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Erscheinung des Tourismusatlas (Auflage II): Deutsches Institut für Tourismusforschung (DITF)

Das Deutsche Institut für Tourismusforschung (DITF) der Fachhochschule Westküste hat nun druckfrisch die zweite Auflage des Tourismusatlas veröffentlicht. 26 Autorinnen und Autoren haben mit ihren Artikeln dazu beigetragen, einen hochaktuellen und spannenden Überblick über die Lage des Tourismus in Deutschland zu geben.    Ein erstes Augenmerk des Buches gilt der Corona-Pandemie und ihren Auswirkungen: Die Pandemie stellt die Tourismusbranche seit März 2020 weltweit vor nie da gewesene Herausforderungen. Bisherige Krisen – ob durch Terroranschläge, Naturkatastrophen, Wirtschaftskrisen oder Pandemien ausgelöst – führten nie zu einem vergleichbaren Rückgang der weltweiten Tourismusentwicklung. Autorinnen und Autoren des Tourismusatlas beleuchten diese Herausforderungen in einem gesonderten Beitrag. Neben der Betrachtung der Corona-Thematik bietet die nun erschienene zweite Auflage des Tourismusatlas Deutschland eine umfangreiche Aktualisierung der Daten und der damit zusammenhängenden Karten, Abbildungen und Tabellen sowie eine inhaltliche Aktualisierung der Beiträge gegenüber der Erstauflage aus dem Jahr 2017. Erweitert wurde zudem die Anzahl der behandelten Themen auf nunmehr 66. So geben etwa ein neues Oberkapitel zur Digitalisierung im Tourismus, eine deutliche Ausweitung der Beiträge im Bereich Verkehr oder neu aufgenommene Themen wie Dark Tourism oder Wintertourismus noch mehr Einblicke in den Deutschlandtourismus. Ausgewählte Beiträge werden zudem bereits aktuell durch Videos, und künftig durch downloadbare Grafiken, ergänzt, welche…

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Call for Papers: Sammelband Universität – Macht – Wissen

Call for Papers für den Sammelband: Universität – Macht – Wissen: Postkoloniale, feministische und partizipative Perspektiven im Kontext akademischer Lehre Cornelia Bading und Petra Panenka (Hrsg.) Ziele und Inhalte des Sammelbandes Postkoloniale, feministische und partizipative Ansätze sind längst fester Bestandteil der Humangeographie, Sozi-ologie, Ethnologie sowie weiterer Kultur- und Sozialwissenschaften (z. B. Bauriedl et al. 2019; Castro Varela/Dhawan 2020; Go 2016; Kindon et al. 2007; Loomba 2015; Lossau 2012; Mukherjee 2017; Oren/Press 2019; von Unger 2014). In den letzten Dekaden haben sie damit nicht nur inhaltliche Fachdebatten geprägt. Durch sie hat sich der Blick auf Forschung selbst geändert: Sie stehen für eine kritische Auseinandersetzung mit der akademischen Wissensproduktion (vgl. Jazeel 2016; Müller 2021; Santos 2014; Schurr et al. 2020) sowie für ein Hinterfragen von Rollen und Positionalitäten der Forscher*innen im Besonderen (vgl. Haraway 1988; Kaltmeier/Corona Berkin 2012; Kapoor 2004; Rose 1997). Indem sie aufzeigen, dass Wissen situiert und stets Re-sultat bestehender Machtverhältnisse ist, haben sie Debatten befeuert, u. a. über die Verantwortung von Wissenschaft und Wissenschaftler*innen (z. B. Jazeel/McFarlane 2010), die Ausgestaltung von Projekten des Globalen Nordens in und mit dem Globalen Süden (z. B. Husseini de Araújo/Kersting 2012) sowie über die (Un-)Möglichkeiten einer stärkeren Teilhabe von marginalisierten Gruppen an der…

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CfC: Jahrestagung AK Geographische Handelsforschung

