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VISUALISIERUNG QUALITATIVER GEOGRAPHIEN: Qualitative geographische Forschung durch visuelle Repräsentation fördern // UMFRAGE

VISUALISIERUNG QUALITATIVER GEOGRAPHIENQualitative geographische Forschung durch visuelle Repräsentation fördern Visualisierungen nehmen eine wachsende Bedeutung in der geographischen Forschung ein; ihre Potenziale werden jedoch in der Darstellung qualitativer raumbezogener Forschung und ihrer Ergebnisse bisher kaum genutzt. Das Netzwerk setzt an dieser Lücke an und will die deutschsprachige qualitative Geographie durch eine vertiefte Diskussion und die Weiterentwicklung visueller Darstellungsformen voranbringen. Unter Einbezug nationaler und internationaler Gäste aus Wissenschaft und Kunst sollen innovative Methoden, Formen und Zugänge der visuellen Repräsentation und Kommunikation qualitativer Forschungsprozesse und -ergebnisse erarbeitet werden. Jenseits des akademischen Diskurses erhofft sich das Projektteam dadurch neue Impulse für die breitere Debatte um die Bedeutung von Wissenschaftskommunikation für gesellschaftliche Lernprozesse. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter: https://visqual.leibniz-ifl-projekte.de/

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Call for Contribution: 17. Jahrestagung AK Hochschullehre Geographie

GEOGRAPHIE VERORTEN: EINFÜHRUNGSVERANSTALTUNGEN ALS PRÄSENTATIONSPRAKTIKEN Die Geschichte der Geographie ist von Legitimationsprozessen und damit von den Fragen „Was ist der geographische Forschungsgegenstand?“ und „Welchen Erkenntnisgewinn hat geographisches Denken und Handeln für Gesellschaft und Wissenschaft?“ geprägt. Das Fach reagiert auf diese Situation mit Verortungspraktiken, die sich zunächst einmal in Einführungsveranstaltungen zeigen. Im Rahmen der 17. Jahrestagung des AK Hochschullehre Geographie widmen wir uns diesen Verortungspraktiken und fragen: Wie wird Geographie respektive geographisches Denken und Handeln in Einführungsveranstaltungen präsentiert? Welche Konzepte, Fragen und Ziele werden als zentral für die Geograph*innen vorgestellt? Welche historischen, theoretischen und methodischen Rahmungen werden vorgenommen? Welche Legitimationspraktiken werden vollzogen, um das Fach als gesellschaftlich und wissenschaftlich relevante akademische Disziplin zu verorten? Darüber hinaus scheinen uns folgende Fragen interessant: (Wie) Unterscheiden sich Einführungsveranstaltungen für Studiengänge und -richtungen? Welches Lehrveranstaltungsformat wird angeboten und hat es sich bewährt? Wie gehen Studierende mit der Präsentation paradigmenpluralistischer Geographie(n) um? Wir erhoffen uns einen Überblick über die Vielfalt der Zugänge, die Studienanfänger*innen in Studiengängen der Geographie zum Fach geboten werden und Anstöße (oder Beiträge) zur Verortung der Geographie – nicht zuletzt vor dem Hintergrund fach- und bildungspolitischer Forderungen zur Stärkung der Geographie. Der AK versteht sich als Diskussions- und Austauschforum über geographische Hochschullehre. Mit…

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Mentoring-Programm Raum- und Umweltplanung für junge Frauen

Der Förderkreis für Raum- und Umweltforschung e.V. (FRU) schreibt jährlich ein Mentoring-Programm für Nachwuchskräfte in Wissenschaft und Praxis der Raum- und Umweltplanung mit einer Laufzeit von 24 Monaten aus. Zielgruppe: Mentoring-Programm richtet sich an Absolventinnen der Raumplanung, Landschafts- und Umweltplanung, Geographie und verwandter Studienrichtungen mit Bezug zur Raum- und Umweltplanung bzw. -forschung. Ziele: Wir möchten junge Frauen mit abgeschlossenem Studium, die bereits Eingang in das Berufsleben gefunden haben, bei ihrer weiteren beruflichen Entwicklung unterstützen. Das Mentoring soll qualifizierten Nachwuchskräften soziale Kompetenzen und Wissen vermitteln, um in leitende Positionen aufsteigen zu können. Hierbei geht es beispielsweise um Entscheidungsfähigkeit, Innovationsfreudigkeit, Belastbarkeit und Beharrlichkeit. Durch das Programm kann auch die personale Kompetenz verbessert werden, indem die Teilnehmerinnen ihr Selbstmanagement und ihre Eigenverantwortung stärken. Programmelemente: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zwischen Mentees und den Mentorinnen sollen die Teilnehmerinnen individuell fördern. Das Programm findet in deutscher Sprache statt und hat folgende Elemente: One-to-one Mentoring einer Mentee mit jeweils einer erfahrenen Planerin oder WissenschaftlerinGemeinsame Treffen zum Auftakt, zur Halbzeit sowie zum Abschluss des Programms zum Austausch zwischen allen Mentees und Mentorinnen, die nach Absprache z.T. auch virtuell stattfinden könnenZwei Qualifikationskurse zu o.g. soft skills für die Mentees: einer vom FRU angeboten, einer durch die Mentee selbst ge-wähltBearbeitung eines…

