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Publikation: Die Situation des Schulfachs Geographie aus Sicht von Lehrkräften

Die Situation des Schulfachs Geographie aus Sicht von Lehrkräften Janis Fögele, Rainer Mehren & Sandra Thume Im Rahmen der roadmap 2030 – Initiative wurden rund 500 Lehrkräfte zur Situation der Geographie in der Schulpraxis befragt. Sieben Themen standen dabei im Fokus: 1. Entwicklung des Schulfachs, 2. Schulbücher, 3. Fortbildungen, 4. Lehr-/Bildungspläne, 5. Fachschaftsarbeit an den Schulen, 6. Geographische Verbände und 7. Forscher-Praktiker-Dialog.             Ausschnitt der Ergebnisse der Befragung mit Bereichen im Curriculum zur Stärkung des Fachs Geographie Ausgewählte Ergebnisse der Studie „Zur Situation der Geographie in der Schulpraxis“ finden sich auf der Homepage der Initiative.   Vollständige Studie (PDF)

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Publication: African football migration

African football migration. Aspirations, experiences and trajectories By Paul Darby, James Esson and Christian Ungruhe with Manchester University Press Read publication "African football migration. Aspirations, experiences and trajectories" is a collaborative work from researchers located in the fields of human geography, social anthropology and sport sociology. It draws on ethnographic research conducted over a decade to unpack and offer fresh perspectives on the aspirations and experiences of youth and young men in post-colonial Africa as they seek to generate social mobility in and through sports-related migration. The book illustrates that beyond a fortunate few, the vast majority of those striving to improve their life chances through football migration experience involuntary immobility. It also reveals that many of those who are able to 'go outside' encounter truncated careers at the margins of the football industry, mainly in Europe but increasingly in South-East Asia, followed by precarious post-playing career lives.

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Ausgabe 20 der Jenaer Sozialgeographischen Manuskripte erschienen

Ausgabe 20 der Jenaer Sozialgeographischen Manuskripte „Flushing Down Hegemony. Public Toilet Infrastructure and Affective Politics of Accessibility“ erschienen.  In dieser Woche ist der 20. Band der Jenaer Sozialgeographischen Manuskripte erschienen, die von Runkel, Schäfer und Stenglein an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herausgegeben wird. Die Autorin Katharina Ciax setzt sich in dieser Publikation mit der Zugänglichkeit von urbanem Raum am Beispiel von öffentlicher Toiletteninfrastruktur auseinander. Der Band kann unter der DOI 10.22032/dbt.50222 und diesem Link im Open Access Format erworben werden.

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Österreichische Geographische Gesellschaft: Declaration of the Austrian Geographical Society regarding the war in Ukraine

ÖSTERREICHISCHE GEOGRAPHISCHE GESELLSCHAFT(Austrian Geographical Society) gegründet / founded 1856 Vienna, February 27, 2022 Declaration of the Austrian Geographical Society regarding the war in Ukraine Dear colleagues, Due to the dramatic events in the Ukraine, the Austrian Geographical Society feels compelled to the following statement: The Austrian Geographical Society [Österreichische Geographische Gesellschaft, ÖGG] condemns the military aggression of the Russian Federation against the Ukraine and the distorted representation of historical and cultural facts to legitimise its action. We would like to express our solidarity and sympathy with all people in Ukraine and Russia who are suffering from this war and who are against this war. We would also like to emphasise that our statement is not directed against the Russian nation as such and our most appreciated Russian colleagues. Hon. and Assoc. Prof. Dr. Peter Jordan m.p., Head of the Department of International Relations of the Austrian Geographical Society Univ.-Prof. (ret.) Dr. Helmut Wohlschlägl m.p., President of the Austrian Geographical Society –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– We add to our statement the declaration of the International Geographical Union (IGU) published today: Declaration issued by the International Geographical Union (IGU) in regard to the Ukraine crisis The International Geographical Union notes with dismay the alarming situation…

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Wahrnehmungsgeographische Studien Band 30 erschienen

In der Reihe der Wahrnehmungsgeographischen Studien, die vom BIS-Verlag an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg herausgegeben werden, ist in der Autor:innenschaft von Frau Angelina Göb ein weiterer Band erschien. Der Band kann über den Verlag im Open Access Format erworben werden unter folgender Adresse: https://uol.de/bis/forschen-und-publizieren/universitaetsverlag/wahrnehmungsgeographische-studien Die Autorin vertreibt die Bücher im analogen Format zum Preis von 20 Euro über folgende Adresse: goeb@kusogeo.uni-hannover.de

