für historische Kulturlandschaftsforschung in Mitteleuropa e.V. (ARKUM) in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Rheinland, Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz (RVDL),Bund Heimat und Umwelt (BHU) und Geographisches Institut der Universität Bonn (GIUB)   Tagungsort Köln-Deutz, Landschaftsverband Rheinland, Horion-Haus Hermann-Pünder-Straße 1, 50679 Köln   „Landschaft als Ressource. Energie-Ökonomie-Demographie.“ 23. – 26. September 2015   Das Tagungsthema „Landschaft als Ressource“ gliedert sich in drei Säulen, wobei Grundlagenforschung und aktueller Anwendungsbezug zusammen betrachtet werden sollen: • Energie. Die Kulturlandschaftsgeschichte basiert maßgeblich auf dem Faktor Energie. In vorindustrieller Zeit war der Boden der zentrale Energiespeicher. Grundsätzliche technologische Möglichkeiten und Innovationen haben immer wieder zu Zäsuren geführt, die die Landschaft erheblich beeinflusst haben. Das Ziel ist die Herausarbeitung von langen Reihen und Zäsuren der Energiegeschichte und Thematisierung der aktuellen Energiewende. • Ökonomie/Wirtschaft. Landschaft ist ganz wesentlich ein Produkt ökonomischer Entscheidungen und Handlungen. Die Zugriffe auf den Raum waren je nach Wirtschaftssystem unterschiedlich. • Demographie/Bevölkerung. Die demographische Entwicklung mit Zu- und Abwanderung hatte räumliche Inanspruchnahme zur Folge, die jeweils variierte. In vorindustrieller Zeit war namentlich die Entwicklung des Wald-Offenland- Verhältnisses eine Variable der Bevölkerungszahl. Auch hier lassen sich über längere Zeiträume hinweg Prozesse identifizieren, die sich in der…

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CfP: Pegasus Nachwuchsnetzwerk für Mobilitäts- & Verkehrsforschung

6. Jahrestagung, 16. und 17. Oktober 2015, Wuppertal Die Zukunft gestalten – Herausforderungen und Optionen für nachhaltige Mobilität   Die Verkehrssysteme weltweit stehen derzeit vor großen Herausforderungen: Verantwortlich für ca. ein Viertel der energiebedingten Treibhausgasemissionen und als wesentlicher Treiber für steigende Emissionen gilt es, die CO2-Emssionen im Verkehrssektor rapide zu senken. Gleichzeitig erreichen Verkehrssysteme durch Urbanisierung, Bevölkerungswachstum und steigende Motorisierung in einigen Regionen neue Dimensionen, wohingegen in anderen Regionen der demographische Wandel und eine abnehmende Bevölkerungsdichte angepasste Lösungen erfordern, bei denen eine bezahlbare Mobilität für alle Bevölkerungsgruppen gewährleistet wird. Weltweit leiden Städte unter Staus, lokaler Luftverschmutzung und Lärmemissionen. Bestehende Entscheidungslogiken und ein fehlender politischer Wille behindern oftmals den Wandel zu einem nachhaltigen Verkehrssystem.   Gleichzeitig bieten heutige Entwicklungen auch viele Chancen, ein nachhaltiges Mobilitätssystem zu realisieren. Mobilitätsstile verändern sich und das Thema hat in vielen Bereichen eine gesteigerte Aufmerksamkeit erreicht. Neue Mobilitätsangebote wie Carsharing oder Fahrradverleihsystem, Dienstleistungen wie Apps und Echtzeitinformation eröffnen neue Möglichkeiten. Technologien wie Elektromobilität oder autonome Fahrzeuge stellen neue Herausforderungen an das Verkehrssystem.   Die 6. Pegasus Jahrestagung widmet sich diesen Herausforderungen und Optionen für eine nachhaltige Mobilität in Deutschland und international und betrachtet diese aus einer interdisziplinären Perspektive. Wir laden euch herzlich ein, Beträge zu den…

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Tagungsankündigung: Financialization of financial and real estate markets