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FRU Kreativfonds: Innovative Ideen zur nachhaltigen Raum- und Umweltentwicklung

Der FRU fördert ungewöhnliche, kreative Vorschläge und Ideen zur nachhaltigen Transformation von Städten und Regionen und deren Diskurs. Damit möchte der FRU anregen, Gewohntes zu verlassen und Neues zu denken. Gefördert werden können z.B. Kosten für: Recherchen zu ausgewählten Themen (z.B. Material- und Reisekosten für Vor-Ort-Recherchen)Workshops (z.B. Kosten für Raummiete, Moderation etc.)Vortragsveranstaltungen (z.B. Kosten für Gastvortragende und Werbung)Netzwerkarbeit (z.B. Kosten für Netzwerktreffen oder Layout einer Website)Reisekosten (z.B. zur Teilnahme an Netzwerktreffen)Kosten für die Veröffentlichung innovativer Ergebnisse Beiträge zu folgenden Fragestellungen sind willkommen: Wie lassen sich Städte und Regionen anders, d.h. Nachhaltigkeits- und Klimazielen entsprechend, entwickeln?Was könnten neue Prozesse oder Instrumente hierfür sein?Wie können bei der Instrumenten- und Verfahrensentwicklung verschiedene Stadt- und Regionstypen berücksichtigt werden?Welche neuen Produkte oder Dienstleistungen könnten zu einer nachhaltigen Stadt oder Region beitragen? Die Förderung richtet sich an Nachwuchskräfte der Raum- und Umweltforschung und -praxis aus Deutschland. Der FRU-Kreativfonds stellt je Projektantrag bis zu 1.000 EUR zur Verfügung. Insgesamt enthält der Kreativfonds 6.000 EUR pro Jahr. Für die Beantragung sind einzureichen: Angaben zum Antragsteller / zur Antragstellerin (max. ½ Seite)Projektbeschreibung mit Arbeits- und Zeitplanung (max. 2 Seiten)Kostenkalkulation Die Auswahl der Anträge erfolgt durch eine Auswahlkommission aus dem FRU-Vorstand. Die Förderung erfolgt als Pauschalförderung. Eine Förderung von Personalkosten…

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Medientraining des FRU: Verständlich Schreiben

Der Förderkreis für Raum- und Umweltforschung e. V. (FRU) bietet im Rahmen seiner Aktivitäten zur Nachwuchsförderung in Wissenschaft und Praxis im Oktober 2022 eine weitere Fortbildung zum Thema „Verständlich Schreiben“ an. Ziel des Seminars: Wie kommuniziere ich Ergebnisse meiner Arbeit klar, verständlich und lebendig gegenüber den Medien, Personen aus anderen Fachgebieten und der interessierten Öffentlichkeit? Und wie gelingt mir dabei ein populär-wissenschaftlicher, journalistisch geprägter Schreibstil, der auch bei Fachfremden Interesse erzeugt?[bitte beachten Sie: in diesem Seminar geht es nicht um wissenschaftliche Veröffentlichungen in fachwissenschaftlichen Zeitschriften oder Büchern!] Zielgruppe: 12 Teilnehmende aus Wissenschaft und Praxis der Raumentwicklung,Raum- und Umweltplanung Gegenstand und Schwerpunkte: In diesem interaktiven Seminar lernen dieTeilnehmenden wichtige Techniken zum Verfassen verständlicher Texte. Lehrinhaltewechseln sich mit konkreten Übungsaufgaben und vertiefenden Fragerunden ab.Thematische Schwerpunkte des Medientrainings sind:− Grundlagen professioneller Wissenschaftskommunikation− Klare Aussagen in einer Kernbotschaft bündeln− Gekonnt formulieren, sprachliche Fallstricke vermeiden− Forschung lebendig beschreiben− Der Weg der Wissenschaft in die Medien Organisatorisches:Das Seminar findet an zwei aufeinander folgenden Vormittagen, am 24. und 25. Oktober 2022, in deutscher Sprache online mittels Zoom statt. Der FRU bietet das Seminar im Rahmen seiner Aktivitäten zur Nachwuchsförderung als kostenfreie Fortbildung an. Inhaltlich konzipiert und durchgeführt wird das Seminar durch das NaWik - Nationales Institut für…

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Rundbrief 297 erschienen – Editorial: „Anlässlich der Rückkehr des Konferenzbetriebes in Präsenz“