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Hanna-Bremer-Stiftung: Forschungsreise-Stipendium für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Hanna-Bremer-Stiftung in der Prof. Dr. Frithjof-Voss-Stiftung   Forschungsreise-Stipendium für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Geographie, vornehmlich der Physischen Geographie, in Höhe von bis zu 7.500,00 €   Das Stipendium dient zur Durchführung einer Studienreise oder eines Studienaufenthalts in Übersee oder in einem europäischen Land außerhalb Deutschlands und der angrenzenden Länder. Es dient zur Vorbereitung eines umfangreicheren Forschungsprojekts und wird nicht für Vorhaben eingesetzt, die von der DFG gefördert werden können. Zur Bewerbung berechtigt sind ausschließlich Nachwuchswissenschaftlerinnen aus deutschsprachigen Ländern nach der Promotion in der Geographie, vornehmlich der Physischen Geographie, aber nur maximal drei Jahre nach dem Prüfungstermin. Analoge und digitale Bewerbungen sollen kurzgefasst sein – nicht mehr als 500 Wörter – und einen finanziellen und zeitlichen Abriss des Forschungsprojekts, einen Tabellarischen Lebenslauf und ein Schriftenverzeichnis umfassen. Beizufügen ist ein kurzes Gutachten des Betreuers/der Betreuerin der Dissertation von einer Seite Länge. Die Bewerbungsfrist für 2022 endet am 30. Juni 2022. Bewerbungen sind zu richten an: Hanna-Bremer-Stiftung in der Prof. Dr. Frithjof-Voss-Stiftung Augsburger Str. 22/IV 10789 Berlin geographie@voss-stiftung.de

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Ausschreibung: Förderpreis Geographische Gesundheitsforschung 2022

Der Verein zur Förderung der Geographischen Gesundheitsforschung verleiht 2022 zwei Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten im Bereich der Geographischen Gesundheitsforschung. Ausgezeichnet werden je eine Masterarbeit und eine Bachelorarbeit. Mit den Preisen werden sehr gute Arbeiten ausgezeichnet, die sich mit Gesundheit, Krankheit oder dem Gesundheitssystem aus einer räumlichen Perspektive beschäftigen. Die Arbeiten können in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und sollten an einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut in Deutschland, Österreich oder der Schweiz abgeschlossen worden sein. Die Arbeiten dürfen zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 2 Jahre sein. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 150 EUR (Master) bzw. 100 EUR (Bachelor) dotiert, zusätzlich trägt der VFGG die Kosten für die Teilnahme der Jahrestagung des Arbeitskreises Medizinische Geographie und Geographische Gesundheitsforschung (22.-24.9.2022) und zahlt hierzu einen Reisekostenzuschuss in der nachgewiesenen Höhe von bis zu 100 EUR. Die Verleihung findet im Rahmen der Jahrestagung des Arbeitskreises statt und es wird erwartet, dass der/die Preisträger*innen ihre Arbeiten während der Tagung präsentieren. Absolvent*innen sind aufgefordert, sich eigenständig für den Forschungspreis zu bewerben und hierfür folgende Unterlagen einzureichen: ein PDF-Exemplar der Arbeit eine weitere PDF-Datei mit folgenden Unterlagen: Motivationsschreiben mit Angabe beruflicher Ziele (gleichzeitig das Anschreiben) Lebenslauf einseitige Zusammenfassung der Arbeit (Abstract),…

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Studienreisen und Exkursionen des GeoParks Nordisches Steinreich 2022

GeoPark – Zwei Inseln im Meer GeoParks weltweit haben sich zum Ziel gesetzt, das Wissen über die Entwicklung der Erde in der Bevölkerung zu vermehren und zu verbreiten. Darum vermitteln sie in anschaulicher Weise die geologische Entwicklung unseres Planeten und die damit zusammenhängenden kulturellen Zusammenhänge. Besonders dort, wo geologische Prozesse besonders deutlich zu sehen sind, zeigen sie, wie diese Entwicklungen stattgefunden haben und welche Auswirkungen sie auf das Klima, die Umwelt und die Natur gehabt haben. Exkursionen eignen sich hierfür besonders gut. Erfahrene Geologen zeigen dabei beispielhaft, wie Naturwissenschaftler ihre Erkenntnisse gewonnen haben. Der GeoPark Nordisches Steinreich freut sich ganz besonders, in diesem Jahr wieder zwei Auslandsexkursionen anbieten zu können. Zusätzlich zu seinen vielen Exkursionen im GeoPark führen diese Exkursionen auf die Mittelleerinsel Sardinien und auf die Ostseeinsel Bornholm. Spannende geologische Themen anschaulich aufbereitet an faszinierenden Orten erleben, das ist das Ziel dieser Exkursionen. Darum eignen sich die Exkursionen sowohl für Geologie Fans als auch für alle Naturliebhaber, die gerne etwas mehr über das wissen wollen, was sie bei ihren Wanderungen bestaunen. Das besondere Highlight in diesem Jahr ist eine Exkursion, die bereits am 21. April startet. Sie führt für 8 Tage auf die schöne Mittelmeerinsel Sardinien. Ehemals mit Korsika…

