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Projekt „Klimawandel findet Stadt“ – Module für den geographischen Unterricht nun verfügbar

Die Folgen des Klimawandels sind längst auch in Deutschland zu spüren. Insbesondere stark besiedelte Räume sind durch regionale Klimaveränderungen, z. B. in Form von sommerlichen Hitzebelastungen, aber auch durch die Auswirkungen von Extremwetterereignissen, wie anhaltenden Hitzeperioden, Stürmen und Starkregen, betroffen. Neben Mitigation sind deshalb Maßnahmen der Adaption unvermeidbar.
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CfP: Deutscher Kongress für Geographie 2019

Deutscher Kongress für Geographie 2019 Umbrüche und Aufbrüche – Geographie(n) der Zukunft 25. – 30. September 2019 in Kiel Aufruf zur Einreichung von Vorträgen und von Postern   Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, der Ortsausschuss zur Vorbereitung des Geographie-Kongresse in Kiel 2019 und die Deutsche Gesellschaft für Geographie haben im Juli dieses Jahres dazu aufgerufen, Fachsitzungsvorschläge einzureichen. Nachdem dieser Call sehr erfolgreich war und wir insgesamt über 250 Vorschläge für Vortragssitzungen, Podiumsdiskussionen und weitere Formate erhalten haben, möchten wir Sie heute dazu einladen, die ausgeschriebenen 235 Fachsitzungen mit Ihren Beiträgen zu füllen. Die übrigen Einreichungen hatten bereits feste Strukturen und Personen vorgesehen, so dass sie nicht mehr in die Ausschreibung gehen. Darüber hinaus rufen wir zeitgleich auf zur Einreichung von Postervorschlägen.   Die Fachsitzungen orientieren sich an den insgesamt neun Leitthemen und spiegeln die Vielfalt unseres Faches hervorragend wider. Wir bitten um Einreichung von Vortragsangeboten zu diesen Sitzungen unter Berücksichtigung der jeweils angegebenen Vorgaben. In der Regel sind von den jeweiligen Sitzungsleiter*innen vier Vorträge mit Diskussion vorgesehen. Wo dies nicht der Fall ist, finden Sie in der Beschreibung des Fachsitzungstextes die Spezifika (kurze oder längere Impulsreferate, Diskussionsrunden, World Cafés, etc.). Auch Hinweise zur Sprache (Englisch oder…

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Bericht: 3. Jahressitzung des AK Qualitative Methoden in der Geographie und der raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung

Am 18. und 19. März 2019 trafen sich Personen aus Wissenschaft und Praxis im Tagungshaus „Haus am Steinberg“ in Goslar, um im Rahmen der 3. Jahrestagung des AK Qualitative Methoden in einem ersten Block über das Fokusthema Qualitative Methoden und Partizipation zu diskutieren. Für einen zweiten Block wurden Themen außerhalb des Fokus ausgewählt, um die Debatte zu eröffnen und allgemeine Aspekte der qualitativen Methoden in der Geographie und raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung zu diskutieren. Zudem bestand im Rahmen eines dritten Blocks erstmals die Möglichkeit, dass Forschende in einer Work in Progress-Session ihre laufenden Forschungsarbeiten vorstellten und sie hinsichtlich ihrer methodischen und methodologischen Überlegungen und empirischen Daten beraten werden konnten. Das Programm bot damit einen fokussierten und dennoch auch die Heterogenität des Feldes abbildenden Einblick in qualitative Forschungsarbeiten innerhalb der Geographie, Soziologie und Ethnologie.
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Rundbrief 277 erschienen – Editorial: „Diskussion um den 34. Internationalen Geographenkongress Istanbul 2020“

  Editorial: Diskussion um den 34. Internationalen Geographenkongress Istanbul 2020 (B. Werlen) (PDF)   Weitere Themen dieser Ausgabe: Deutscher Kongress für Geographie in Kiel Micro-Mapping für Künstliche Intelligenz Aus dem AK "Medizinische Geographie" wird der AK "Medizinische Geographie und Gegraphische Gesundheitsforschung" Stellenmarkt Veranstaltungskalender   RUNDBRIEF GEOGRAPHIE: Sechs Mal im Jahr erhalten Mitglieder die Verbandszeitschrift “Rundbrief Geographie”. Für Nichtmitglieder kostet die Verbandszeitschrift im Abonnement 40 EURO.   Der RUNDBRIEF diskutiert aktuelle Themen, stellt Neues aus der Wissenschaft vor, berichtet über Tagungen und Kongresse, bietet einen Stellenmarkt, informiert über aktuelle Personalia und gibt Auskunft über Aktivitäten der DGfG und seiner Teilverbände. Leser des RUNDBRIEFS werden darüber hinaus regelmäßig über Arbeitskreise in der deutschen Geographie informiert.   Zum Abonnement Zur Mitgliedschaft