Editorial: Anlässlich der Rückkehr des Konferenzbetriebes in PräsenzDie Global Conference on Economic Geography (GCEG) – Die Geschichte einer etwas anderen Konferenzreihe von Peter Dannenberg und Dieter F. Kogler. EditorialHerunterladen Weitere Themen dieser Ausgabe: Ideenaustausch im LEHRRAUM GEOGRAPHIEWhy your research matters - in 120 seconds!Wie finden unsere Forschungsergebnisse mehr Gehör?Karl Ganser - Multiplikator der Angewandten Geographie RUNDBRIEF GEOGRAPHIE:Sechs Mal im Jahr erhalten Mitglieder die Verbandszeitschrift “Rundbrief Geographie”.Für Nichtmitglieder kostet die Verbandszeitschrift im Abonnement 40 EURO. Der RUNDBRIEF diskutiert aktuelle Themen, stellt Neues aus der Wissenschaft vor, berichtet über Tagungen und Kongresse, bietet einen Stellenmarkt, informiert über aktuelle Personalia und gibt Auskunft über Aktivitäten der DGfG und seiner Teilverbände. Leser des RUNDBRIEFS werden darüber hinaus regelmäßig über Arbeitskreise in der deutschen Geographie informiert. Zum Abonnement Zur Mitgliedschaft

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Heidelberg University: Fall School „URBAN ECOLOGIES“ – October 2022

Call for Applications: Fall School “URBAN ECOLOGIES”10.10. - 14.10.2022 Heidelberg University, Germany About Cities are key spaces in the current age of the Anthropocene. More than all other spaces, cities, as “anthropogenic biomes” or “anthromes” (Ellis/Ramankutty 2008), are determined by humans. Yet, they are also home to a multitude of living organisms and particularly vulnerable to the effects of the current ecological crisis. In order to reflect on the complexity of ecological processes and human-nonhuman interactions in city spaces, the Thematic Research Network “Umwelten – Umbrüche - Umdenken” and the BMBF-Project “Worldmaking from a Global Perspective” at Heidelberg University are organizing an international, interdisciplinary Fall School on the topic of ‘Urban Ecologies’. Doctoral students of various fields are invited to gain new perspectives on the topic, present their own projects and receive feedback, and engage in a dialogue with both renowned and young scholars. The Fall School is combined with an international Conference entitled “Creating the ‘Good Life’ in the City: Urban Spaces in Times of Change, Challenge and Crisis”. All participants of the Fall School will take part in the Conference and are strongly encouraged to use the opportunity to get new impulses and discuss with experts of the…

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Call for Papers: Forschung für den Bevölkerungsschutz

Veranstaltungsankündigung: Forschung für den Bevölkerungsschutz 12. - 14.01.2023World Conference Center Bonn Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) veranstaltet erstmals den Fachkongress „Forschung für den Bevölkerungsschutz“ am 12.-14.01.2023 in Bonn. Der Kongress richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachdisziplinen, die zu Themen des Bevölkerungsschutzes arbeiten. Wir laden Sie ein, sich über Fachgrenzen hinaus zu diesem interdisziplinären Arbeitsfeld auszutauschen. Call for PapersWir freuen uns über empirische wie konzeptionelle Vorträge aus geplanten, laufenden und abgeschlossenen Projekten gleichermaßen. Berührte Themenfelder können dabei beispielsweise aber nicht ausschließlich sein: Ausstattung von Einsatzfahrzeugen des Bevölkerungsschutzes,Risikomanagement und Risikoanalyse,Förderung des Ehrenamtes,Krisenmanagement, Lagebilderfassung,Schutz vor chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahren,Warnung und Information der Bevölkerung,Schutz der Gesundheit,Psychosoziales Krisenmanagement,Selbstschutz und Selbsthilfe,Schutz Kritischer Infrastrukturen,Kulturgutschutz,Übungen, Aus- und Fortbildungen im Bevölkerungsschutz. Abstracts von max. einer DIN A4 Seite erbitten wir bis zum 16.10.2022 an: Forschung@bbk.bund.de. Eine Veröffentlichung der Veranstaltungsbeiträge in der Schriftenreihe des BBK ist geplant. Call for SessionsEs ist möglich, eine gemeinsame Session von drei bis vier Beiträgen einzureichen. Hier erbitten wir zusätzlich zu den Abstracts der einzelnen Vorträge eine maximal einseitige Vorstellung des gemeinsamen Rahmens. OrganisatorischesEine Anmeldung zur Veranstaltung ist ab dem 10.10.2022 möglich. Das endgültige Kongressprogramm wird am 04.11.2022 veröffentlicht.Die Tagung beginnt am 12.01.2023 um 13 Uhr und endet am…

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Bericht zur 17. Jahrestagung des AK Geoarchäologie in Mainz