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Einladung und Call for Participation: Online-Workshop „Über Forschen sprechen“

Offene Arbeitsgruppe: Spezifika der Stadt- und Migrationsforschung in ostdeutschen Städten Zweiter Online-Workshop: „Über Forschen sprechen“ – ein Austausch zu aktuellen Projekten der Migrationsforschung in ostdeutschen Städten Montag, 7. Februar 2022, 14-18 Uhr Einladung und Call for Participation, Deadline verlängert: 20.01.2022 Dieser Workshop knüpft an einen ersten digitalen Workshop an, der im September 2021 im Rahmen der DeZIM-Forschungsgemeinschaft stattgefunden hat. Im Zentrum unserer damaligen Diskussion stand die Frage, inwieweit Forschungen zu Stadt und Migration in ostdeutschen Städten mit konzeptionellen Ansätzen gerahmt werden können, die in einem „westlichen“ Forschungskontext entstanden sind. Die häufig wesentlich geringere Repräsentanz von Migrant*innen in ostdeutschen Städten, die ganz eigene Geschichte von Migration in die DDR und die ostdeutschen Bundesländer (Vertragsarbeiter*innen, humanitäre Migration/Flucht, kaum Arbeitsmigration) verbunden mit den langanhaltenden Folgen der Transformation (wie Abwanderung, Arbeitslosigkeit, Umbau öffentlicher Institutionen) sowie deutlich hervortretende gesellschaftliche Spaltungsprozesse, Rassismus und Rechtsextremismus zeichnen ein Bild, das im Gegensatz zur Situation in westdeutschen  Kommunen zu stehen scheint. Ein genauerer empirischer Blick lässt jedoch wesentlich heterogenere und differenzierte Realitäten erkennen: Die Herausbildung von „Ankunftsquartieren“ mit hohen Migrant*innenanteilen ist in Städten im Osten wie im Westen Deutschlands zu beobachten, ebenso wie zivilgesellschaftliche Aktivitäten für und gegen Zuwanderung und Vielfalt, proaktive und passive Verwaltungen, sowie diversitätsoffene bzw. migrationskritische…

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Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde zu Stuttgart e.V.: Ausschreibung 2022

Ausschreibung 2022 Sie haben eine interessante Studien-, Examens- oder Abschlussarbeit zu den Themenbereichen „Mensch, Kultur, Umwelt“ geschrieben und wünschen Ihre Ergebnisse zu präsentieren, anstatt sie auf Ihrem Schreibtisch liegen zu lassen? Sie setzen sich mit zukunftsorientierten Fragen auseinander und möchten mit Ihrer Arbeit einen Beitrag leisten? Dann suchen wir Sie! Wir sind die GEV (Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde zu Stuttgart e.V., www.lindenmuseum.de/gev), ein gemeinnütziger Förderverein, der das Linden-Museum Stuttgart sowie die ethnologische und geographische Forschung und Lehre unterstützt. Jährlich veranstalten wir eine GEV-Vortragsreihe und Sie können mit dabei sein. Wir suchen: Studierende, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit den Themenbereichen „Mensch, Kultur, Umwelt“ beschäftigen und mit ihrer Arbeit zur Lösung wichtiger Fragen von heute und morgen beitragen wollen. Präsentiert werden können Ergebnisse aus Studien-, Examens- oder Abschlussarbeiten, die sich schwerpunktmäßig mit Themen aus den Bereichen „Mensch, Kultur, Umwelt“ befassen. Wir bieten: Zum Abschluss der jährlichen GEV-Vortragsreihe am 20. Mai 2022 können Sie Ihre Forschungsergebnisse einem breiten Publikum präsentieren und im Anschluss diskutieren. Die GEV bezahlt 200€ als Vortragshonorar sowie anfallende Reisekosten. Informationen aus der Veranstaltung dürfen Sie in Absprache mit der GEV für eigene Zwecke nützen. Zur Präsentation: Ihr Beitrag sollte die Themenbereiche „Mensch, Kultur, Umwelt“ aufgreifen. Die…

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GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften: Vermessung der digitalen Gesellschaft: neue Forschungsinfrastruktur für digitale Verhaltensdaten