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International Symposium: „From von Humboldt into the Anthropocene“ from 20-21.06.2019 in Halle (Saale)

International Symposium organized by the German National Academy of Sciences Leopoldina and GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung   Founded in 1652, the Leopoldina brings together some 1,500 outstanding scientists from about 30 countries. It is dedicated to the advancement of science for the benefit of human kind and to shaping a better future. In its role as the German National Academy of Sciences, the Leopoldina represents the German scientific community in international committees. It offers unbiased scientific opinions on political and societal questions, publishing independent studies of national and international significance. The Leopoldina promotes scientific and public debate, supports young scientists, confers awards for scientific achievements, conducts research projects, and campaigns for the human rights of persecuted scientists.   More information are available here

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16. Jahrestagung des Arbeitskreises Verkehr „Mobilität, Erreichbarkeit, Raum – (selbst-)kritische Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis“ 09. und 10. Mai 2019 in Würzburg

16. Jahrestagung des Arbeitskreises Verkehr der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) in Kooperation mit dem Pegasus-Netzwerk, 09. und 10. Mai 2019 in Würzburg   Mobilität, Erreichbarkeit, Raum – (selbst-)kritische Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis   Anmeldeinformationen Die Anmeldung zur Teilnahme ist bis zum 01.04.2019 möglich. Nutzen Sie dafür das PDF-Dokument (Link) und senden Sie die ausgefüllte Version per E-Mail (Link: iris.hartmann@stud-mail.uni-wuerzburg.de) zurück. Das Tagungsprogramm finden Sie in diesem PDF-Dokument (Link).   Organisationsteam Dr. Alexandra Appel, Universität Würzburg Prof. Dr. Joachim Scheiner, Technische Universität Dortmund Dr. Mathias Wilde, Fachhochschule Erfurt Stefanie Schwerdtfeger, Universität Frankfurt am Main (Pegasus-Netzwerk)   Programmheft (PDF) Anmeldeformular (PDF)

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Lecture series „Smart Transitions? Urban Geography in Times of the Digital Turn“ im Sommersemester 2019 an der Goethe-Universität Frankfurt

Lecture series im Sommersemester 2019 an der Goethe-Universität Frankfurt Smart Transitions? Urban Geography in Times of the Digital Turn Der Anglizismus „smart“ – eigentlich bedeutend geschickt, elegant, klug – wird in der öffentlichen Debatte immer mehr als Präfix ergänzt, wenn digitale Vernetztheit eines Objekts zum Ausdruck gebracht werden soll. Dies betrifft nicht nur die Zahnbürste oder das Telefon, sondern die Omnipräsenz und Wirkmacht des Digitalen offenbart sich ganz besonders auch in der Stadt, in der diese Entwicklungen vielschichtige und teilweise noch nicht absehbare Wirkungen entfalten. Ob nun diese urbane Smart-Werdung tatsächlich als kluge, elegante oder geschickte Transformation betrachtet werden kann (und wenn ja, von wem), dem widmet sich die Vortragsreihe „Smart Transitions? Urban Geography in Times of the Digital Turn“ mit unterschiedlichem Blickwinkel auf Neukonfigurationen in den Anwendungsfeldern Wohnen & Mobilität. Das Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt lädt alle Interessierten herzlich ein, an der Vortragreihe (14 Uhr) und den jeweils anschließenden Post-Kolloquien (18 Uhr) teilzunehmen! Veranstaltungsort: HZ10 (Hörsaalzentrum), Campus Westend, Theodor-W.-Adorno-Platz 5, Frankfurt Beginn: 14 Uhr c.t. Programm: 15.05.2019 – Prof. Nadine Marquardt (University of Bonn): Das smart home als ökologisches Wohnexperiment 22.05.2019 – Dr. Agnieszka Leszczynski (Western University, Canada): Glitchy vignettes of platform urbanism 05.06.2019 – Prof. Paula…

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Refuge Europe – a question of solidarity? International conference at Chemnitz University of Technology, Germany on September 30-October 2, 2019

