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CfP: Jahrestagung AK Verkehr 09-10.Mai 2019 in Würzburg

Eine Vielzahl von Modellprojekten zu neuen und alternativen Formen von Mobilität deuten darauf hin, dass Alternativen zum derzeitigen Mobilitätssystem nicht nur in Wissenschaft und (planerischer und politischer) Praxis, sondern auch gesellschaftlich verhandelt werden. Dabei diversifizieren sich die Diskurse/Narrative über Mobilität, Erreichbarkeit und Raum. Einerseits werden Forderungen nach einer Verschiebung des (politischen und planerischen) Fokus vom Verkehrsgeschehen hin zu einem umfassenderen Mobilitätsgeschehen sichtbar, andererseits wird der dominante Fokus auf Mobilitäts- und Verkehrsthemen für soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit grundsätzlich in Frage gestellt. Konzeptionell zeichnen sich Zugänge ab, die gebaute oder institutionelle (Infra-)Strukturen betrachten, individuelle und kollektive Handlungsdynamiken in den Mittelpunkt stellen oder den Wechselbeziehungen zwischen Struktur und Handeln nachgehen. Methodisch werden neben der vermeintlichen Gegenüberstellung qualitativer und quantitativer Ansätze zunehmend auch völlig neue Ansätze angewendet, die als mobile methodologies bezeichnet werden. Statt einem weitreichenden Wandel, zeichnen sich bestehende Verkehrs- und Mobilitätssysteme aber weiterhin als erstaunlich persistent gegenüber nachhaltigeren/neuen Varianten ab. Auf der Jahrestagung des AK Verkehr der DGfG 2019 möchten wir VertreterInnen aus Wissenschaft und Praxis einladen, ihre Perspektiven und Arbeiten vorzustellen und sie einer (selbst-)kritischen Reflexion zu unterziehen. Die Tagung nehmen wir zum Anlass, auch unkonventionelle Wege zu beschreiten, wobei es uns vor allem um die Auflösung des vermeintlichen Dualismus zwischen sozialwissenschaftlicher Mobilitätsforschung und planungspraktischer Verkehrsplanung geht. Ziel ist es, die geführten Diskurse und angewendeten Praktiken zusammenzuführen, gemeinsam zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Vor diesem Hintergrund soll auch diskutiert werden, welche (zukünftigen) Positionen und Ziele der AK Verkehr einnehmen und verfolgen sollte – z. B. als wissenschaftlicher Beobachter, Berater für Politik und Planung oder interdisziplinäres Diskussionsforum – und wie sich der AK Verkehr als Institution weiterentwickeln kann. Darüber hinaus kooperiert der AK Verkehr erneut mit dem Pegasus-Netzwerk, dem Nachwuchsnetzwerk für Mobilitäts- und Verkehrsforschung, welches dieses Mal eine Poster-Session ausrichten wird (s.u.).
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Rundbrief 275 erschienen – Editorial 70 Jahre „Geographische Rundschau“ – kritische Würdigung einer Transferzeitschrift

Editorial: 70 Jahre „Geographische Rundschau“ – kritische Würdigung einer Transferzeitschrift ( B. Braun, V. Cummings, M. Schmidt) (PDF) Weitere Themen dieser Ausgabe: Bericht aus der Gruppe Geowissenschaften der DFG BMBF-Verbundforschungsprojekt "KoopLab" Open Data in der Lehre Stellenmarkt Veranstaltungskalender RUNDBRIEF GEOGRAPHIE: Sechs Mal im Jahr erhalten Mitglieder die Verbandszeitschrift “Rundbrief Geographie”. Für Nichtmitglieder kostet die Verbandszeitschrift im Abonnement 40 EURO.
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Feldampagnenbericht: Paläoklima Perspektiven von der Seidenstraße im Süden von Tadschikistan