Bund und Länder finanzieren ab dem 1.1.2022 eine neue Forschungsinfrastruktur für digitale Verhaltensdaten bei GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Ziel ist die Schaffung von Diensten zur Forschung mit digitalen Verhaltensdaten. Soziale Medien, Smartphones, vernetzte Geräte und das Internet bestimmen unseren Arbeitsalltag und sind auch aus dem privaten Leben nicht mehr wegzudenken. Sie verändern die Art, wie wir Freunde und Partner kennenlernen, unsere Freizeit gestalten, uns politisch informieren und insgesamt an der Gesellschaft teilhaben. Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche schlägt sich auch in der Forschung zu gesellschaftlichen Fragen nieder: Digitale Verhaltensdaten bieten die Möglichkeit neue Fragen zu beforschen sowie etablierte Fragen mit neuen Ansätzen zu bearbeiten. GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften hat die Potentiale digitaler Verhaltensdaten für die sozialwissenschaftliche Forschung früh erkannt und wird diese im Rahmen einer strategischen Erweiterung erschließen. Ein entsprechender Antrag überzeugte sowohl die Leibniz Gemeinschaft als auch den Wissenschaftsrat, welcher das Vorhaben mit „sehr gut“ bewertete und ihm ein „europaweites Alleinstellungsmerkmal“ attestierte. Ab dem 01.01.2022 werden Bund und Länder das Vorhaben als strategischen Sondertatbestand finanzieren und damit einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Forschung zu und mit digitalen Verhaltensdaten auf einer soliden infrastrukturellen Grundlage zu ermöglichen. „Ich bin mir sicher, dass die von GESIS geplanten Dienste zu digitalen Verhaltensdaten eine…

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Preise der Österreichischen Geographischen Gesellschaft im Jahr 2021

ÖSTERREICHISCHE GEOGRAPHISCHE GESELLSCHAFT (ÖGG) Ausschreibung wissenschaftlicher Preise 2021   Die Österreichische Geographische Gesellschaft vergibt im Jahr 2021 folgende wissenschaftliche Preise:   HANS BOBEK PREIS 2021   Für den Hans-Bobek-Preis, der mit EUR 2.000,- dotiert ist, können in deutscher oder englischer Sprache verfasste Dissertationen oder Habilitationsschriften oder gleichwertige, von einer Person allein verfasste wissenschaftliche Arbeiten, die „… geeignet erscheinen, die geographische Wissenschaft wesentlich zu bereichern und voranzutreiben“, eingereicht werden. Höchstalter zum Zeitpunkt der Bewerbung: 45 Jahre. FÖRDERUNGSPREIS DER ÖGG 2021 Für den Förderungspreis der ÖGG, der mit EUR 1.000,- dotiert ist, können fachlich hervorragende Diplom- oder Masterarbeiten aus allen Teilgebieten der Geographie eingereicht werden. Bewerben können sich nur Personen, deren eingereichte Arbeit an einer österreichischen Universität approbiert wurde und die zum Zeitpunkt der Bewerbung unter 35 Jahre alt sind. LEOPOLD-SCHEIDL-PREIS FÜR WIRTSCHAFTSGEOGRAPHIE 2021 Der Leopold-Scheidl-Preis für Wirtschaftsgeographie, der mit EUR 1.000,- dotiert ist, wird an Verfasserinnen und Verfasser von thematisch und methodisch hervorragenden Dissertationen, Diplom- und Masterarbeiten aus Wirtschaftsgeographie und verwandten Fachgebieten verliehen. Bei diesem Preis gibt es keine Einschränkung nach Alter oder Wohnsitz. OeNB-AWARD FÜR WIRTSCHAFTSDIDAKTIK 2021 Der von der Österreichischen Nationalbank (OeNB) gestiftete OeNB-Award für Wirtschaftsdidaktik, der mit EUR 2.000,- dotiert ist, wird für thematisch und methodisch hervorragende Dissertationen,…

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Arbeitskreis qualitative Methoden in der Geographie: Überarbeitete Website

Der Arbeitskreis qualitative Methoden in der Geographie und der raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung hat seine Webseite komplett überarbeitet. Neben einem neuen Design und überarbeiteten Inhalten rund um den AK sowie zu Methodenworkshops zu Qualitativen Methoden von anderen Institutionen und Organisationen umfasst die Webseite nun auch einen Methodenkoffer. Im Rahmen von 13 Kategorien (Beobachtungsmethoden, Verbale Erhebungsmethoden, Visuelle Erhebungsmethoden, Mobile Methods / (digitale) Erhebungsmethoden, Verbale Auswertungsmethoden, Visuelle Auswertungsmethoden, Multimethodenverfahren, Auditive Darstellungsmethoden, Visuelle Darstellungsmethoden, Kartengenerierende Erhebungs-, Auswertungs- und Darstellungsmethoden, Forschungsethiken, Positionalität / Insider-Outsider Analyse, Postqualitative Forschung) werden über 60 Methoden der qualitativen Sozialforschung kurz eingeführt und mittels Literaturtipps besteht die Möglichkeit zur Vertiefung. Der Fokus liegt hierbei auf der Anwendung der Methoden in der Geographie sowie der raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung. Zur Website