Call for Contributions  „Restrukturierung im Einzelhandel - Gegenwart und Zukunft“   Das bekannte Mantra „Handel ist Wandel“ scheint aktueller denn je. Gegenwärtig beschleunigen die globale Covid-19 Pandemie und staatlich angeordnete Lockdowns den Strukturwandel im Einzelhandel und bringen zeitgleich neue Chancen und Herausforderungen mit sich. Restrukturierungen sind geprägt durch die Zunahme von Online-Handel, die Konzentration von Marktmacht und zunehmende Filialisierung einerseits, sowie Veränderungen von Einkommensstrukturen, Einkaufs-, Freizeit- und Mobilitätsverhalten andererseits. Zeitgleich entstehen gänzlich neue Konzepte und Akteure, die technische und digitale Möglichkeiten nutzen, um Produzent*innen, Händler*innen und Kunden*innen (trans)lokal zu vernetzen und neue Geschäftsmodelle werden etabliert, die aktuelle Möglichkeitsfenster nutzen. Die Entwicklungen deuten auch darauf hin, dass nicht nur Einzelhändler*innen neue Strategien entwickeln müssen, sondern auch in Wissenschaft, Planung und Politik Fragen beantwortet sowie neue Konzepte erarbeitet werden müssen, um den Veränderungen in Handel und Konsum sowie ihren Standortstrukturen gerecht zu werden. Im Rahmen der digitalen Jahrestagung 2021 des Arbeitskreises Geographische Handelsforschung sollen gegenwärtige Restrukturierungen, zukünftige Potentiale und Szenarien der Verflechtung von Einzelhandel, Konsumenten, Technologien und Raum diskutiert werden. Über den Themenschwerpunkt hinaus suchen wir auch aktuelle Beiträge zur geographischen Handelsforschung, die nicht unmittelbar zum Thema der Jahrestagung passen, aber neue Fragestellungen, Erkenntnisse, Praktiken oder Methoden in die handelsgeographische Diskussion einbringen.…

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Humangeographische Sommerschule 2021: Digitale Geographien

Digitale Raumproduktionen und Raumproduktionen des Digitalen 26. September – 1. Oktober 2021 (online aus Erlangen) Die neuere Sozial- und Kulturgeographie fragt danach, wie gesellschaftliche Räume produziert und transformiert werden. Die Beziehungen zwischen Raumproduktionen und Digitalisierung werden in der humangeographischen Sommerschule 2021 anhand zweier Dimensionen ausgeleuchtet. „Digitale Raumproduktion“ fragt, wie mit der digitalen Transformation gesellschaftliche Räume zunehmend auch digital produziert werden. Gleichzeitig wird das Digitale in bestimmten Weisen räumlich gestaltet: „Raumproduktionen des Digitalen“. In fünf Tagen bietet die Sommerschule in sechs thematischen Modulen Einblicke in das dynamische Feld der Digitalen Geographien: • Grundlagen der digitalen Transformation und (neue) Raumkonzepte des Digitalen • GIS und die digitale Modellierung von Raum • Politische Geographien der digitalen Stadt: Rationalitäten und Logiken im Regieren durch Digitalisierung • Politische Geographien der digitalen Zirkulation: Problematisierungen, Politiken und Strategien der Regierung von Digitalisierung • ICT4D & “digital development”: Digitalisierung als Entwicklungsstrategie? • Politische Ökologien der Digitalisierung Die Sommerschule richtet sich an fortgeschrittene Studierende und junge WissenschaftlerInnen aus Geographie und Nachbardisziplinen, die sich im dynamischen Feld einer Digitalen Geographie einarbeiten, vertiefen und vernetzen möchten. Organisiert wird die Sommerschule 2021 vom Team des DFG Wissenschaftsnetzes „Digitale Geographien“ und vor Ort in Erlangen von Masterstudierenden der Erlanger Kulturgeographie mit Finn Dammann…

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GeoWoche2021: Gesammelte Calls zu Vorträgen, Diskussionen, Keynotes, Sessions und Programm

Liebe Interessierte und Teilnehmer der GeoWoche 2021,   in dem unten angefügten PDF-Dokument finden Sie die gesammelten Calls die das GeoBüro in den vergangenen Tagen erreichten. Wir wünschen viel Spaß und hoffen auf eine rege Teilnahme.   Bis dahin alles Gute und bleiben Sie gesund! Mit besten Grüßen, Ihr GeoBüro ---------------------------- Gesammelte Calls (PDF) Vorläufiges Programm (PDF)

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Call: Geo-Woche 2021 zum Thema „Klimawandel, Pandemien und die Veränderung von Migrationssystemen auf unterschiedlichen Maßstabsebenen“