Thursday, 19th / Friday, 20th of March 2015, Goethe-University Frankfurt/Main, Institute of Human Geography, Campus Westend   Up till now, discussions concerning financialization in finance and real estate have mainly focused on analysing the deregulation and globalisation of financial markets, the transition from a bank-based to a market-oriented financial system, the emergence and influence of new financial actors and financial products as well as changes in the management of corporations and production systems. The aim of the conference is to address questions which have been subject to less examination up to now, like:   How does the integration of financial and real estate markets work? How can different actors become involved in opening-up possible markets? How important are norms, standards and calculative practices in the process of making markets visible and global? What are the territorialising practices which go along with the establishment of new investment markets and asset classes? What are the effects of these developments on the built environment, land and property?   It is the specific goal of the conference to discuss structural reorientations, practices and mechanisms involved in real estate and financial markets. In addition, we will critically examine the input of theoretical concepts from different…

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Workshop: Raum is(s)t Nahrung

Ankündigung und Call for Abstracts 19.-20. Juni 2015, Universität Bayreuth   Mit der Bezeichnung Geographien der Nahrung lässt sich ein Forschungsfeld umschreiben, welches eine Vielzahl an Themen vereint: Hierzu können in gleichem Maße Arbeiten zu Wertschöpfungsketten, Ernährungssicherheit und urbaner Landwirtschaft gezählt werden, wie auch Auseinandersetzungen zu Nahrung und Identität, Lebensmitteln und Einkaufswelten, oder politischen Konflikten. Diese Aufzählung ist keinesfalls abschließend, gibt sie doch nur einen kleinen Einblick in ein Feld, welches sich besonders im englischsprachigen Raum seit den 1990er Jahren als „geographies of food“ etabliert hat. Dieses stellt wissenschaftliche Fragen zum Thema Nahrung aus geographischer Perspektive in den Mittelpunkt und vereint dabei unterschiedlichste methodische Ansätze und konzeptionell-theoretischer Zugänge.   Obgleich Geographien der Nahrung in der deutschsprachigen Geographie bereits eine beachtliche Reichweite finden, fehlt es bisher an einer wissenschaftlichen Vernetzung. Der Workshop „Raum is(s)t Nahrung“ möchte genau an diesem Punkt ansetzen und Wissenschaftler_innen zusammenbringen, die sich im oben skizzierten Feld verorten. Neben der Vorstellung und Diskussion laufender Forschungen sowie dem wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch sollen erste Impulse für weitere gemeinsame Projekte und eine stärkere Vernetzung (z.B. in der Form eines Arbeitskreises) angedacht werden. Für die Gestaltung der Keynote-Vorträge bzw. einer kritischen Würdigung sind Peter Jackson (Department of Geography, University of Sheffield) und Ulrich…

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Ausschreibung: Medienpreis der Deutschen Geographie

Die Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG) e. V. vergibt 2015 zum achten Mal den Medienpreis der Deutschen Geographie für besondere Leistungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsjournalismus mit einem Schwerpunkt auf Themen der Geographie. Die Auszeichnung soll Ansporn und Förderung für Journalistinnen und Journalisten sein, die sich mit gesellschaftsrelevanten Themen aus dem Bereich der Geographie auseinandersetzen und die dafür das Interesse vieler Menschen wecken. Berücksichtigt werden Presseartikel, Fernseh- und Hörfunkbeiträge sowie Online-Veröffentlichungen sämtlicher deutschsprachiger Medien. Über die Vergabe des Preises entscheidet das Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Geographie. Das Preisgeld beträgt 3.000,00 Euro, eine Aufteilung des Preises ist möglich. Die Preisverleihung findet auf dem Deutschen Kongress für Geographie am 01. Oktober 2015 in Berlin statt. In die Wertung kommen Beiträge, die im Zeitraum von 01. Januar 2014 bis 31. März 2015 veröffentlicht wurden. Bewerbungen in vierfacher Ausfertigung sind bis zum 01. Mai 2015 einzureichen bei: Deutsche Gesellschaft für Geographie e.V. c/o Universität Passau Professur für Regionale Geographie Innstraße 40 D-94032 Passau Flyer-Medienpreis-der-Deutschen-Geographie-2015-PM

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Deutscher Kongress für Geographie: Call for Papers