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Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde zu Stuttgart e.V. (GEV): Ausschreibung „Junge Forschung – Mensch, Kultur, Umwelt“

Sie haben eine interessante Studien-, Examens- oder Abschlussarbeit zu dem Themenbereich „Mensch, Kultur, Umwelt“ geschrieben und wünschen Ihre Ergebnisse zu präsentieren, anstatt sie auf Ihrem Schreibtisch liegen zu lassen? Sie setzen sich mit zukunftsorientierten Fragen auseinander und möchten mit Ihrer Arbeit einen Beitrag leisten? Dann suchen wir Sie! Wir sind die GEV (Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde zu Stuttgart e.V., www.lindenmuseum.de/gev), ein gemeinnütziger Förderverein, der das Linden-Museum Stuttgart sowie die ethnologische und geographische Forschung und Lehre unterstützt. Jährlich veranstalten wir eine GEV-Vortragsreihe und Sie können mit dabei sein. Wir suchen: Studierende, junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit den Themenbereichen „Mensch, Kultur, Umwelt“ beschäftigen und mit ihrer Arbeit zur Lösung wichtiger Fragen von heute und morgen beitragen wollen. Präsentiert werden können Ergebnisse aus Studien-, Examens- oder Abschlussarbeiten, die sich schwerpunktmäßig mit Themen aus den Bereichen „Mensch, Kultur, Umwelt“ befassen. Wir bieten: Zum Abschluss der jährlichen GEV-Vortragsreihe am 20. Mai 2022 können Sie Ihre Forschungsergebnisse einem breiten Publikum präsentieren und im Anschluss diskutieren. Die GEV bezahlt 200€ als Vortragshonorar sowie anfallende Reisekosten. Informationen aus der Veranstaltung dürfen Sie in Absprache mit der GEV für eigene Zwecke nützen. Zur Präsentation: Ihr Beitrag sollte die Themenbereiche „Mensch, Kultur, Umwelt“ aufgreifen. Die Vorträge bzw. Präsentationen…

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Digital Conference: Recovery of Aleppo: Law, Architecture and Geodata Management to Revive War-torn Cities

Recovery of ALEPPO Law, Architecture and Geodata Management to Revive War-torn Cities Digital Conference 18th-20th November 2021 Scientific and Organizational Committee: Prof. Dr. habil. Fabian Thiel MSc. Rahaf Orabi The war in Syria began 10 years ago. Legal and planning expertise has been lost as a result of the war and is now lacking in local planning departments and building permit authorities. We seek to gain insights into the revitalization of urban centers in similar conflict regions of the world that are important in terms of building culture and architecture. As reconstruction measures and land transactions have begun after the end of the war, the “zero hour” for comprehensive recovery for ancient cities such as Aleppo has long since passed. However, there is not the slightest reason for resignation – quite the opposite. This digital conference therefore sees itself as a platform for the collection of strategies that have definitely fallen short in the previous discourse and existing implementation guidelines drawn by donor organizations. It is the combination of law, architecture, planning, (digital) cadaster, data management and 3D multi-sensory geospatial data collection – to name just a few essential tools – for the reconstruction of the building fabric. For this…

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Gesellschaftlicher Zusammenhalt im Klimawandel

Zum Thema „Gesellschaftlicher Zusammenhalt im Klimawandel“ haben Angelina Göb (Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt, TI Hannover) und Leonie Tuitjer (Leibniz Universität Hannover) ein Symposium im Rahmen der #GeoWoche2021 veranstaltet. Die digitale #GeoWoche2021 wurde von der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) ausgerichtet.  An dem multidisziplinär besetzten Panel nahmen die Geographin Susann Schäfer von der Universität Jena, der Ethnologe Franz Krause der Universität Köln, der Sozialpsychologe Jonas Rees der Universität Bielefeld und die Politologin Sarah Louise Nash der Universität für Bodenkultur (Wien) teil. Die Fachdiskussion zum Thementag „Klimakrise“ hatte zum Ziel, die bislang solitär behandelten Forschungsschwerpunkte „Klimawandel“ und „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ multiperspektivisch zu verknüpfen. Darüber hinaus ging es auch um die Frage, wie Klimawandel kulturell, theoretisch und methodisch konzipiert wird, und welche Zusammenhaltsformen in Bezug auf welche gesellschaftlichen Gruppen hierbei eine Rolle spielen. Denn Klimawandel, ein Thema, das lokal verortet und in globale Zusammenhänge eingebettet ist, kann sowohl als Zerreißprobe für gesellschaftlichen Zusammenhalt aber auch als Chance und Antrieb für ein Umdenken sowie Neu-Aushandeln im Kontext von gesellschaftlichen Transformationsprozessen erfahren und analysiert werden. In der Diskussion lag der Schwerpunkt vor allem auf dem Vergleich aktueller und zurückliegender Klimaereignisse wie der Ahrtalüberschwemmung, die Dr. Franz Krause mit einem Forschungsbeispiel aus Kanada und England verglichen hat. Dieser…