Zum ersten Mal seit zwei Jahren fand vom 12. bis zum 14. Juni die Jahrestagung des über 200 Mitglieder starken Arbeitskreises Geoarchäologie in Präsenz statt. Austragungsort war das Geographische Institut der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Rund 85 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter auch zahlreiche Promotionsstudierende, verfolgten das breite Vortrags- und Posterprogramm über zwei Tage hinweg. Leider hatten im Vorfeld auch einzelne Vortragende aufgrund von Quarantäne kurzfristig absagen müssen, so auch der Arbeitskreis-Co-Sprecher Christopher Miller. Neben einem Einblick in neueste Forschungsergebnisse aus der ganzen Welt und Diskussionen über innovative Methoden und Ansätze stand die Tagung ganz im Zeichen des neuen, 450 Seiten starken Lehrbuchs „Geoarchäologie“, dass der Arbeitskreis gemeinsam auf die Beine gestellt hatte. Arbeitskreissprecher und Mitherausgeber Christian Stolz stellte das bei Springer erschienene Lehrbuch vor, bei dem es sich um das erste deutschsprachige seiner Art handelt. Über 80 Einzelpersonen aus mehr als 30 Institutionen haben daran mitgewirkt. Das Buch bietet insbesondere einen hervorragenden Überblick über das breite Methodenspektrum der Geoarchäologie, mit geophysikalischen Erkundungsmethoden, Labor- und GIS-Analysen und Datierungsverfahren, was es auch für andere Natur- und Kulturwissenschaften interessant macht. Es kostet im Buchhandel digital 29,99 und als Printversion 39,99 Euro. Themen der Mitgliederversammlung waren u.a. der Homepage-Auftritt des Arbeitskreises, die verstärkte Einbindung…

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Nachruf Prof. Dr. Karl Ganser

Prof. Dr. Karl Ganser ist am 21. April 2022 mit 84 Jahren verstorben. Der Deutsche Verband für Angewandte Geographie möchte dies zum Anlass nehmen, diesen ausgewiesenen und exponierten Vertreter der Angewandten Geographie zu würdigen. Der im bayerischen Unterallgäu geborene Sohn einer in der Landwirtschaft tätigen Familie studierte Geographie (sowie Biologie, Chemie und Geologie) an der TU München. Er promovierte 1964 mit einer Dissertationsschrift über „Eine sozialgeographische Gliederung der Stadt München nach Wahlergebnissen. Möglichkeiten einer sozialräumlichen Gliederung von Städten aufgrund der Verhaltensweisen der Bevölkerung bei politischen Wahlen“ und war anschließend bis 1967 am Geographischen Institut der TU München tätig. Sein besonderes Interesse galt Fragen der stadträumlichen Gestaltung und Differenzierung sowie der städtebaulichen Umgestaltung. 1967 wechselte er, nachdem der damalige Münchener Oberbürgermeister Hans-Joachim Vogel auf ihn aufmerksam wurde, in die Verwaltung der Landeshauptstadt und baute dort ein Amt für Stadtentwicklung neu auf. Vier Jahre später wechselte er erneut, diesmal in die Leitung der damaligen Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung in Bonn-Bad Godesberg. 1980 wurde er unter dem damaligen NRW-Städtebauminister Christoph Zöpel Abteilungsleiter in dessen Ministerium. In seinen Zuständigkeitsbereich fielen die breit aufgestellten Themenfelder Stadterneuerung, Denkmalschutz, kommunaler Straßenbau und Bauleitplanung. Große überregionale Bekanntheit erlangte Ganser 1989, als er Geschäftsführer der Internationalen Bauausstellung Emscher…

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Der Arbeitskreis Hochschullehre Geographie hat eine neue Homepage

Der AK dient der Förderung und Verbesserung der Lehre in allen Teildisziplinen der Geographie. Er ermöglicht die Vernetzung und den Austausch der Lehrenden untereinander, rückt die (geographische) Hochschullehre im akademischen Alltag stärker ins Bewusstsein und stärkt die Strukturen, die gute und innovative Hochschullehre ermöglichen und unterstützen. Nun hat der AK eine neue Homepage bekommen, auf der Ihr Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen, Informationen zu vergangenen Treffen sowie zum Preis für Hochschullehre Geographie finden könnt: www.ak-hochschullehre-geographie.giub.unibe.ch; Das Herzstück der Homepage ist der LEHHRAUM GEOGRAPHIE. Dieser dient als Plattform zum Austausch von Lehrideen für die Hochschullehre in Geographie. Dafür brauchen wir euch: Ihr habt ein innovatives Lehrkonzept entwickelt? Dann freuen wir uns, wenn ihr dieses mit anderen Lehrpersonen teilt, um damit einerseits andere zu unterstützen und um andererseits die Hochschullehre im Fach Geographie weiterzuentwickeln. Weitere Informationen sind zu finden unter: https://www.ak-hochschullehre-geographie.giub.unibe.ch/lehrideen/ Mit besten Grüßen Angela Hof (Salzburg) und Jeannine Wintzer (Bern)

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Die Mischung macht´s!