Der zunehmende unvorhersehbare Einfluss des zukünftigen Klimas auf unseren Lebensraum – der Einfluss auf den Boden auf dem wir unsere Nahrung anbauen, der Einfluss auf unsere Wasservorräte, unsere Ökosysteme – ist ebenso wenig verstanden wie unsere Modelle für das zukünftige Klima an sich. Als Wissenschaftler können wir jedoch zustimmen, dass das Klima und die Umweltbedingungen für abgelegene Regionen,
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Workshop Visualität und visuelle Methoden in der Geographie

Dr. Anna-Lisa Müller (Universität Bremen), Dr. Jeannine Wintzer (Universität Bern)   Am 6. und 7. September 2018 trafen sich Personen aus Wissenschaft und Praxis im Tagungshaus „Haus am Steinberg“ in Goslar, um im Rahmen der Jahrestagung des AK Qualitative Methoden über Visualität und Theorien und Methoden qualitativer, visueller Sozialforschung sowie die Herausforderungen und Möglichkeiten insbesondere unter raumbezogenen Kontexten zu diskutieren. Das Programm bot einen breiten Einblick in die Palette visueller Methoden innerhalb der Geographie. Die fünf Vorträge adressieren Methoden wie Reflexive Fotografie, auf Fotos gestützte qualitative Interviews, fotografische Dokumentation und Photo-Elizitation ebenso wie Fragen nach der Visualisierung von (geographischen) Forschungsergebnissen. Ergänzt wurden die Vorträge und inhaltlichen Diskussionen durch eine Exkursion in die Altstadt der Weltkulturerbestadt Goslar. Diese Exkursion leitete Verena Röll von der Leibniz Universität Hannover, die den TeilnehmerInnen auf diese Weise und nach einem einführenden Vortrag Ergebnisse aus ihrem Forschungsprojekt zur Wahrnehmung der Weltkulturerbe-Debatte von Jugendlichen vorstellte. Die auf diese Weise doppelte visuelle Erfahrung – zum einen durch die eigene visuelle Erfahrung Goslars während des Stadtrundgangs, zum anderen vermittelt über die von Verena Röll vorgestellten und von den Jugendlichen selbst angefertigten Fotografien ausgewählter Orte in der Stadt – stellte eine instruktive Verbindung von theoretischer und methodologischer Reflexion und eigener…

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Summer School „Water-related environmental changes in Myanmar“ 03.-10.04.2019 an der Yangon Technological University in Myanmar

Myanmar is recently facing big challenges which result from comprehensive political and economic reforms. This development may also include increasing water demand and use, e.g. by agricultural intensification and urbanization. However, not only policy, social development and economy modify human-water system dynamics; climate variability and changes in seasonality are expected to increase as a result of global climate change and regional land use change. In order to study and understand the interaction and dynamics of climate, water and food in Myanmar, an integrated and interdisciplinary nexus approach is applied. The nexus approach is based on the understanding of mutual dependencies and strong linkages between environmental resources. The MyNex Summer School offers the opportunity to get deeper insights and understanding about the interactions and dynamics in humanwater systems in Myanmar and how water-related environmental changes affect water availability, land use and water management practices. In collaboration of Bonn University (UBO), Christian-Albrechts University Kiel (CAU), Germany, and Yangon Technological University (YTU), and Myanmar Maritime University (MMU), Myanmar, we offer a programme of lectures, workshops, hands-on training, and field trips by representative scientists and experts from Myanmar, Laos, Vietnam, and Germany. The Summer School is organized within the frame of the project „Establishing…

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CfP: Jahrestagung des AK Hochgebirge 01.-03.02.2019 in Augsburg