Refuge Europe – a question of solidarity? International conference at Chemnitz University of Technology, Germany, September 30-October 2, 2019.   Since 2015, migration towards and within Europe has created a ‘stress’ in the EU asylum and migration systems, challenging both the adequacy of the legal design of the Common European Asylum System (CEAS) and its practical implementation. Soon after the influx, the process was labeled as a “refugee crisis” by some, and “crisis of solidarity” by others, referring to the notion of solidarity and responsibility-sharing, which both are founding principles of the European Union. Our conference aims to reflect on these recent experiences with refugee reception in Europe and present research results on how those challenges have been tackled at the different levels of governance. The conference will discuss asylum governance and refugee reception from a multilevel governance perspective. It will integrate the migrants’ perspective and reflect their experiences of mobility, borders, arrival and settlement. It will furthermore reflect the massive politicization processes of migration and integration, which stimulated a transformation of the political landscape in many European countries. Last but not least, the conference will be attentive to best practice approaches in the field of refugee reception and asylum…

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15. Rauischholzhausener Symposium zur Wirtschaftsgeographie vom 25. bis zum 27. April 2019 in Rauischholzhausen

Das „15. Rauischholzhausener Symposium zur Wirtschaftsgeographie“ findet vom 25. bis 27. April 2019 auf dem Schloss Rauischholzhausen bei Gießen statt. Die Tagung beginnt am Donnerstag, den 25. April 2019 um 13.00 Uhr und endet am Samstag, den 27. April 2019 ebenfalls um 13.00 Uhr.   Das Programm des Symposiums sieht insgesamt 26 Vorträge in acht Sitzungen vor:   Sitzung 1: Jonathan Eberle (Marburg): The effects of public R&D subsidies on economic dynamics in China’s provinces. Kerstin Schäfer (Hannover): Die Rolle lokaler Erfinder für die internationale Wissensabsorption von Latecomer Unternehmen. Julian Schwabe (Marburg): Technischer Paradigmenwechsel und staatliche Vorgaben: Marginalisierung europäischer Autofirmen in China?   Sitzung 2: Jana Maria Kleibert, Oliver Ibert und Felix C. Müller (Erkner): Geographien der Dissoziation in der globalen Pelzindustrie. Philip Marschall und Martina Fromhold-Eisebith (Aachen): Digitalisierung als Treiber von Transformationsprozessen in deutschen Textilclustern – Erkenntnisgewinne aus Sicht der relationalen Wirtschaftsgeographie. Markus Keck (Göttingen): Gentechnisch veränderte Baumwolle in Indien: Eine Geschichte der Gegenwart. Daniel Schiller (Greifswald): Wissensbasierte Bioökonomie: Forschungsperspektiven für die Wirtschaftsgeographie?   Sitzung 3: Andreas Kuebart (Erkner): Soziales Risikokapital – Wie Accelerators translokales Unternehmertum in Regionen verankern. Alexander Esch (Aachen): Additive Fertigung im automobilen Produktionssystem – Spannungsfeld von Paradigmenwandel und fortbestehenden Pfadabhängigkeiten. Lars Mewes (Hannover): Regional personality…

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GeoPark Nordisches Steinreich: Jahresprogramm „Geologische Exkursionen“

Das neue Jahresprogramm für geologische Exkursionen und Studienreisen des GeoParks Nordisches Steinreich ist da! Die Exkursionen führen zu den spannenden Kliffs der Ostsee,  berühmten Geotopen wie der Kalksteinbruch in Rüdersdorf und die Rügener Kreideklippen. Und für alle, die mehr wissen möchten (oder mehr Zeit haben) gibt es noch die Studienreisen nach Sardinien, in den Harz oder nach Bornholm. Spannende geologische Themen anschaulich aufbereitet an faszinierenden Orten erleben, das ist das Ziel des GeoParks Nordisches Steinreich. Einen Informationsflyer steht unter dem folgenden Link zur Verfügung: www.geopark-nordisches-steinreich.de/doc/pdf/georeisen2019.pdf    

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Neuerscheinung: Geographische Handelsforschung Band 27 „Innenstadtintegrierte Einkaufszentren“

Geographische Handelsforschung   Band 27   Monheim, Rolf (2019): Innenstadtintegrierte Einkaufszentren. Chancen und Risiken für eine nachhaltige Stadtentwicklung. 369 Seiten. Mannheim. ISBN: 978-3-947475-14-8, 35 Euro.   Auch zu beziehen über AK Geographische Handelsforschung c/o Karin Menz, Universität Würzburg, Institut für Geographie, Am Hubland, 97074 Würzburg, karin.menz@uni-wuerzburg.de    