Für ihre Bewerbung um den KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation 2021 in der Kategorie Geowissenschaften veranschaulichte Svenja Brockmüller, was sie in ihrer Promotion erforscht hat. Je besser Schüler*innen die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt durchschauen, umso genauer können sie abschätzen, wie sich unterschiedliche Eingriffe in dieses Mensch-Umwelt-System auf ihre Zukunft auswirken werden. Diese Fähigkeit, auch Systemkompetenz genannt, gilt daher als eine der Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhunderts. Gute Systemdenker*innen können Verhaltensmuster von Mensch-Umwelt-Systemen analysieren. Sie spüren komplexe Wechselwirkungen oder unerwartete Rückkopplungen auf und richten ihren Blick auf das große Ganze. Indem sie sowohl beabsichtigte als auch unbeabsichtigte oder zeitverzögerte Konsequenzen von Eingriffen abschätzen, vermeiden sie zu kurz gedachte Lösungen. Schauen wir uns das einmal am Themenbeispiel „Bodenerosion“ an: Bei Regen wird Erde von einer Ackerfläche in Hanglage abgespült – so geht tagtäglich fruchtbarer Ackerboden unwiederbringlich verloren! Und auf den ersten Blick scheint ein Zusammenhang offensichtlich: je mehr Regen, umso mehr Erosion, wie der Bodenabtrag auch bezeichnet wird. Aber Vorsicht: Natürlich spielt es eine Rolle, wie viel Regen fällt. Aber einen noch größeren Unterschied macht es, ob diese Regenmenge in zehn Minuten oder über den ganzen Tag verteilt auf die Ackerfläche trifft. Und während selbst starker Regen in feuchtem Ackerboden gut versickert, fließt er…

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Ausschreibung der Dr. Hohmann-Förderung der Gesellschaft für Erdkunde zu Köln e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren, Die Gesellschaft für Erdkunde zu Köln unterstützt im Rahmen der Dr. Hohmann-Förderung Forschungsprojekte junger Geographinnen und Geographen der Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (z.B. Dissertations- oder Habilitationsvorhaben). Darüber hinaus werden explizit auch Konzepte für die Ausrichtung von Tagungen oder Workshops berücksichtigt. Der Förderpreis geht auf eine Stiftung des Apothekers Dr. Hans Hohmann zurück, der sein Erbe der Gesellschaft für Erdkunde zum Zweck der Nachwuchsförderung im Bereich der Mensch-Umwelt-Forschung übertrug. Als Reise-, Sachmittel- oder Publikationskostenzuschuss kann eine Förderung von bis zu 5.000,- € gewährt werden. Die Frist zur Beantragung der Dr. Hohmann-Förderung endet am Montag, den 13. Juni 2022. Eine Förderung durch die Gesellschaft für Erdkunde zu Köln schließt andere Fördermöglichkeiten selbstverständlich nicht aus. Kriterien für die Vergabe umfassen wissenschaftliche Exzellenz, Innovation und Durchführbarkeit des Forschungsprojekts. Für die Bewerbung sind einzureichen: Konzept und Ziele des Forschungsprojekts (max. 2 Seiten) Arbeits- und Zeitplan Kostenplan und Zuschussbedarf Referenzschreiben einer Hochschullehrerin bzw. eines Hochschullehrers Lebenslauf Bereitschaftserklärung zur Präsentation der Forschungsergebnisse vor der Gesellschaft für Erdkunde zu Köln Die Bewerbungsunterlagen sind als PDF per E-Mail bis einschließlich zum 13. Juni 2022 einzureichen an Ulrike Lussem (ulrike.lussem@uni-koeln.de). Rückfragen können ebenfalls über diese Adresse erfolgen. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website www.gfe.uni-koeln.de.…

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Bericht der Arbeitsgruppe „Spezifika der Migrationsforschung in ostdeutschen Städten“

Die Formierung der offenen Arbeitsgruppe „Spezifika der Migrationsforschung in ostdeutschen Städten“ und ihre Veranstaltungsformate: Unter dem Titel „über Forschen sprechen“ fand am Montag, den 07.02.2022, ein Online-Workshop[1] der sich neu formierten Arbeitsgruppe „Spezifika der Migrationsforschung in ostdeutschen Städten“ statt. Ziel war ein vertiefter Austausch zu aktuellen Projekten sowie zu empirischen und konzeptionellen Herausforderungen der Migrationsforschung in ostdeutschen Kontexten. Dieses Anliegen ergab sich insbesondere aus der Frage, inwieweit die regionalspezifischen Konstellationen, Diskurse und Praktiken neue oder andere Forschungszugriffe erforderlich machen. So zeichnen die häufig wesentlich geringere Repräsentanz von Migrant:innen in ostdeutschen Städten, die ganz eigene Geschichte von Migration in der DDR und den ostdeutschen Bundesländern (Vertragsarbeiter:innen in der DDR, humanitäre Migration/Flucht, kaum Arbeitsmigration nach 1990) verbunden mit den langanhaltenden Folgen der Transformation (wie Abwanderung, Arbeitslosigkeit, Umbau öffentlicher Institutionen, Zusammenbruch von Kultur und Zivilgesellschaft) sowie deutlich hervortretende gesellschaftliche Spaltungsprozesse, Rassismus und Rechtsextremismus ein Bild, das deutliche Unterschiede zur Situation in westdeutschen Kommunen aufzuweisen scheint. Ein genauerer empirischer Blick lässt jedoch auch heterogene und differenzierte Realitäten erkennen: Die Herausbildung von „Ankunftsquartieren“ mit hohen Migrant:innenanteilen, ist in Städten im Osten wie im Westen Deutschlands zu beobachten, ebenso wie zivilgesellschaftliche Aktivitäten für und gegen Zuwanderung und Vielfalt, proaktive und passive Verwaltungen sowie diversitätsoffene bzw. migrationskritische…