Amelie Bernzen (Vechta) und Boris Braun (Köln) Fachsitzung: Klimawandel, Pandemien und die Veränderung von Migrationssystemen auf unterschiedlichen Maßstabsebenen Etablierte livelihood-orientierte Migrationssysteme im Globalen Süden verändern sich derzeit unter dem Einfluss des Klimawandels und jüngst auch der Covid 19-Pandemie. Die Forschung zu den Zusammenhängen von Migration und Umweltveränderungen hat in den letzten Jahren einen schnellen Fortschritt erlebt, der neue Konzepte, Methoden und empirische Detaileinsichten hervorgebracht hat, wobei die jüngsten Pandemiebedingungen teilweise auch Neubewertungen notwendig machen. Die Fachsitzung soll mit vier Vorträgen von jeweils rund 20 Minuten Dauer den aktuellen Stand der Forschung zum Einfluss umweltbezogener und einschneidender gesamtgesell­schaft­licher Ereignisse auf die Veränderung von Migrations­prozessen bilanzieren. Es können sowohl empirische Fallbeispiele bzw. -studien präsentiert werden, als auch Beiträge, die zu neuen konzeptionellen Vorstellungen von Migration beitragen. Sowohl Vorträge mit primärem Bezug auf Klima- oder Umweltwandel also auch solche mit explizitem Pandemiebezug sind willkommen. Der regionale Fokus der Fachsitzung liegt auf Veränderungen bzw. Migrationsursachen in der Bevölkerung des Globalen Südens, aber selbst­verständ­lich können auch Migrationssysteme betrachtet werden, die den Globalen Norden (mit-)betreffen.   Wir laden ganz herzlich potentielle Referent*innen ein, ihre Vortragsvorschläge (auf Deutsch oder Englisch) einzureichen. Wir bitten Interessierte um einen Vortragstitel und eine Inhaltsangabe von 100 bis 200 Wörtern bis zum…

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Podcast zu sozialwissenschaftlichen Methoden mit Geograph:innen

Liebe Sozialforscherinnen, Sozialforscher und Geograph:innen, gerade in der qualitativen Forschung ist der Forschungsprozess keineswegs einheitlich und muss in jedem Projekt individuell entwickelt werden. Jedoch kann auf Grund der Zielsetzung wissenschaftlicher Journals nur selten ausführlich über den Weg von der Forschungsidee bis hin zum Ergebnis berichtet werden. Gerade die Nachwuchswissenschaftler:innen unter uns sind deshalb oft verunsichert und frustriert, wenn die Forschung nicht wie nach Lehrbuch läuft. Ich glaube aber nicht, dass jede:r (Nachwuchs-) Wissenschaftler:in diese negativen Emotionen mit seiner:ihrer Arbeit verbinden muss: Herzlich willkommen im Podcast Methoden:Koffer! Hier erzählen Forschende Geschichten, wie sie in ihrem Projekt zu ihrer Methode gekommen sind, was in der Anwendung gut geklappt hat, aber auch, welche Hindernisse einer lehrbuchartigen Anwendung im Wege standen und wie sie daraufhin die Methode ggf. sogar weiterentwickelt haben. Dabei besprechen wir, wie die Methode wissenschaftstheoretisch einzuordnen ist – damit die Hörer:innen lernen, wie sie ihre Methodenprobleme angehen können und ob sich die Methode für ihr Projekt vielleicht auch eignet! Der Podcast ist auf den üblichen Podcastplattformen zu hören, u.a. auf Spotify: https://open.spotify.com/show/1nzxqlEN2UHkhBsuBEt3ol . Auf www.methodenkoffer.info gibt es weitere Infos zum Ziel des Podcasts und den Podcast-Gästen. Erreichen kann man mich für den Podcast auf Twitter unter @MethodenK oder unter  podcastmethodenkoffer@gmail.com! Bisher…

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Call for Applications for the ARL International Summer School 2021

Call for Applications for the ARL International Summer School 2021 “Urban and Regional Infrastructures” WED 29 September - SAT 2 October 2021 in Vienna   The ARL – Academy for Territorial Development in the Leibniz Association in cooperation with the University of Vienna is inviting applications for the ARL International Summer School 2021 on “Urban and Regional Infrastructures”, which will take place from Wed. 29 September to Sat. 2 October, 2021 in Vienna (the arrival is scheduled for 28 September 2021). Advanced master and doctoral students from all disciplines are invited to apply. The summer school will be held in English. The deadline for applications is 11th April 2021. Please see the call for applications for further information on the event, the terms of participation, and information on the application process: https://www.arl-net.de/en/projekte/arl-international-summer-school-2021 For further questions, please contact Dr. Lena Greinke (greinke@arl-net.de, +49 (0)511 34842 34)   PDF

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Call for Chapter: Sozialwissenschaftliche Klimaanpassung (german/english)