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Master „Border Studies“ kennenlernen

Der Master Border Studies ist ein zweijähriger, integrierter und internationaler Studiengang. Er beschäftigt sich mit ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Fragestellungen an Grenzen und in Grenzregionen in Europa und weltweit. Das Studium vermittelt die wichtigsten Konzepte und Analysetools, um die vielfältigen und komplexen Herausforderungen im Zusammenhang mit Grenzregionen und transnationaler Zusammenarbeit verstehen zu können. Dabei können die Studierenden zwischen einer raumwissenschaftlichen und einer sprach- und kulturwissenschaftlichen Spezialisierung wählen. Die Lehrveranstaltungen sind dreisprachig (Englisch, Französisch und Deutsch) und finden in drei Ländern and vier Partneruniversitäten statt: Universität Luxemburg (Luxemburg), Université de
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AK Hydrologie: Bericht zum Jahrestreffen 2018 in Koblenz

Auf dem dreitägigen Jahrestreffen des AK Hydrologie vom 22. bis 24. November 2018 kam es zu einem regen Austausch zwischen Studierenden, Wissenschaftlern und Experten aus der Praxis rund um das Thema „Wasser“. Diesjähriger Ausrichter des Jahrestreffens war am Campus Koblenz die AG Geographie (FB 03) der Universität Koblenz-Landau. Das dichte Programm umfasste fünf Vortragssessions mit insgesamt 19 Präsentationen, eine Exkursion, eine Posterpräsentation, sowie eine Informationssitzung zu bisherigen und zukünftigen Tätigkeiten des Arbeitskreises. Die Inhalte der Vorträge behandelten zahlreiche Arbeitsfelder und Untersuchungen aus der aktuellen Wasserforschung sowie Zwischenergebnisse internationaler Forschungsprojekte. Es kam immer wieder zu intensiven und fruchtbaren Diskussionen zu Themen wie Abflussmonitoring, Gewässerchemie, Gewässerphysik, hydrologische Modellierung, Bodenfeuchte, Fernerkundung, Wasserknappheit und Wassermanagement. Der geographische Charakter der Tagung wurde dabei in der Vielfalt der in den Vorträgen veranschaulichten Untersuchungsräume deutlich, die neben Deutschland auch China, Indien, Irak, Kirgistan, Mongolei und Namibia umfassten.
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IfL Forschungswerkstatt: Aufmerksamkeit erzeugen; 14.-15.März 2019 in Leipzig

Forschungen in der Humangeographie und anderen raumbezogenen Forschungsfeldern haben mit verschiedensten gesellschaftlichen Akteuren, Praktiken und Phänomenen zu tun. Dennoch ist zu fragen, wie raumbezogene Themen und Ergebnisse jenseits von Handlungsempfehlungen und Best Practices "Öffentlichkeit" erreichen können: Welche sensiblen Formen der Vermittlung können dazu beitragen, dass gerade auch qualitative Forschungsarbeiten und -ergebnisse gehört, gelesen und gesehen werden, ohne das Vertrauen zu stören, das sich in Forschungsinteraktionen entwickelt? Sollte das „Bekanntsein“ der Forschung ein Bestandteil des Forschungsprozesses sein? Und wenn ja, wie? Welche Wirkungen können kollaborative Forschungsprozesse in gesellschaftlichen Bereichen entfalten und wie wird dabei die Forschungspraxis selbst beeinflusst? Welche Chancen liegen in Ansätzen, die die Verkörperungen gesellschaftlicher Positionierungen (inklusive unser eigenen als Forschende) einbeziehen und diese in der Kommunikation nutzbar machen? Welche Rolle spielen neue Medien und Digitalisierung für unsere Kommunikationsmöglichkeiten und wo liegen ihre Risiken?   Mit der IfL Forschungswerkstatt #5 wollen wir diesen Fragen in Keynotes und Diskussionsforen auf den Grund gehen. Programmflyer (PDF)   Jetzt anmelden Anmeldungen zur IfL Forschungswerkstatt sind bis zum 7. März möglich. Bitte senden Sie das ausgefüllte PDF-Formular an forschungswerkstatt@ifl-leipzig.de   Kontakt Kristine Beurskens, K_Beurskens@ifl-leipzig.de Tim Leibert, T_Leibert@ifl-leipzig.de https://www.ifl-leipzig.de/de/aktuell/termine/detail/article/aufmerksamkeit-erzeugen.html