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Buchvorstellung: Geoarchäologie

Das erste deutschsprachige Lehrbuch der Geoarchäologie bietet einen hervorragenden Einstieg in eine vielfältige Disziplin, die der Archäologie wie auch der Physischen Geographie und anderen Geowissenschaften zugewandt ist. Der Überblick über die breite methodische Vielfalt der Geoarchäologie macht dieses Buch zum verlässlichen Nachschlagewerk für Studierende, Forschende und Praktiker. Es gehört daher zum unverzichtbaren Handwerkszeug für alle, die sich mit umwelt- und kulturgeschichtlichen Fragen auseinandersetzen.   Geoarchäologische Fragestellungen zählen zu den populärsten Themen innerhalb der beteiligten Fächer. Durch die Entschlüsselung von Geoarchiven mithilfe moderner Datierungs- und Analysemethoden und interdisziplinären Ansätzen gelingt es, frühere Kulturen innerhalb ihrer Umwelt zu verorten und vergangene Landschaften zu rekonstruieren. Gerade im Zeitalter des globalen Wandels erscheint es umso wichtiger, Zustände, Prozesse und Dynamiken der Vergangenheit zu verstehen, nicht zuletzt um daraus gewonnene Erkenntnisse auf zukünftige Entwicklungen anwenden zu können. Das Buch wurde von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von über 30 verschiedenen Universitätsinstituten, Behörden und Forschungseinrichtungen erarbeitet. Die Herausgeber sind Sprecher des 2004 gegründeten Arbeitskreises Geoarchäologie. Ihre über 70 Mitautorinnen und Mitautoren gehören zu den kundigsten Fachleuten ihrer Themen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Die Herausgeber Christian Stolz (geboren 1977) ist Geograph und Geomorphologe und lehrt als außerplanmäßiger Professor an der Europa-Universität Flensburg sowie an den Universitäten Mainz…

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Promotionsstipendium der Wüstenrot Stiftung

Promotionsstipendium der Wüstenrot Stiftung DIE WÜSTENROT STIFTUNG Die Wüstenrot Stiftung ist ein bundesweit tätiger und ausschließlich gemeinnützig engagierter Stiftungsverein, der auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück blicken kann. In den Bereichen Denkmale, Zukunftsfragen, Stadt & Land, Literatur, Kunst & Kultur und Bildung konzipieren und realisieren wir eigene Projekte und fördern herausragende Vorhaben anderer Institutionen. Dabei richten wir unsere Aufmerksamkeit besonders auf Lebensqualität, die gebaute Umwelt, den Umgang mit unserem gemeinsamen kulturellen Erbe und die Kulturgüter, die nach 1945 entstanden sind. Gleichzeitig suchen wir nach Wegen, wie sich unser Gemeinwesen den vielfältigen Herausforderungen der Zukunft stellen kann. Unser Ziel ist es, durch die Entwicklung und Verbreitung praxisorientierter Modelle Anstöße zu geben und über unser eigenes Handeln hinaus positive Veränderungen zu bewirken. Dabei gehen wir interdisziplinär, kooperativ, anwendungsorientiert und explorativ vor. Uns ist es wichtig, nicht über Menschen, sondern gemeinsam mit ihnen an für sie wichtigen Themen zu forschen und sie zu ermutigen ihre eigene Umwelt aktiv mitzugestalten. DAS STIPENDIENPROGRAMM DER WÜSTENROT STIFTUNG Mit ihrem Bildungsprogramm fördert die Wüstenrot Stiftung in verschiedenen Sparten die Zukunftsfähigkeit von jungen Menschen. Dazu zählen neben unserem Fellowship insbesondere die Promotionsstipendien, die die Stiftung seit 2016 an hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler:innen vergibt. Unser Ziele und unser Anliegen sind:…

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Storytelling Paper „Innenstadtentwicklung im Spannungsfeld von Strukturwandel und Corona“ des Deutschen Verbands für Angewandte Geographie (DVAG)