Call for Chapter Sozialwissenschaftliche Klimaanpassung – Theorien, Methodologie und Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung Herausgeber:innen: Susann Schäfer1, Hartmut Fünfgeld2, Anika Zorn1, Dennis Fila2 1 Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Geographie, Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie, Löbdergraben 32, 07743 Jena 2 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Umweltsozialwissenschaften und Geographie, Geographie des Globalen Wandels, Schreiberstraße 20, 79098 Freiburg Der Klimawandel ist seit Beginn der Fridays-for-Future-Bewegung erneut zu einem gesellschaftlichen Diskussionsthema geworden, welchem sich die Forschung in noch umfangreicherem Maße angenommen hat. Während die ersten Forschungen zu den Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels vor allem eine naturwissenschaftliche Ausrichtung aufwiesen, leisten die Sozial- und Geisteswissenschaften mit der zunehmenden Dringlichkeit von Klimaschutz und Klimawandelanpassung wichtige Beiträge. Seit etwa zehn Jahren gibt es in diesen Wissenschaften eine intensive Debatte zu den Folgen des Klimawandels und zu Anpassungsmöglichkeiten, die sich nicht nur über disziplinäre Grenzen erstreckt, sondern auch vielfältige Aspekte und Dimensionen des gesellschaftlichen Lebens, ökonomischer Systeme und der Governance auf und zwischen verschiedenen räumlichen Ebenen aufgreift. Im Zuge dieser Auseinandersetzung sind Konzepte, wie zum Beispiel Vulnerabilität, Anpassungskapazität, Resilienz, (Klima-)gerechtigkeit aus ihren disziplinspezifischen, oft naturwissenschaftlichen bzw. philosophischen Ursprüngen herausgehoben, übertragen und für die Erforschung von Mensch-Umwelt-Interaktionen im Klimawandel adaptiert worden. Die inzwischen sehr heterogene Debatte um Klimawandelanpassung ist durch verschiedene Entwicklungen gekennzeichnet:…

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Zu den Entwicklungsplänen des DGfG-Arbeitskreises Geomorphologie:

Der Vorstand und Beirat des AK Geomorphologie, vertreten durch Prof. Dr. Michael Krautblatter (TU München), hat in jüngster Zeit mehrere Vorschläge zur Weiterentwicklung des mit Abstand größten und des heute schon als nicht eingetragenen Verein organsierten Arbeitskreises innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) vorgelegt und diskutiert diese zurzeit mit den eigenen Mitgliedern, aber auch mit Verantwortlichen des VGDH und der DGfG. Die Pläne gehen auf einen Antrag von Prof. F. Ahnert von 2013 zurück, am 27.9.2019 wurde von Vorstand und Beirat des AK Geomorphologie einstimmig die Befassung damit beschlossen, am 21.9.2020 einstimmig die Vorstellung der Pläne in der Mitgliederversammlung und am 28.9.2020 wurde in der Mitgliederversammlung einstimmig mit zwei Enthaltungen beschlossen, dass Vorstand und Beirat eine entsprechende Änderungssatzung zur Diskussion vorbereiten. Vorstand und Beirat haben den Prozess mit mehreren Diskussionsrunden der Mitglieder begleitet und versuchen möglichst offen und transparent auch in der Mitgliederversammlung des VGDH ihre Argumente zu diskutieren – es gehe nicht um eine Abspaltung, sondern um eine rechtssichere und stimmige Aufstellung der Geomorphologie – auch die primäre Affiliierung an die Geographie werde in der Satzung formalisiert. Im Rahmen der vorgesehenen Änderungen geht es in erster Linie um die Umwandlung des AK Geomorphologie von einem seit 1986 rechtsunsicheren…

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Neues Bonner Netzwerk stärkt Kompetenzen für nachhaltige Lösungen der Wasserprobleme weltweit

Gemeinsame Pressemitteilung des Internationalen Konversionszentrums Bonn (BICC), des German Development Institute/ Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), des Geographischen Instituts der Universität Bonn (GIUB), des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF), der Universität Bonn, des International Water Management Institute (IWMI), des Instituts der Vereinten Nationen für Umwelt und menschliche Sicherheit (UNU-EHS) und des Sekretariats der Konvention der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD) zum Start des Bonn Water Network am 17. November 2020. Neues Bonner Netzwerk stärkt Kompetenzen für nachhaltige Lösungen der Wasserprobleme weltweit Digitale Launch-Veranstaltung fand am 17. November 2020 statt 2,1 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und mehr als 4,5 Milliarden haben keine sicheren sanitären Einrichtungen. In vielen Ländern bedroht die zunehmende Wasserknappheit die Ernährungssicherheit und die Energieproduktion, oder führt zu Konflikten. Seit 15 Jahren teilen sieben in Bonn ansässige Organisationen im Rahmen ihrer Vortragsreihe "Water Lecture" ihre Erkenntnisse zu Lösungsansätzen für Wasserprobleme. Nun gehen diese Institutionen noch einen Schritt weiter und gründen das "Bonn Water Network“, um ihre Bemühungen um eine nachhaltige Wasserzukunft zu koordinieren und zu intensivieren. Stefan Wagner, Leiter des Amts für Internationales und globale Nachhaltigkeit der Stadt Bonn, zeigt sich erfreut über die Gründung: „Das Bonn Water Network trägt dazu bei, Bonns Status…