  AK Hochgebirge (AKH) 01.‐03.02.2019, Augsburg Jahrestagung 2019 – Call for Papers   Die nächste Jahrestagung des Arbeitskreises Hochgebirge der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) findet vom 01.‐03. Februar 2019 am Institut für Geographie der Universität Augsburg statt. Ziel der Jahrestagung ist es, aktuelle Forschungsergebnisse, ‐ansätze und ‐projekte aus der gesamten Bandbreite der Hochgebirgsforschung zu diskutieren und den Dialog über aktuelle Entwicklungen in den sich weltweit rapide wandelnden Hochgebirgsregionen weiter zu intensivieren. Der Arbeitskreis Hochgebirge dient der Vernetzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, deren Arbeitsschwerpunkt in Hochgebirgen liegt. Um den inter‐ und intradisziplinären Austausch zu fördern, richtet sich die Veranstaltung nicht nur an Vertreterinnen und Vertreter der Physischen und Humangeographie, sondern auch an Kolleginnen und Kollegen aus Nachbardisziplinen.   Bitte senden Sie Vortrags‐ und Posterbeiträge mit Titel und einem kurzen Abstract (100‐250 Wörter) bis zum 21.12.2018 an akh@geo.uni‐augsburg.de. Vorträge und Posterbeiträge sind sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch herzlich willkommen.   Es besteht die Möglichkeit einer Veröffentlichung der Vorträge in Form von Extended Abstracts im Rahmen der Schriftenreihe Geographica Augustana. Aktuelle Informationen zum Arbeitskreis Hochgebirge und zur nächsten Jahrestagung finden Sie unter http://ak-hochgebirge.geo.uni-augsburg.de/index.html. Das Tagungsprogramm wird auf der Homepage des Arbeitskreises und im Rundbrief Geographie (Januarausgabe) veröffentlicht. Matthias Schmidt (Augsburg)

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Rundbrief 274 erschienen – Editorial: „Schnittstellen zwischen Physischer Geographie und Humangeographie“

Der RUNDBRIEF diskutiert aktuelle Themen, stellt Neues aus der Wissenschaft vor, berichtet über Tagungen und Kongresse, bietet einen Stellenmarkt, informiert über aktuelle Personalia und gibt Auskunft über Aktivitäten der DGfG und seiner Teilverbände. Leser des RUNDBRIEFS werden darüber hinaus regelmäßig über Arbeitskreise in der deutschen Geographie informiert.
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Ausschreibung wissenschaftlicher Preise der Österreichischen Geographischen Gesellschaft (ÖGG) 2018

Für den Hans-Bobek-Preis, der mit EUR 2.000,- dotiert ist, können in deutscher oder englischer Sprache verfasste Dissertationen, Habilitationsschriften oder gleichwertige, von einer Person allein verfasste wissenschaftliche Arbeiten, die „… geeignet erscheinen, die geographische Wissenschaft wesentlich zu bereichern und voranzutreiben“, eingereicht werden. Höchstalter zum Zeitpunkt der Bewerbung: 45 Jahre.
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Ringvorlesung Economizing Bodies and Behaviour vom 14.11.2018-23.01.2019 in Frankfurt