Deutscher Kongress für Geographie 2015 Stadt Land Schaf(f)t – Land Schaf(f)t Stadt Berlin 1.-6.10.2015 Der im vergangenen Frühjahr ergangene Aufruf zur Einreichung von Fachsitzungen für den Deutschen Kongress für Geographie 2015 (DKG 2015) hat eine überaus erfreuliche Resonanz gefunden. Der Berliner Ortsausschuss bedankt sich ganz herzlich bei allen Einreicher_innen und hat mittlerweile 252 der in Absprache mit der DGFG begutachteten Sitzungsvorschläge ausgewählt. Die große Mehrzahl der Einreicher_innen von Fachsitzungen ist unserem Aufruf gefolgt und hat Ihre Sitzung einem der sechs vorgeschlagenen Leit-themen zugeordnet. Die zunächst keinem Leitthema zugeordneten Sitzungen haben wir – in Absprache mit den jeweiligen Sitzungsleitungen – ebenfalls einem der Leitthemen oder einem der beiden zusätzlich geschaffenen Oberthemen „Didaktik der Geographie“ sowie „Theoretische, methodische und disziplinäre Reflektion“ zugeordnet. Damit ist das inhaltliche Gerüst des Kongresses definiert und wir möchten nunmehr herzlich dazu aufrufen, es durch die Einreichung von inhaltlichen Beiträgen mit Leben zu erfüllen! „Call for Papers“ DKG 2015 Der Berliner Ortsausschuss ruft alle Geographinnen und Geo-graphen, auch diejenigen, die außerhalb der Hochschule tätig sind, dazu auf, das umfangreiche Programm des DKG 2015 inhaltlich auszugestalten! Sie alle sind herzlich eingeladen, bis zum 11. Januar 2015 Beiträge für die Fachsitzungen einzureichen. Unten finden Sie eine nach den nunmehr acht Leitthemen strukturierte…

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Zeitschrift für Geomorphologie: New extended Chief Editorial team

Twenty-one years ago, in 1993, I was a greatly honoured to be asked to take over the chief editorship of the renowned international journal „Zeitschrift für Geomorphologie (ZfG)“ from Hanna Bremer. Since that time, I have edited twenty-two volumes (of four issues each and approximately 544 pages per volume), always in close collaboration with an internationally distinguished team of associate editors without the support and help of which such an undertaking would have been futile. In that same period, with the active support of countless guest editors, we published a total of 78 thematic supplement volumes of Zeitschrift für Geomorphologie on a wide range of current problems of physical geography. Now at the age of 75, I feel that it is the right time to hand over the editorship to a less senior, extended board of chief editors, which will assume editorial responsibility for all manuscripts submitted after December 31, 2014. I would like to take this opportunity to express my gratitude and personal thanks to all members of the editorial team of ZfG, friends and colleagues for their professional, pleasant and effective collaboration in all these years. Furthermore I wish to express my thanks to the editorial and production staff at Borntraeger Science Publishers who have handled all my whims and wishes efficiently and reliably, without further ado. At the same time,…

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5.392 Unterschriften gegen die Schließung der Geographie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Am 17. September 2014 hat Herr Professor Dr. Frühauf die Petition "GEO BLEIBT"  gegen die Schließung der Geographie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg an den Rektor, Professor Dr. Udo Stäter, überreicht. 5.392 Unterschriften sind im Petitionszeitraum eingegangen.   Artikel von Prof. Dr. Manfred Frühauf aus dem Rundbrief GEOGRAPHIE, Heft 251 Breiter Protest gegen im Hochschulstrukturplan des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt vorgeschlagene Schließung des Instituts für Geowissenschaften und Geographie in Halle Kurz vor Beginn des Sommersemesters 2014 legte das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt unter Minister Hartmut Möllring seinen Hochschulstrukturplanentwurf für den Zeitraum bis 2025 vor (aktuell in der Fassung vom 6. Mai 2014[1]). Das Ministerium beschreibt darin erhebliche Mittelkürzungen bei den Hochschulen des Landes und beruft sich in dem Papier auf die Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Weiterentwicklung des Hochschulsystems in Sachsen-Anhalt[2]. Die Analyse beider Dokumente lässt jedoch den Schluss zu, dass der Hochschulstrukturplan insgesamt konträr zu dem Gutachten des Beirates steht, da Ideen zur „Weiterentwicklung des Hochschulsystems“ gänzlich fehlen. Das Ministerium geht sogar so weit, dass es durch konkrete Pläne zur Streichung von Studiengängen und Instituten tief in die Autonomie der Hochschulen eingreifen möchte, ein aus unserer Sicht unhaltbarer Vorgang! Wie auch beim letzten…

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