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DVAG-Tagungs-und Weiterbildungsprogramm (TWP)

Der DVAG führt seit Juni regelmäßig Veranstaltungen zur Berufsfeldorientierung als kostenfreie Online-Meetings durch und wirbt für eine Vielzahl von Veranstaltungen. Studierende können darüber hinaus eine Teilnahmebestätigung erhalten. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen sind unter : https://geographie-dvag.de/veranstaltungen/ zu finden. Deutscher Verband für Angewandte Geographie e.V. Wiesenweg 40d 22941 Bargteheide Tel.: 04532/5038179 Mobil: 0172/4241298 Telefonsprechzeiten: Mo, Di, Fr: 9–13 Uhr; Di, Do: 14–18 Uhr E‑Mail: info@geographie-dvag.de    

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Digitale GeoWoche 2021 – Neuigkeiten zum DKG 2023

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,   nach längerer, reiflicher Überlegung hat das Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) gemeinsam mit dem Ortsausschuss Frankfurt am Main beschlossen, den Deutschen Kongress für Geographie (DKG), der 2021 in Frankfurt stattfinden sollte, auf September 2023 zu verlegen. Wir bedauern die Notwendigkeit, diesen Schritt angesichts eines auch in Deutschland wieder zunehmenden Covid-19-Infektionsgeschehens setzen zu müssen. Herbst und Winter 2020/21 wären eine eminent wichtige Zeit für die Organisation eines Deutschen Kongresses für Geographie 2021, doch in der Pandemie erschienen die Planungsrisiken für diese Monate unverhältnismäßig hoch, die Unwägbarkeiten zu groß. Die derzeitige Situation lässt uns somit keine andere Wahl. Die DGfG wird als Notersatz für den DKG 2021 voraussichtlich vom 6. bis 8. Oktober 2021 eine digitale GeoWoche organisieren. Wir freuen uns auf Ihre vielfältige und kreative Unterstützung!   Bleiben Sie gesund!   Das Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) und der Ortsausschuss Frankfurt am Main

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Aufruf zu Beiträgen für ein Special Issue der Zeitschrift Sustainability zum Thema „Urban Inequality and Social Exclusion“ (Deadline 30. April 2021), Special Issue Editor: Univ.-Prof. Dr. Andreas Koch, Universität Salzburg

Special Issue Editor Prof. Dr. Andreas Koch Website Guest Editor Department of Geography and Geology, and Centre for Ethics and Poverty Research, University of Salzburg, Austria Interests: social geography; urban inequality and poverty; geospatial modelling and simulation Special Issue Information Dear Colleagues, The past ten or so years have been characterized by recurring crises, including the financial and economic crisis, the migration and refugee crisis, and the COVID-19 crisis. Additionally, the climate change crisis is a long-enduring crisis. Although all these crises affect global society comparably in principle, cities are impacted more severely and comprehensively, because they represent places where social, political, economic, and cultural conflicts are tightly and densely interrelated. In fact, a continuously growing urban population will accentuate the effects of crises in the future. Political and societal measures which seek to cope with problems of urban inequality and mechanisms of exclusion have long been available, and have been further developed to date. Human and civil rights in general and the right to the city [1] or the right to housing movements in particular, illustrate an endeavor to approach the idea of a just city [2]. Currently, efforts to implement the UN Sustainable Development Goals are being taken…

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Publikation aus der Physischen Geographie der Universität Freiburg: „Across the Sahara – Tracks, Trade and Cross-Cultural Exchange in Libya“

Eine neue Publikation aus der Physischen Geographie der Universität Freiburg ist erschienen. Das Buch von Klaus Braun und Jacqueline Passon mit dem Titel "Across the Sahara - Tracks, Trade and Cross-Cultural Exchange  in Libya" behandelt die Handelswege und -bedingungen im 19. Jh. in Libyen und basiert auf einem  langjährigen joint venture mit Partnern in Tripolis. Das Buch wurde von Springer als open access bereit gestellt unter: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-00145-2

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Nachwuchskonferenz der DFG-Kollegforschungsgruppe »Zukünfte der Nachhaltigkeit« am 5. und 6. November 2020