Digitale Mikrotechnologien und insbesondere „Wearables“ – am Körper getragene Sensor-Software-Systeme, die biophysische Indikatoren und Bewegungsdaten erfassen – haben in den letzten Jahren ein ganz neues Feld für Vermarktlichungsprozesse eröffnet. Exemplarisch dafür steht die Vision einer PAYL-Gesundheitsversicherung (Pay-As-You-Live), welche diese individuellen Daten zur Grundlage nimmt, um die Tarife dem Lebensstil der Versicherten anzupassen. Und auch in Unternehmen wird zunehmend mit der Analyse von Körper- und Bewegungsdaten experimentiert, um Arbeitsabläufe sowie die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zu optimieren. Zugleich werden die Daten selbst zu einer handelbaren ‚Ware‘, welche ganz neue Möglichkeiten der Klassifikation, Prognose, Risikobewertungen und Beratung verspricht. Aus verhaltensökonomischer Sicht eignen sich diese Technologien hervorragend dazu, das häufig irrational agierende Subjekt zu ökonomisch sinnvolleren Entscheidungen zu bewegen („nudging“), während Institutionen darin eher das Potenzial einer neuen, marktfernen Form gouvernementaler Lenkung sehen. Die Vortragsreihe „Economizing Bodies and Behaviour“ wirft einen kritischen Blick auf diese Entwicklungen und die damit verbundenen Prozesse der Subjektivierung, Responsibilisierung, Vermarktlichung, Selbst-Optimierung und Verhaltenssteuerung.
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Jena Lecture in Economic Geography an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Zum vierten Mal in Folge fand am 7. und 8. Mai 2018 die Jena Lecture in Economic Geography an der Friedrich-Schiller-Universität Jena statt. Als diesjährige Festrednerin begrüßten die Lehrstühle für Wirtschaftsgeographie (Prof. Henn), für Mikroökonomik (Prof. Cantner) und für Unternehmensentwicklung, Innovation und wirtschaftlichen Wandel (Prof. Fritsch) Frau Dr. Maryann Feldman, Heninger Distinguished Professor an dem Department für Public Policy an der Universität von North Carolina in Chapel Hill. Eine Besonderheit der diesjährigen Veranstaltung war,
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CfP: Tagung „Praktiken und Raum“ 22.-23.November 2018 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Theorien sozialer Praktiken werden in der Humangeographie in jüngerer Zeit verstärkt aufgegriffen, um empirische Phänomene konzeptionell greifbar zu machen und einen spezifischen Blick auf das „Soziale“ in gesellschaftlichen Dynamiken zu werfen. Die Tagung „Praktiken und Raum“ verfolgt zwei Ziele: Zum einen sind praxeologisch arbeitende HumangeographInnen sowie Kultur- und SozialwissenschaftlerInnen aus anderen Disziplinen als der Humangeographie zu einem Austausch eingeladen, um gegenseitige Inspiration zu fördern und somit auch den Beitrag der Geographie in sozial- und kulturwissenschaftlichen Theoriedebatten zu
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Rundbrief 273 erschienen – Editorial: „Deutscher Kongress für Geographie 2019: Umbrüche und Aufbrüche – Geographie(n) der Zukunft“

Editorial: Deutscher Kongress für Geographie 2019: Umbrüche und Aufbrüche - Geographie(n) der Zukunft (Rainer Wehrhahn) (PDF)     Weitere Themen dieser Ausgabe: UNESCO-Chair "Global Understanding for Sustainability" in Jena Forschung zu beruflichen Identitäten in der Regionalplanung Kulturerbe historischer Karten Digitale Geographien: Geodaten - Code - Gesellschaft   RUNDBRIEF GEOGRAPHIE: Sechs Mal im Jahr erhalten Mitglieder die Verbandszeitschrift “Rundbrief Geographie”.   Für Nichtmitglieder kostet die Verbandszeitschrift im Abonnement 40 EURO.   Der RUNDBRIEF diskutiert aktuelle Themen, stellt Neues aus der Wissenschaft vor, berichtet über Tagungen und Kongresse, bietet einen Stellenmarkt, informiert über aktuelle Personalia und gibt Auskunft über Aktivitäten der DGfG und seiner Teilverbände. Leser des RUNDBRIEFS werden darüber hinaus regelmäßig über Arbeitskreise in der deutschen Geographie informiert.   Zum Abonnement Zur Mitgliedschaft

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CfA: International Symposium „GROWING BAD? The Regional Sub-Urban Housing Challenge“ vom 6.-7.09.2018 an der RWTH Aachen

The two-day scientific symposium will focus on regional housing markets under structural pressures and their implications on suburban development. The aim is to clarify links and interdependencies between the coordination and regional re-distribution of housing demand within the urban and sub-urban context of growing urban areas in industrialized countries. At the same time, it seeks to analytically grasp implications of diversifying functional requirements and forms of accommodation on housing within the existing suburban environment. By asking how to accommodate inhabitants within the comp
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Rundbrief 272 erschienen – Editorial: „Zum Boom Geographischer Gesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz“