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Aktuelles aus dem VGDH: Wechsel des VGDH-Vorstands ab Januar 2022

Auf der Mitgliederversammlung am 04. Oktober 2021 wurde ein neuer Verbandsvorstand ab Januar 2022 gewählt. Der aktuelle Vorsitzende, Prof. Dr. Andreas Dittmann, sowie der langjährige Kassenwart, Prof. Dr. Olaf Bubenzer, die Schriftführerin, Dr. Dorothea Hamilton, und Prof. Dr. Frank Schüssler aus dem erweiterten Vorstand haben sich nicht mehr zur Wahl gestellt. „Diese verantwortungsvolle Aufgabe hat mir und meinen Kolleg*innen im Vorstand in den vergangenen Jahren Spaß gemacht. Wir haben  - auch unter den durch die Pandemie erschwerten Bedingungen - Vieles auf den Weg bringen können und ich freue mich, die Ergebnisse der angestoßenen Projekte in den kommenden Jahren beobachten zu können. Meinen Dank möchte ich zum einen den Mitgliedern des Vorstands für die vertrauensvolle Zusammenarbeit aussprechen. Zum anderen gilt mein Dank den Mitgliedern des VGDH – für Ihre Arbeit in den (DGfG-)Arbeitskreisen, im Beirat, in der DFG, der IGU und für Ihr Engagement für unsere gemeinsame Disziplin. Dem neuen Vorstand, dem ja auch einige Mitglieder aus der aktuellen Amtszeit erhalten bleiben und bei dem ich den Vorsitz in guten Händen weiß, wünsche ich viel Erfolg.“, so der scheidende Vorsitzende Professor Dittmann.   Der Vorstand ab Januar 2022 besteht aus: Prof. Dr. Boris Braun (neu gewählter erster Vorsitzender) Prof. Dr. Birgit…

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DVAG und GeoDACH zeichnen inspirierende Praktikumsberichte aus

Pressemitteilung 16.09.2021 DVAG und GeoDACH zeichnen inspirierende Praktikumsberichte aus Der Deutsche Verband für Angewandte Geographie e.V. (DVAG) hat zusammen mit der Vertretung deutschsprachiger Geographiestudierender (GeoDACH) in diesem Jahr erstmals einen Preis für studentische Praktikumsberichte ausgelobt. Mitmachen konnten alle, die ein freiwilliges oder ein Pflichtpraktikum absolviert haben, das in den beiden letzten Jahren im Zusammenhang mit einem Geographie-Studium erfolgte. Insgesamt konnte die gemeinsame Jury von DVAG und GeoDACH neun eingereichte Berichte sichten und bewerten. Vier der allesamt hochwertigen Einreichungen wurden prämiert. Ausgezeichnet wurden (Nennung in alphabetischer Reihenfolge): Nina Kleen (Westfälische Wilhelms-Universität Münster), die sich bei der Nichtregierungsorganisation Gili Eco Trust auf einer kleinen indonesischen Insel nordwestlich der Küste von Lombok mit der Mikroplastik-Problematik beschäftigte, Marianne Kohl (RWTH Aachen), die im Research-Team von Catella Property Valuation in Frankfurt am Main u.a. immobilienwirtschaftliche Betrachtungen von Fußgängerzonen in deutschen Städten vornahm, Sari Rombach (Universität Bonn), die im Bereich Hochwasserschutz ein Praktikum im Tiefbauamt der Stadt Bonn absolvierte und dabei u.a. die Auswirkungen von Starkregenereignissen auf die Stadtentwicklung betrachtete sowie Lars Tum (Ruhr-Universität Bochum) für den Bericht zu seinem Praktikum beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Oberpfaffenhofen, bei dem er seine Kenntnisse der Geomatik und Erdbeobachtung u.a. am Beispiel der großflächigen satellitengestützten Wasserflächenerfassung…

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Ein Leitbild für unseren Verband – Einladung zur Mitgestaltung: Eine Kaffeepause für den VGDH