Dealing with the (Un)Known Unknowns: Praxistheoretische Perspektiven auf sozial-ökologische Krisen Durch die vielfältigen sozial-ökologischen Krisen wie Klimawandel, Artensterben oder erzwungene Migration geraten etablierte Vorstellungen einer linearen und planbaren Zukunft ins Wanken. Auch das ausbeuterische Verhältnis der Menschen gegenüber der Natur und ihrer Ressourcen wird zunehmend hinterfragt. So herrscht in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen Einigkeit darüber, dass es ein »Weiter-so« nicht länger geben darf und die häufig als alternativlos dargestellten und mit weitreichenden sozialen und ökologischen Konsequenzen einhergehenden Praktiken imperialer Lebensweise, d.h. die habitualisierten Muster der Produktion, Konsumption und Distribution, einschließlich ihrer strukturellen Bedingungen, überprüft und verändert werden müssen. Nicht nur die materielle Verankerung sozialer Praktiken gerät hierbei verstärkt in den Blick, etwa in Form alternativer Naturverhältnisse, sondern auch ihr potentiell instabiler Charakter. Dies spiegelt sich in kollektiven Gefühlen der Unsicherheit wider und öffnet zugleich konkurrierende Sinnhorizonte für utopische und dystopische Zukunftsimaginationen. Zudem rücken vermehrt die in sozialen Praktiken eingebetteten Vorstellungen von Zeitlichkeit in den Vordergrund, z.B. in Form eines entschleunigten Umganges mit der Zeit, was auch in einzelnen politischen Forderungen Ausdruck findet. Gegenwärtig existieren demnach umkämpfte Deutungsmuster des Kommenden, die vor dem Hintergrund der aktuellen Krisendynamiken durch ein hohes Maß an sowohl bekannten als auch unbekannten Ungewissheiten charakterisiert sind und es…

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Fachtagung „Multilokalität – quo vadis?“

Einladung zur Fachtagung „Multilokalität – quo vadis?“ des Netzwerkes Multilokalität in Kooperation mit dem ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und der ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft am Freitag, 18. September 2020 ab 12 Uhr im Lensing-Carrée Conference Center (LCC) in Dortmund Am Freitag, 18. September 2020, finden in Dortmund zwei eng miteinander verbundene Veranstaltungen zur Multilokalitätsforschung statt: Zum einen, einer guten Tradition folgend, eine Fachtagung des Netzwerkes Multilokalität (in Kooperation mit ILS und ARL), zum anderen die Buchvorstellung des von der ARL herausgegebenen Kompendiums zur Multilokalitätsforschung. Das Programm finden Sie hier. Fachtagung und Buchvorstellung sind primär als Präsenzveranstaltungen vorgesehen, werden aber in hybrider Form durchgeführt. Damit ist eine Beteiligung nach entsprechender Anmeldung auch virtuell (via Zoom) möglich. Bitte melden Sie sich bis zum 10. September 2020 unter Angabe der gewünschten Art der Teilnahme an (Mail an: veranstaltung@ils-forschung.de, Stichwort: Multilokalität). Sie erhalten eine Bestätigung sowie technische und organisatorische Hinweise. Mit der Anmeldung bestätigen Sie, dass die Teilnahme vor Ort aufgrund von Covid-19 auf eigenes Risiko und unter der Einhaltung der Hygieneregeln lt. Robert Koch-Institut stattfindet. Die Teilnahme an der Fachtagung wie auch an der Buchvorstellung ist kostenfrei, Fahrtkosten müssen selbst getragen werden. Die Konferenzsprachen sind Deutsch…

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Call for Membership: Netzwerk TheoAdapt – Theorizing Climate Adaptation

Die Folgen des Klimawandels sind bereits jetzt vielerorts spürbar. Um einerseits gesundheitliche, soziale oder ökonomische Schäden zu minimieren und andererseits Potentiale dieser klimatischen Veränderungen auszuschöpfen, bedarf es effektiver Anpassungsmaßnahmen. Zahlreiche Forschungsprojekte widmen sich der lokal spezifischen Klimawandelanpassung. Die sozialwissenschaftliche Forschung in diesem Feld erfolgt häufig angewandt, um konkrete Lösungsansätze für die jeweiligen Untersuchungsregionen zu entwickeln. Die ARL richtet beispielsweise einen Arbeitskreis ein, in dem Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen gemeinsam bisherige Klimaanpassungsstrategien von Städten und Regionen auswerten 1. Anpassungsmaßnahmen können punktuelle Veränderungen von beispielsweise Bauweisen oder Produktionsprozessen vor Ort darstellen. Je nach Betroffenheit einer Region von den Folgen des Klimawandels führt Anpassung aber auch zu komplexen sozialen und ökonomischen Transformationsprozessen. Aus diesem Grund sind theoretische, sozialwissenschaftliche Zugänge zu Klimawandelanpassung unabdingbar, um die mit der Klimaanpassung einhergehenden sozialen und ökonomischen Dynamiken wissenschaftlich greifbar zu machen. Grothmann et al. stießen bereits im Jahr 2011 mit ihrem Positionspapier in der GAIA eine Diskussion über die Potenziale sozialwissenschaftlicher Klimaanpassungsforschung in Deutschland an 2. Andreas Marx gab 2017 einen Sammelband heraus, der einen Überblick über die Vielzahl möglicher Perspektiven auf Klimaanpassungsforschung im deutschsprachigen Raum verschafft 3. Das Netzwerk „TheoAdapt – Theorizing Climate Adaptation“ hat zum Ziel, einerseits innovative theoretische Zugänge zu Klimaanpassung zu diskutieren und andererseits die…