Editorial: Zum Boom Geographischer Gesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz Editorial (Andreas Dittmann) (PDF)     Weitere Themen dieser Ausgabe: Eröffnung des Sonderforschungsbereichs "Re-Figuration von Räumen" Kleinstädte verlieren Funktion als regionale Zentren Einmaleins der Webkartographie Wohlfühlen trotz Sommerhitze   RUNDBRIEF GEOGRAPHIE: Sechs Mal im Jahr erhalten Mitglieder die Verbandszeitschrift “Rundbrief Geographie”.   Für Nichtmitglieder kostet die Verbandszeitschrift im Abonnement 40 EURO.   Der RUNDBRIEF diskutiert aktuelle Themen, stellt Neues aus der Wissenschaft vor, berichtet über Tagungen und Kongresse, bietet einen Stellenmarkt, informiert über aktuelle Personalia und gibt Auskunft über Aktivitäten der DGfG und seiner Teilverbände. Leser des RUNDBRIEFS werden darüber hinaus regelmäßig über Arbeitskreise in der deutschen Geographie informiert.   Zum Abonnement Zur Mitgliedschaft

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In eigener Sache: neue Datenschutzgrundverordnung der EU

  Liebe VGDH-Mitglieder,   aufgrund der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO), die ab dem 25.5.2018 in Kraft tritt, benötigt der VGDH eine Zustimmung zur Nutzung Ihrer persönlichen Daten. Wir führen Ihre Daten in unserem Mitgliederverzeichnis aus zwei Gründen:   (1) Mitgliederverwaltung (Kommunikation, Zusendung des Rundbriefs, Beitragsforderungen etc.) (2) zur Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit (Erstellung des Wer ist Wo – demnächst als digitale Plattform, Weiterleitung von Presseanfragen etc.).   Um Ihre Daten für diese Zwecke weiter nutzen zu dürfen benötigen wir Ihre Zustimmung. Sie erhalten vom Geo-Büro eine Einwilligungserklärung, die wir Sie bitten, ausgefüllt und unterschrieben an das GEO-Büro zu senden. Dies kann postalisch oder per E-Mail erfolgen.   Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden und führt nicht zum Ausschluss aus dem Verein. Die Datenschutzverordnung des VGDH, die im Zuge der Umsetzung der EU-DSGVO erarbeitet wurde, kann jederzeit auf unserer Homepage eingesehen werden. Sie regelt folgende Aspekte: Ihre Daten, die wir aus dem WiWo Erhebungsbogen entnehmen, werden für das Mitgliederverzeichnis gesammelt und bei Austritt umgehend gelöscht. Diese Daten sind verschlüsselt gespeichert und lediglich von den MitarbeiterInnen des GEO-Büros und dem Kassenwart einzusehen. Für die derzeit in Entwicklung begriffene digitale Plattform, die unser Mitgliederverzeichnis (WiWo) ersetzt, ist eine gesonderte Zustimmung notwendig, da diese in Teilen…

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Veröffentlichung: Handreichung „International vergleichende Stadtforschung“

Veröffentlichung: Handreichung "International vergleichende Stadtforschung"   Mit dieser Handreichung wollen wir Forschende innerhalb und außerhalb des ILS bei international vergleichend angelegten Projekten unterstützen. Dokumentiert wird die Arbeit eines ILS-internen Arbeitskreises, der sich seit Sommer 2014 mit methodischen Fragen des Vergleichens befasst hat. Die kritische Reflektion der eigenen Arbeit zielt darauf, die interne Forschungspraxis weiterzuentwickeln. Zugleich stellt die Handreichung eine Orientierungshilfe für die interessierte Fachpraxis dar. Sie versteht sich als eine Art Checkliste, mit der der eigene Projektansatz kritisch reflektiert werden kann. Diskutiert wird, wann ein international vergleichender Ansatz sinnvoll erscheint, welche Logiken zur Begründung der Fallstudienauswahl heranzuziehen sind, ob eine Survey- und/ oder Fallstudien-basierte Methode zielführend ist oder welche Anforderungen an den Einsatz von Daten oder Messkonzepte zu stellen sind. https://www.ils-forschung.de/index.php?s=publikationen_details&id=386  

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Bericht: Symposium „New Orleans in Medial Imaginations“ vom 01.-03.02.2018 an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz

Vom 2. bis 4. Februar 2018 fand ein internationales Symposium mit dem Titel „New Orleans in Medial Imaginations“ an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz statt. Organisiert wurde die Veranstaltung in Kooperation von Univ.-Prof. Dr. Oksana Bulgakowa, Dr. Roman Mauer (beide Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft, Bereich Filmwissenschaft / Mediendramaturgie, JGU), Univ.-Prof. Dr. Anton Escher und Dipl.-Geogr. Elisabeth Sommerlad (beide Geographisches Institut, JGU). Im Fokus stand die Frage nach medialen Imaginationen von New Orleans. Die Thematik sollte auf internationalem Niveau aus interdisziplinärer Sicht diskutiert werden. Hierzu kamen Wissenschaftler unterschiedlicher Fachgebiete zusammen. Neben Wissenschaftlern aus Deutschland wurden Forscher aus den USA eingeladen, die sich in unterschiedlicher Art und Weise intensiv mit Forschungen zu New Orleans befassen. Das Symposium wurde gefördert vom Zentrum für Interkulturelle Studien (ZIS) und von der Inneruniversitäten Forschungsförderung der Universität Mainz. Ziel des Symposiums war es, historische und zeitgenössische Vorstellungen von New Orleans zu untersuchen – die Stadt aus verschiedenen medialen Perspektiven und medialen Vorstellungen (zum Beispiel literarisch, filmisch, und diskursiv) zu betrachten. Dadurch sollen ineinandergreifende Zusammenhänge und Unterschiede zwischen diesen medialen Repräsentationen, so wie auch die Interaktion der Lebenswelt dieser Stadt mit unterschiedlichen medialen Formen (z.B. Film, TV-Serien, Bücher, Musik) und der Einfluss von Medien auf die Stadt (z.B. Filmproduktionen und Dreharbeiten vor Ort) in den Fokus gerückt werden. Die Präsentationen können auch medienbezogene Perspektiven auf verschiedene Themen bezüglich der Stadt von New Orleans beinhalten – wie zum Beispiel sein koloniales, transkulturelles und mehrsprachiges Erbe, Jazzmusik, die Kreolisierung, Architektur, der Hurrikan Katrina, Hollywood South usw. Dabei sollten auch die interdependenten Zusammenhänge und Unterschiede der medialen Formen ausgemacht werden. Auf der einen Seite wurden hierzu Imaginationen differenter Medien analysiert und auf der anderen Seite auch die Zusammenhänge dieser medialen Imaginationen aufgedeckt. Dabei wurde ein Fokus auf die Tatsache gelegt, dass die betrachteten medialen Inszenierungen in unterschiedlichen kulturellen Kontexten produziert und rezipiert werden und New Orleans somit unterschiedlich interpretiert werden kann.
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Call for Abstracts: 6. Workshop des Arbeitskreises Landschaftsforschung 19.-21.09.2018 in Hamburg

Der „Arbeitskreis Landschaftsforschung” (www.landschaftsforschung.de) dient als offene Plattform für Wissenschaftler(innen) und Praktiker(innen), die sich im deutschsprachigen Raum mit Landschaftsforschung beschäftigen. Das Hauptinteresse liegt auf integrativen oder interdisziplinären Ansätzen zur Erforschung von Landschaften, wobei insbesondere sozial-, kultur- und politikwissenschaftliche Zugänge willkommen sind.
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Publikation: Materialien zur Raumordnung (Band 79)

Materialien zur Raumordnung (Band 79), herausgegeben vom Geographischen Institut der Ruhr-Universität Bochum Hilkmann, Britta (2017): Wissenschaftsbasierte Stadtentwicklung - Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Interdependenzen in den Strategien der Nachbarstädte Bochum und Dortmund. (= Materialien zur Raumordnung, Bd. 79, hg. v. Geographischen Institut Ruhr-Universität Bochum.) 98 Seiten. Bochum. ISBN 978-3-89966-371-6. Online Publikation abzurufen unter:https://www.geographie.ruhr-uni-bochum.de/publikationen/mzr-aktuell-1969/  

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