Ein Leitbild für unseren Verband Einladung zur Mitgestaltung: Eine Kaffeepause für den VGDH Derzeit bereitet der VGDH-Vorstand eine Umfrage vor, deren Ergebnisse eine wichtige Grundlage für die Gestaltung des zu entwickelnden Leitbilds sein werden (s. Einladung zum Zukunftsworkshop in Rundbrief 291). Wir sind interessiert daran zu erfahren, warum sich Geograph*innen für eine Mitgliedschaft im VGDH entscheiden – und warum nicht. Zudem sind wir daran interessiert zu erfahren, welche Aufgaben und Funktionen der VGDH Ihrer Meinung nach beibehalten bzw. zukünftig neu wahrnehmen soll und welche Aufgaben und Funktionen ggf. überflüssig sind. Die Umfrage wird sich nicht nur an Mitglieder richten, sondern explizit an alle Geograph*innen, die in der Forschung in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig sind. Eine Einladung zu der Befragung werden Sie zu Beginn des Wintersemesters erhalten und wir wären Ihnen sehr dankbar, würden Sie die Umfrage in Ihren Netzwerken (innerhalb der Institute, von Arbeitskreisen etc.) breit streuen. Die Umfrage wird so kurz sein, dass sie innerhalb einer Kaffeepause ausgefüllt werden kann. Wie schon in unserem kurzen Beitrag im letzten Rundbrief angedeutet: Die Zeiten ändern sich - no na net, wie man in Österreich sagen würde -, und die Wissenschaft, aber vielleicht besonders ein Fach wie die Geographie, das…

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Rat für Informationsinfrastrukturen: Pressemitteilung Nutzung, Verwertung und Vermarktung von wissenschaftlichen Daten

Pressemitteilung 07.09.2021 Nutzung, Verwertung und Vermarktung von wissenschaftlichen Daten Der Rat für Informationsinfrastrukturen veröffentlicht Positionspapier zur Ausgestaltung von Datendiensten an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft Aktuell prägen Debatten über die Voraussetzungen und Folgen der Nutzung, Verwertung und Vermarktung von Daten die politische Agenda, wenn es um die Innovationsfähigkeit Deutschlands und Europas geht. „Offenheit“ von Daten soll nicht zuletzt der Wirtschaft dienen. Zugleich spürt man die Macht kommerzieller Dienstleister im Wissenschaftsbetrieb: Als eine der wichtigsten Triebkräfte für Innovation ist die Wissenschaft zunehmend auf digitale Datendienste angewiesen. Deren Geschäfts- und Betriebsmodelle können Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und Qualität von Forschung nehmen. Dies ist Anlass für den RfII, Datendienste an den Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Verwaltung näher zu betrachten, die Auswirkungen ihrer Organisationsweise zu bewerten und Empfehlungen für eine wissenschaftsfreundliche Weiterentwicklung in diesem Feld zu geben. In seinem Positionspapier „Nutzung und Verwertung von Daten im wissenschaftlichen Raum – Empfehlungen zur Ausgestaltung von Datendiensten an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“ hält der RfII fest, dass Mischformen, in denen öffentlich geförderte Angebote mit kommerziellen Angeboten verzahnt werden können, ein großes Potential für die Wissenschaft haben. Die öffentliche Hand sieht der RfII weiter in der Pflicht, ein dauerhaftes und nachhaltiges Basisangebot für…

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„The Jena Declaration“: Einladung zur digitalen Auftaktveranstaltung

Pressemitteilung Einladung zur digitalen Auftaktveranstaltung am 9. September, 15.00 Uhr „The Jena Declaration“ zu Nachhaltigkeit Jena (06.09.21) Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen trat am 1. Januar 2016 in Kraft. Darin verpflichteten sich die Mitgliedstaaten, in den folgenden 15 Jahren alles dafür zu tun, um 17 Ziele für die nachhaltige Entwicklung der Welt zu erreichen – u. a. Armut beenden, Bildung und ein gesundes Leben für alle und das Erreichen von nachhaltigen Produktions- und Konsumweisen. Inzwischen weisen immer mehr Expertinnen und Experten darauf hin, dass die Weltgemeinschaft trotz immenser politischer, rechtlicher und finanzieller Anstrengungen gerade dabei ist, die letzte Chance zum rechtzeitigen Erreichen dieser Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu verpassen. Eine bloße Intensivierung der bisherigen Mittel scheint nicht auszureichen, um die Agenda 2030 umzusetzen. Ein Netzwerk namhafter internationaler Institutionen wie dem Club of Rome, der Weltakademie für Kunst und Wissenschaft, der Academia Europaea, der Deutschen und der Kanadischen UNESCO-Kommissionen fordert deshalb nun einen klaren Strategiewechsel durch einen neuen Kulturansatz. Auf Initiative von Prof. Dr. Benno Werlen vom UNESCO-Chair on Global Understanding for Sustainability der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben mehr als 30 Einrichtungen „The Jena Declaration“ unterzeichnet, in der sie einen neuen Kulturansatz definieren, über den die Nachhaltigkeitsziele noch…

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Ankündigung neuer AK Klimakrise und gesellschaftliche Transformation