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Nachruf für Prof. Dr. Alfred Wirthmann

Am 28.7. 2020 verstarb Alfred Wirthmann im Alter von 92 Jahren in Maximiliansau/ Südpfalz, wo er in den letzten Jahren zurückgezogen im Kreise seiner Familie lebte. Seit 1968 fand der Unterfranke hier, nach seinem Wechsel auf die ordentliche Professur für Geographie an die Universität Karlsruhe, heute Karlsruher Institut für Technologie, seine zweite Heimat. Alfred Wirthmann wurde am 30.12. 1927 in Nüdlingen/Unterfranken geboren und verbrachte dort seine Schulzeit, die leider im 2. Weltkrieg durch die Einberufung als Luftwaffenhelfer und Soldat und anschließender Gefangenschaft in Polen unterbrochen wurde. 1948 schloss er die Schulzeit mit dem Abitur an der Oberrealschule in Bad Kissingen erfolgreich ab, er konnte endlich seine erfolgreiche wissenschaftliche Laufbahn starten. Im gleichen Jahr begann er das Studium der Geographie, Geologie, Biologie und Chemie an der Universität Würzburg und erwarb sich ein breit gefächertes naturwissenschaftliches Wissen als Grundlage für den weiteren beruflichen Werdegang. Der Studienabschluss im Jahre 1953 und die Promotion 1956 waren die weiteren Qualifikationen, bevor er 1962 mit der Habilitation für Geographie die Befähigung zur Bewerbung als Hochschullehrer erwarb. War das Thema der Promotionsschrift noch heimatverbunden, regional orientiert, „Grundlagen des Obstbaus in Unterfranken“, so zog es ihn, schon typisch Geograph, beim Habilitationsthema auf die globale Ebene. Seine Tätigkeit am…

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Call for Papers: „Multilocality – quo vadis?“

In cooperation with the ILS – Research Institute for Regional and Urban Development and the ARL – Academy for Territorial Development in the Leibniz Association "Multilocality - quo vadis?" on Friday, 18 September 2020 from 12 to 4 pm at the Lensing-Carrée Conference Center (LCC) in Dortmund. In Kooperation mit dem ILS -Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und der ARL - Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft „Multilokalität – quo vadis?“ am Freitag, 18. September 2020 von 12 bis 16 Uhr im Lensing-Carrée Conference Center (LCC) in Dortmund. More Information: Call for Papers

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Neue Homepage der Deutschen Akademie für Landeskunde

Frisches Konzept, neuer Webauftritt, und Retrokonversion der Berichte. Geographie und Landeskunde – neue Homepage der Deutschen Akademie für Landeskunde Ein zeitgemäßes und frisches Konzept und eine neue Homepage – die Berichte. Geographie und Landeskunde, eine der traditionsreichsten Geographie-Fachzeitschriften in Deutschland, durchläuft zurzeit eine Metamorphose. Mit einem überarbeiteten inhaltlichen Konzept und neuen Formaten wollen die HerausgeberInnen die Zeitschrift wieder zu einem starken Publikationsangebot für die deutsche Geographie entwickeln. „Gerade junge GeographInnen kannten die Berichte oft gar nicht mehr“, so die federführende Herausgeberin Prof. Dr. Caroline Kramer (Karlsruhe). „Mit einem zeitgemäßen Webauftritt, einem überarbeiteten Konzept und einer besseren Online-Verfügbarkeit der Zeitschrift wollen wir die Zeitschrift nun fit machen für die Zukunft.“ Dazu wurde die Homepage der Deutschen Akademie für Landeskunde (DAL) einer gründlichen Überarbeitung unterzogen. „Die Homepage präsentiert sich jetzt in einem zeitgemäßen Design“ freut sich DAL-Vorsitzender Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne (Tübingen). Die Webpräsenz und Sichtbarkeit der DAL soll auf diesem Wege erhöht werden. Informationen zu den Zielen und der Struktur der DAL, aktuellen Ereignissen sowie den Jahrestagungen der DAL stehen nun für alle Interessierten bereit. In diesem Rahmen haben auch die von der DAL und dem IfL gemeinsam herausgegeben Berichte eine moderne Webpräsenz mit allen relevanten Informationen zu den Berichten…