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Dissertationspreis des HGD 2019

Alle 2 Jahre verleiht der Hochschulverband für Geographiedidaktik (HGD) einen Dissertationspreis für herausragende Promotionen in der Geographiedidaktik. Mit diesem Preis werden die wissenschaftlichen Leistungen innerhalb der Geographiedidaktik und darüber hinaus deutlich gemacht. Deshalb möchten wir Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die ihr Promotionsverfahren zwischen dem 01.01.2017 und dem 31.12.2018 mit der Verteidigung abgeschlossen haben, herzlich einladen, sich zu bewerben. Der Preis wird zum siebten Mal auf dem Deutschen Kongress für Geographie im September 2019 in Kiel verliehen. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit
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Dissertationspreise des VGDH 2019

Anlässlich des Deutschen Kongress für Geographie in Kiel schreibt der VGDH wieder Preise für besonders herausragende Dissertationen aus. Die Preise werden für die jeweils besten Dissertationen in der Physischen Geographie und in der Humangeographie aus den Jahren 2017 bis 2019 vergeben. Die beiden Preise sind mit je EUR 1500 dotiert und werden Ende September 2019 auf dem Deutschen Kongress für Geographie in Kiel überreicht. Jede/r HochschullehrerIn kann unter Beifügung der Arbeit (bitte auf Papier und als PDF) sowie eines Gutachtens einen Vorschlag einreichen. Bitte nennen Sie zudem alle Gutachter und Bewertungen der Dissertation. Selbstvorschläge werden nicht entgegengenommen.
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Kosmos Conference: „Navigating the Sustainability Transformation in the 21st Century“ 28.-30.August 2019 in Berlin

  Please save the date!   On the occasion of Alexander von Humboldt’s 250th birthday and in light of his famous Kosmos lectures, Humboldt-Universität zu Berlin is staging the KOSMOS Conference in Berlin from 28th - 30th August 2019. Termed ‘Navigating the Sustainability Transformation in the 21st Century’ this conference shall provide a landmark for today’s great challenges towards sustainability. A critical and constructive debate on the United Nation’s Sustainable Development Goals (SDGs) will be the focal point of the conference. For the details please visit the conference website at www.kosmos.hu-berlin.de (and see the attached PDF document). Please forward this First Circular to further colleagues who might be interested!

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Call for Sessions: EUGEO 2019 ‚Re-imagining Europe’s future societies and landscapes‘ in Galway, Ireland

Registration is open for the forthcoming EUGEO 2019 Congress in conjunction with the 51st Conference of Irish Geographers. The theme for the 2019 Congress is 'Re-imagining Europe's future societies and landscapes'. Call for Sessions Deadline - 30th November 2018 Click Here to submit a session proposal Call for papers will open on 3rd December 2018
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CfP: Jahrestagung AK Verkehr 09-10.Mai 2019 in Würzburg

Eine Vielzahl von Modellprojekten zu neuen und alternativen Formen von Mobilität deuten darauf hin, dass Alternativen zum derzeitigen Mobilitätssystem nicht nur in Wissenschaft und (planerischer und politischer) Praxis, sondern auch gesellschaftlich verhandelt werden. Dabei diversifizieren sich die Diskurse/Narrative über Mobilität, Erreichbarkeit und Raum. Einerseits werden Forderungen nach einer Verschiebung des (politischen und planerischen) Fokus vom Verkehrsgeschehen hin zu einem umfassenderen Mobilitätsgeschehen sichtbar, andererseits wird der dominante Fokus auf Mobilitäts- und Verkehrsthemen für soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit grundsätzlich in Frage gestellt. Konzeptionell zeichnen sich Zugänge ab, die gebaute oder institutionelle (Infra-)Strukturen betrachten, individuelle und kollektive Handlungsdynamiken in den Mittelpunkt stellen oder den Wechselbeziehungen zwischen Struktur und Handeln nachgehen. Methodisch werden neben der vermeintlichen Gegenüberstellung qualitativer und quantitativer Ansätze zunehmend auch völlig neue Ansätze angewendet, die als mobile methodologies bezeichnet werden. Statt einem weitreichenden Wandel, zeichnen sich bestehende Verkehrs- und Mobilitätssysteme aber weiterhin als erstaunlich persistent gegenüber nachhaltigeren/neuen Varianten ab. Auf der Jahrestagung des AK Verkehr der DGfG 2019 möchten wir VertreterInnen aus Wissenschaft und Praxis einladen, ihre Perspektiven und Arbeiten vorzustellen und sie einer (selbst-)kritischen Reflexion zu unterziehen. Die Tagung nehmen wir zum Anlass, auch unkonventionelle Wege zu beschreiten, wobei es uns vor allem um die Auflösung des vermeintlichen Dualismus zwischen sozialwissenschaftlicher Mobilitätsforschung und planungspraktischer Verkehrsplanung geht. Ziel ist es, die geführten Diskurse und angewendeten Praktiken zusammenzuführen, gemeinsam zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Vor diesem Hintergrund soll auch diskutiert werden, welche (zukünftigen) Positionen und Ziele der AK Verkehr einnehmen und verfolgen sollte – z. B. als wissenschaftlicher Beobachter, Berater für Politik und Planung oder interdisziplinäres Diskussionsforum – und wie sich der AK Verkehr als Institution weiterentwickeln kann. Darüber hinaus kooperiert der AK Verkehr erneut mit dem Pegasus-Netzwerk, dem Nachwuchsnetzwerk für Mobilitäts- und Verkehrsforschung, welches dieses Mal eine Poster-Session ausrichten wird (s.u.).
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Rundbrief 275 erschienen – Editorial 70 Jahre „Geographische Rundschau“ – kritische Würdigung einer Transferzeitschrift