Geographische Wissenschaft übernimmt Verantwortung für die Zukunft im neuen AK Klimakrise & gesellschaftliche Transformation! Das Verständnis von Wissenschaft und Universität hat sich über die Zeit deutlich geändert. War das Forschen und Lehren im Elfenbeinturm noch im letzten Jahrhundert normal und auch erwünscht, sehen sich Wissenschaftler*innen zunehmend der Forderung gegenüber, Forschungsergebnisse der Gesellschaft nahe zu bringen und aktiv mit der Gesellschaft zu teilen. Gerade in Bezug auf die Klimakrise und den damit verbundenen Fragen wie der nach sozialer Gerechtigkeit ist es essentiell, den aktuellen Stand der Forschung in die gesellschaftliche Debatte einzubringen, aktuelle Entwicklungen wissenschaftlich zu bewerten und einzuordnen sowie Zusammenhänge und Handlungsoptionen aufzuzeigen. Dabei ist es wichtig, wissenschaftlich korrekt zu kommunizieren und überparteilich sowie überinstitutionell zu agieren. Außerdem gilt es, den Herausforderungen mehrperspektivisch und integrativ zu begegnen, denn Klimaforscher*innen allein werden der Komplexität der menschengemachten Klimakrise mit ihren tiefgreifenden Veränderungen der Natur und massiven Auswirkungen für die (Welt‑)Gesellschaft nicht gerecht werden können. Wir gehen davon aus, dass die anstehenden Probleme bestenfalls über die Integration verschiedener Wissens- und Forschungsbereiche zu lösen sind – eine Aufgabe, der Geograph*innen in Forschung und Praxis häufig gegenüberstehen. Z. T. vereinzelt, z. T. in Gruppen haben Geograph*innen sich im Rahmen der Scientists for future (S4F) dieser…

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Bericht Jahrestagung des AK Geographische Migrationsforschung

Jahrestagung des AK Geographische Migrationsforschung Migration und Infrastrukturen PD Dr. Anna-Lisa Müller (Geographisches Institut, Universität Heidelberg), Dr. Leonie Tuitjer (Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie, Leibniz Universität Hannover) Vom 1. bis 3. Juli 2021 fand an der Universität Heidelberg das Jahrestreffen des AK Geographische Migrationsforschung im Hybridformat statt. Zur Tagung mit dem Thema „Migration und Infrastrukturen“ reisten KollegInnen aus Deutschland an und waren aus Deutschland und dem europäischen Ausland zugeschaltet. Eröffnet wurde die Tagung am 1. Juli durch den keynote-Vortrag von Solange Munoz (University of Tennessee, Knoxville, und Gastprofessorin am Geographischen Institut der Universität Heidelberg) zum Thema „Motherhood as Infrastructure“. In ihrem Vortrag argumentierte Munoz, dass persönliche Netzwerke, in denen Geschlecht und die besondere Rolle der Mutter einen zentralen Platz einnehmen, als eine spezifische Form der Infrastruktur der Migration angesehen werden können. Wenn staatliche Regulierungen fehlten, so Munoz, übernähmen die informellen Frauen- und Mütternetzwerke Aufgaben der Vermittlung und Integration von Migrantinnen. Durch einen Bezug zu Abdoumaliq Simones Konzept der „people as infrastructure“ wurde hier die agency von Migrantinnen und Müttern besonders betont. Am 2.7. konnte der Nexus von Migration und Infrastrukturen dann in 12 Beiträgen weiter vertieft werden. Die Vorträge verteilten sich auf 4 thematische Sitzungen, von denen eine auf Englisch…

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Planning for migrant integration and inclusion in smaller municipalities – Knowledge exchange

This policy briefing looks at: Understanding the research base on integration in smaller cities and towns Contrasting policy frameworks in the UK and Germany Examples of practice Key findings and lessons   Summary Whilst towns face significant integration challenges, they often lack the resources and capacity to proactively respond Integration policy frameworks, whilst often tailored to cities, do apply to towns and smaller cities. However there are distinctive aspects to integration policy making in towns related to: Tailoring narratives of inclusion and diversity to the local context The importance of the public realm, outdoor spaces and high streets, migrant economies to integration planning in towns The potential for more effective community contact approaches in towns and smaller cities The outsized role of political support and advocacy, including the central role of Mayors (in particular in the German context of multi-level governance) There is a clear role for greater peer based learning and networking between towns and between the projects within the towns and across the country The contrasting policy frameworks in the UK and Germany allow for important learning and sharing FULL TEXT

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Vertretungsanmerkung Universität Heidelberg

Dr. Thomas Dörfler wird die Professur für Humangeographie (vormals Prof. Gebhardt) am Geographischen Institut der Universität Heidelberg von April 2021 bis März 2022 vertreten. Dr. Thomas Dörfler Vertretungsprofessur Humangeographie Geographisches Institut Universität Heidelberg Berliner Str. 48 69120 Heidelberg Tel.: 06221 544586 Mail: thomas.doerfler@uni-heidelberg.de

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