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Bericht der virtuellen Jahrestagung des AK Geographische Handelsforschung am 05.06.2020

von Alexandra Appel Supermarktregale an zwei Tagen während der Corona-Pandemie am 12. & 27. März 2020 (Fotografin: Cornelia Thierbach) Am 05.06.2020 fand zwischen 13.00 Uhr und 16.30 Uhr die Jahrestagung des AK Geographische Handelsforschung in der Deutschen Gesellschaft für Geographie in virtueller Form einer Zoom-Konferenz mit über 70 Teilnehmer*innen statt. Aus aktuellem Anlass musste die für Hamburg geplante Jahrestagung 2020 des AK Geographische Handelsforschung mit dem Thema „Internationalität / Internationalisierung des Einzelhandels und Migrantische Ökonomien des Einzelhandels“ um ein Jahr verschoben werden. Stattdessen widmete sich die diesjährige digitale Jahrestagung dem Thema „Corona und Einzelhandel“. Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis konnten erste aktuell Beobachtungen und Erfahrungen während der Pandemie austauschen und vorstellen. Das Programm war dreigeteilt in einen ersten Block mit Begrüßung und Preisverleihung für herausragende Abschlussarbeiten, einen zweiten Block mit fünf Impulsreferaten und einen dritten Block mit einer virtuellen Podiumsdiskussion über Erfahrungen und Sichtweisen zum Umgang mit der Pandemie. Elmar Kulke (HU Berlin) begrüßte alle Teilnehmenden und vergab im Namen des Arbeitskreises Geographische Handelsforschung auch in diesem Jahr wieder Preise für herausragende Abschlussarbeiten. Die diesjährige Preisträgerin in der Kategorie BA-Arbeit ist Carla Friedrich (RWTH Aachen) mit ihrer Arbeit „Digitalisierung des stationären Einzelhandels – eine Analyse der lokalen Online Plattform in…

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14. Band der Buchreihe „Knowledge and Space“ erschienen

Geographies of Schooling Holger Jahnke, Caroline Kramer, Peter Meusburger (Eds.) Series: Knowledge and Space This open access book describes the complex inter-dependency between education and space in different scales and different theoretical perspectives Deals with schooling in a clearly geographical, but at the same time interdisciplinary and international dimension Covers quantitative and qualitative methodologies This open access book explores the complex relationship between schooling as a set of practices embedded in educational institutions and their specific spatial dimensions from different disciplinary perspectives. It presents innovative empirical and conceptual research by international scholars from the fields of social geography, pedagogy, educational and social sciences in Germany, the United Kingdom, France, Czechia, Hungary, Austria, Switzerland, Norway and Canada. The book covers a broad range of topics, all examined from a spatial perspective: the governance of schooling, the transition processes of and within national school systems, the question of small schools in peripheral areas as well as the embeddedness of schooling in broader processes of social change. Transcending disciplinary boundaries, the book offers deep insights into current theoretical debates and empirical case studies within the broad research field encompassing the complex relationship between education and space. 1st ed. 2019, XII, 359 p. 62…

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Verschiebung der Tagung Neue Kulturgeographien XVIII an der TU Dresden auf 27.-29. Januar 2022

Liebe Freund*innen der NKG, seit Anfang des Jahres bereiten wir in Dresden die NKG 2021 zum Thema ‚Disziplin und Disziplinierung – kulturgeographische Perspektiven‘ vor. Schweren Herzens haben wir uns nun entschieden, die Tagung aufgrund der Pandemie und ihrer disziplinierenden Auswirkungen um zwölf Monate zu verschieben. Die NKG XVIII findet damit vom 27. bis 29.Januar 2022 am Lehrstuhl Humangeographie der TU Dresden statt. Hintergrund: Vor allem die Regelungen an unserer Hochschule lassen aktuell nicht erkennen, dass die Planung einer Tagung für Januar 2021 realistisch ist. Der Lehrbetrieb soll auch im Wintersemester 2020/21 ‚primär in digitaler Form‘ stattfinden. Zu wissenschaftlichen Tagungen gibt es keine verbindliche Aussage; wir müssen damit rechnen, dass es bei solchen Formaten wegen der erforderlichen Hygienekonzepte zu logistischen Engpässen etwa bei den Räumen kommt. Wir finden es sehr schade, die NKG verschieben zu müssen. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen scheint es uns dennoch die vernünftigste Lösung zu sein. Eine Online-Konferenz ist für uns keine Alternative zu den lebhaften Diskussionen der NKG und den persönlichen Begegnungen. Die Verschiebung ist mit nachfolgenden Veranstaltenden in spe abgestimmt, die ins Jahr 2023 ausweichen würden. Freiwillige vor: Sollte sich spontan noch ein anderer Standort für die NKG 2021 finden, gerne bei uns melden. Wir freuen…

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