Der Deutsche Verband für Angewandte Geographie e.V. (DVAG) äußert sich zur Entwicklung der deutschen Innenstädte im Spannungsfeld von Strukturwandel und Corona. Er trägt Sichtweisen und Einschätzungen vor, die in den Veranstaltungen der „DVAG-Zukunftswerkstatt: Stadt, Immobilien und Handel“ gesammelt wurden. Zentrale Erkenntnisse und Handlungsbedarfe haben Mitglieder der beteiligten vier DVAG-Arbeitskreise nun in einer gemeinsamen Publikation aufgearbeitet. Dies geschieht aus der fiktiv-persönlichen Sicht betroffener Akteurinnen und Akteure, weshalb die im März 2022 erschienene Veröffentlichung als Storytelling-Paper bezeichnet wird. „Wir wollen damit zu lokalem Engagement ermuntern und durch die Darstellung der unterschiedlichen Perspektiven zu einem besseren gegenseitigen Verständnis für die individuellen – manchmal auch konträren – Sichtweisen der einzelnen Beteiligten beitragen.“ (Auszug aus dem Paper) Der erste Teil des Papers schildert die aktuellen Entwicklungen der Innenstädte aus der fiktiv-persönlichen Sicht betroffener Akteursgruppen (Kundschaft, Einzelhändler*innen inkl. Einkaufszentren, Immobilienbranche, lokale Verwaltung / Wirtschaftsförderung). Im zweiten Teil werden sodann für jede Akteursgruppe die Handlungsbedarfe zusammengestellt, die sich aus der Sichtweise der jeweiligen Gruppe ergeben und die Ausgangspunkt für Handlungsmöglichkeiten und -optionen sein können. In einem dritten Teil, der noch in Bearbeitung ist, wird der DVAG kurze Steckbriefe von innovativen lokalen Initiativen zusammenstellen, die als gute Beispiele dafür dienen können, wie auf die geschilderten Herausforderungen reagiert werden…

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6. Jahressitzung des AK Qualitative Methoden in der Geographie und der raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung

Jahressitzung des AK Qualitative Methoden in der Geographie und der raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung Qualitative Methoden und Emotionen PD Dr. Anna-Lisa Müller (IMIS, Universität Osnabrück & IKG, Universität Bielefeld), PD Dr. Jeannine Wintzer (Universität Bern) Am 14. und 15. März 2022 trafen sich Personen aus Wissenschaft und Praxis im Tagungshaus „Haus am Steinberg“ in Goslar, um im Rahmen der 6. Jahrestagung des AK Qualitative Methoden im Rahmen von vier Sessions über das Fokusthema Qualitative Methoden und Emotionen zu diskutieren. Für einen zweiten Schwerpunkt wurden Themen außerhalb des Fokus ausgewählt, um die Debatte zu eröffnen und allgemeine Aspekte der qualitativen Methoden in der Geographie und raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung zu diskutieren. Zudem bestand im Rahmen eines dritten Blocks die Möglichkeit, dass Forschende in einer Work in Progress Progress-Session ihre laufenden Forschungsarbeiten vorstellten und sie hinsichtlich methodischer und methodologischer Überlegungen und empirischer Daten ihrer Forschungsarbeit beraten werden konnten. Das Programm bot damit einen fokussierten und gleichzeitig die Vielfalt des Feldes abbildenden Einblick in qualitative Forschung innerhalb der Geographie und angrenzender Disziplinen. Die neun Vorträge des Fokusthemas Qualitative Methoden und Emotionen adressierten und reflektierten Emotionen auf Seiten der Forschenden, auf Seiten der Studienteilnehmenden und als Teil der Forschungssituation, etwa im Rahmen von Interviews,…

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Zwischenfazit DVAG-Zukunftswerkstatt: Innenstadtentwicklung im Spannungsfeld von Strukturwandel und Corona

Innenstadtentwicklung im Spannungsfeld von Strukturwandel und Corona – Perspektiven betroffener Akteursgruppen und beispielhafte Handlungsmöglichkeiten Zwischenfazit DVAG-Zukunftswerkstatt - Storytelling aus Perspektive verschiedener Akteursgruppen Gegenstand des Storytelling-Papiers, das von Mitgliedern der vier DVAG-Arbeitskreise Immobilien, Einzelhandel, Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung erarbeitet wurde, sind verschiedene Akteursgruppen („Stakeholder“) im Themenfeld Stadt – Handel – Immobilie und deren Wahrnehmungen, An- und Einsichten hinsichtlich der Entwicklung in den Innenstädten, insbesondere in mittleren und kleineren Städten. Die Innenstädte sind gerade im ersten Jahr der Corona-Pandemie „einfach heruntergefahren worden“, sowohl als Einkaufs- und Arbeitsort als auch bezüglich ihrer Treffpunktfunktion. Dies betrifft Ziele des internationalen Städtetourismus ebenso wie kleine ländliche Zentralorte und alle Größenklassen dazwischen. Damit die Menschen zur Kontaktvermeidung weitestgehend zuhause bleiben, ist auf behördliche Anordnung mit Ausnahme der „systemrelevanten“ Einrichtungen zur Grundversorgung nahezu alles geschlossen worden: Handel, Gaststätten, Hotels, Dienstleistungen, Kultureinrichtungen und sogar Kitas, Schulen und Universitäten, teilweise auch soziale Einrichtungen wie die Tafeln und Beratungsangebote. Mit Blick zunächst vor allem auf die wirtschaftlichen Folgen des ersten Shutdowns haben die DVAG-Arbeitskreise Immobilien und Einzelhandel im April 2020 zunächst begonnen, sich 14-tägig im Rahmen von Online-Treffen über die sichtbaren, die erwartbaren und die eventuell vermeidbaren Auswirkungen dieser Ausnahmesituation auszutauschen. Hieraus entwickelte sich die DVAG-Zukunftswerkstatt “Stadt, Immobilien und Handel“, die sich…