Editorial: 70 Jahre „Geographische Rundschau“ – kritische Würdigung einer Transferzeitschrift ( B. Braun, V. Cummings, M. Schmidt) (PDF) Weitere Themen dieser Ausgabe: Bericht aus der Gruppe Geowissenschaften der DFG BMBF-Verbundforschungsprojekt "KoopLab" Open Data in der Lehre Stellenmarkt Veranstaltungskalender RUNDBRIEF GEOGRAPHIE: Sechs Mal im Jahr erhalten Mitglieder die Verbandszeitschrift “Rundbrief Geographie”. Für Nichtmitglieder kostet die Verbandszeitschrift im Abonnement 40 EURO.
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Feldampagnenbericht: Paläoklima Perspektiven von der Seidenstraße im Süden von Tadschikistan

Der zunehmende unvorhersehbare Einfluss des zukünftigen Klimas auf unseren Lebensraum – der Einfluss auf den Boden auf dem wir unsere Nahrung anbauen, der Einfluss auf unsere Wasservorräte, unsere Ökosysteme – ist ebenso wenig verstanden wie unsere Modelle für das zukünftige Klima an sich. Als Wissenschaftler können wir jedoch zustimmen, dass das Klima und die Umweltbedingungen für abgelegene Regionen,
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Workshop Visualität und visuelle Methoden in der Geographie

Dr. Anna-Lisa Müller (Universität Bremen), Dr. Jeannine Wintzer (Universität Bern)   Am 6. und 7. September 2018 trafen sich Personen aus Wissenschaft und Praxis im Tagungshaus „Haus am Steinberg“ in Goslar, um im Rahmen der Jahrestagung des AK Qualitative Methoden über Visualität und Theorien und Methoden qualitativer, visueller Sozialforschung sowie die Herausforderungen und Möglichkeiten insbesondere unter raumbezogenen Kontexten zu diskutieren. Das Programm bot einen breiten Einblick in die Palette visueller Methoden innerhalb der Geographie. Die fünf Vorträge adressieren Methoden wie Reflexive Fotografie, auf Fotos gestützte qualitative Interviews, fotografische Dokumentation und Photo-Elizitation ebenso wie Fragen nach der Visualisierung von (geographischen) Forschungsergebnissen. Ergänzt wurden die Vorträge und inhaltlichen Diskussionen durch eine Exkursion in die Altstadt der Weltkulturerbestadt Goslar. Diese Exkursion leitete Verena Röll von der Leibniz Universität Hannover, die den TeilnehmerInnen auf diese Weise und nach einem einführenden Vortrag Ergebnisse aus ihrem Forschungsprojekt zur Wahrnehmung der Weltkulturerbe-Debatte von Jugendlichen vorstellte. Die auf diese Weise doppelte visuelle Erfahrung – zum einen durch die eigene visuelle Erfahrung Goslars während des Stadtrundgangs, zum anderen vermittelt über die von Verena Röll vorgestellten und von den Jugendlichen selbst angefertigten Fotografien ausgewählter Orte in der Stadt – stellte eine instruktive Verbindung von theoretischer und methodologischer Reflexion und eigener…

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