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Publikation: Die Situation des Schulfachs Geographie aus Sicht von Lehrkräften

Die Situation des Schulfachs Geographie aus Sicht von Lehrkräften Janis Fögele, Rainer Mehren & Sandra Thume Im Rahmen der roadmap 2030 – Initiative wurden rund 500 Lehrkräfte zur Situation der Geographie in der Schulpraxis befragt. Sieben Themen standen dabei im Fokus: 1. Entwicklung des Schulfachs, 2. Schulbücher, 3. Fortbildungen, 4. Lehr-/Bildungspläne, 5. Fachschaftsarbeit an den Schulen, 6. Geographische Verbände und 7. Forscher-Praktiker-Dialog.             Ausschnitt der Ergebnisse der Befragung mit Bereichen im Curriculum zur Stärkung des Fachs Geographie Ausgewählte Ergebnisse der Studie „Zur Situation der Geographie in der Schulpraxis“ finden sich auf der Homepage der Initiative.   Vollständige Studie (PDF)

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Publication: African football migration

African football migration. Aspirations, experiences and trajectories By Paul Darby, James Esson and Christian Ungruhe with Manchester University Press Read publication "African football migration. Aspirations, experiences and trajectories" is a collaborative work from researchers located in the fields of human geography, social anthropology and sport sociology. It draws on ethnographic research conducted over a decade to unpack and offer fresh perspectives on the aspirations and experiences of youth and young men in post-colonial Africa as they seek to generate social mobility in and through sports-related migration. The book illustrates that beyond a fortunate few, the vast majority of those striving to improve their life chances through football migration experience involuntary immobility. It also reveals that many of those who are able to 'go outside' encounter truncated careers at the margins of the football industry, mainly in Europe but increasingly in South-East Asia, followed by precarious post-playing career lives.

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Ausgabe 20 der Jenaer Sozialgeographischen Manuskripte erschienen

Ausgabe 20 der Jenaer Sozialgeographischen Manuskripte „Flushing Down Hegemony. Public Toilet Infrastructure and Affective Politics of Accessibility“ erschienen.  In dieser Woche ist der 20. Band der Jenaer Sozialgeographischen Manuskripte erschienen, die von Runkel, Schäfer und Stenglein an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herausgegeben wird. Die Autorin Katharina Ciax setzt sich in dieser Publikation mit der Zugänglichkeit von urbanem Raum am Beispiel von öffentlicher Toiletteninfrastruktur auseinander. Der Band kann unter der DOI 10.22032/dbt.50222 und diesem Link im Open Access Format erworben werden.

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Österreichische Geographische Gesellschaft: Declaration of the Austrian Geographical Society regarding the war in Ukraine

ÖSTERREICHISCHE GEOGRAPHISCHE GESELLSCHAFT(Austrian Geographical Society) gegründet / founded 1856 Vienna, February 27, 2022 Declaration of the Austrian Geographical Society regarding the war in Ukraine Dear colleagues, Due to the dramatic events in the Ukraine, the Austrian Geographical Society feels compelled to the following statement: The Austrian Geographical Society [Österreichische Geographische Gesellschaft, ÖGG] condemns the military aggression of the Russian Federation against the Ukraine and the distorted representation of historical and cultural facts to legitimise its action. We would like to express our solidarity and sympathy with all people in Ukraine and Russia who are suffering from this war and who are against this war. We would also like to emphasise that our statement is not directed against the Russian nation as such and our most appreciated Russian colleagues. Hon. and Assoc. Prof. Dr. Peter Jordan m.p., Head of the Department of International Relations of the Austrian Geographical Society Univ.-Prof. (ret.) Dr. Helmut Wohlschlägl m.p., President of the Austrian Geographical Society –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– We add to our statement the declaration of the International Geographical Union (IGU) published today: Declaration issued by the International Geographical Union (IGU) in regard to the Ukraine crisis The International Geographical Union notes with dismay the alarming situation…

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Wahrnehmungsgeographische Studien Band 30 erschienen

In der Reihe der Wahrnehmungsgeographischen Studien, die vom BIS-Verlag an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg herausgegeben werden, ist in der Autor:innenschaft von Frau Angelina Göb ein weiterer Band erschien. Der Band kann über den Verlag im Open Access Format erworben werden unter folgender Adresse: https://uol.de/bis/forschen-und-publizieren/universitaetsverlag/wahrnehmungsgeographische-studien Die Autorin vertreibt die Bücher im analogen Format zum Preis von 20 Euro über folgende Adresse: goeb@kusogeo.uni-hannover.de

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