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Neues FRU-Förderprogramm: Reisestipendien zur Teilnahme an dem jährlichen AESOP-Fachkongress

AESOP – Association of European Schools of Planning - ist das europäische Netzwerk von Hochschulen im Bereich von Raumplanung bzw. Stadt- und Regionalplanung (http://www.aesop-planning.eu/). Der jährliche fünftägige AESOP-Kongress ist mit 800 - 1.000 Teilnehmer:innen ein großes Get Together der europäischen Planungsszene. Er findet im Wechsel an einer der Mitgliedshochschulen statt. Das klassische Konferenzformat mit Call for Paper und thematischen Sessions bietet Nachwuchskräften die Möglichkeit, ihre Arbeiten zu präsentieren und sich in einer internationalen Fachszene zu erproben. Die Reisestipendien in Höhe von bis zu 750 EUR sollen Nachwuchskräften aus Deutschland die Teilnahme an den AESOP-Kongressen erleichtern. Sie decken einen Teil der entstehenden Kosten ab, um so die finanzielle Hürde für eine Teilnahme zu senken. Jährlich werden zunächst bis zu 5 Stipendien zur Verfügung gestellt. Die Förderung beginnt 2022. Die Auswahl der Stipendien erfolgt durch eine dreiköpfige Auswahlkommission aus Mitgliedern des FRU-Vorstandes und des AESOP-Council of Representatives. Als Grundlage für die Auszahlung ist ein Kostennachweis erforderlich. In begründeten Fällen kann vorab eine Abschlagszahlung in Höhe von 60% des Reisestipendiums beantragt werden. Bewerbungen um ein Stipendium richten Sie bitte an vorstand@fru-online.de. (PDF)

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Hanna-Bremer-Stiftung: Forschungsreise-Stipendium für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Geographie

Die Hanna-Bremer-Stiftung (in der Prof. Dr. Frithjof-Voss-Stiftung) hat ein Forschungsreise-Stipendium für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Geographie, vornehmlich der Physischen Geographie, in Höhe von bis zu 7.500,00 € ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2022. Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) [https://geographie.de/2022/02/20/ausschreibung-der-hanna-bremer-stiftung-forschungsreise-stipendium-fuer-nachwuchswissenschaftlerinnen-der-geographie/] oder im Mitglieder-Magazin „Rundbrief Geographie“, Heft 295.

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Der Arbeitskreis Hochschullehre Geographie hat eine neue Homepage

Der AK dient der Förderung und Verbesserung der Lehre in allen Teildisziplinen der Geographie. Er ermöglicht die Vernetzung und den Austausch der Lehrenden untereinander, rückt die (geographische) Hochschullehre im akademischen Alltag stärker ins Bewusstsein und stärkt die Strukturen, die gute und innovative Hochschullehre ermöglichen und unterstützen. Nun hat der AK eine neue Homepage bekommen, auf der Ihr Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen, Informationen zu vergangenen Treffen sowie zum Preis für Hochschullehre Geographie finden könnt: www.ak-hochschullehre-geographie.giub.unibe.ch; Das Herzstück der Homepage ist der LEHHRAUM GEOGRAPHIE. Dieser dient als Plattform zum Austausch von Lehrideen für die Hochschullehre in Geographie. Dafür brauchen wir euch: Ihr habt ein innovatives Lehrkonzept entwickelt? Dann freuen wir uns, wenn ihr dieses mit anderen Lehrpersonen teilt, um damit einerseits andere zu unterstützen und um andererseits die Hochschullehre im Fach Geographie weiterzuentwickeln. Weitere Informationen sind zu finden unter: https://www.ak-hochschullehre-geographie.giub.unibe.ch/lehrideen/ Mit besten Grüßen Angela Hof (Salzburg) und Jeannine Wintzer (Bern)

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Die Mischung macht´s!

Für ihre Bewerbung um den KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation 2021 in der Kategorie Geowissenschaften veranschaulichte Svenja Brockmüller, was sie in ihrer Promotion erforscht hat. Je besser Schüler*innen die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt durchschauen, umso genauer können sie abschätzen, wie sich unterschiedliche Eingriffe in dieses Mensch-Umwelt-System auf ihre Zukunft auswirken werden. Diese Fähigkeit, auch Systemkompetenz genannt, gilt daher als eine der Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhunderts. Gute Systemdenker*innen können Verhaltensmuster von Mensch-Umwelt-Systemen analysieren. Sie spüren komplexe Wechselwirkungen oder unerwartete Rückkopplungen auf und richten ihren Blick auf das große Ganze. Indem sie sowohl beabsichtigte als auch unbeabsichtigte oder zeitverzögerte Konsequenzen von Eingriffen abschätzen, vermeiden sie zu kurz gedachte Lösungen. Schauen wir uns das einmal am Themenbeispiel „Bodenerosion“ an: Bei Regen wird Erde von einer Ackerfläche in Hanglage abgespült – so geht tagtäglich fruchtbarer Ackerboden unwiederbringlich verloren! Und auf den ersten Blick scheint ein Zusammenhang offensichtlich: je mehr Regen, umso mehr Erosion, wie der Bodenabtrag auch bezeichnet wird. Aber Vorsicht: Natürlich spielt es eine Rolle, wie viel Regen fällt. Aber einen noch größeren Unterschied macht es, ob diese Regenmenge in zehn Minuten oder über den ganzen Tag verteilt auf die Ackerfläche trifft. Und während selbst starker Regen in feuchtem Ackerboden gut versickert, fließt er…

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Ausschreibung der Dr. Hohmann-Förderung der Gesellschaft für Erdkunde zu Köln e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren, Die Gesellschaft für Erdkunde zu Köln unterstützt im Rahmen der Dr. Hohmann-Förderung Forschungsprojekte junger Geographinnen und Geographen der Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (z.B. Dissertations- oder Habilitationsvorhaben). Darüber hinaus werden explizit auch Konzepte für die Ausrichtung von Tagungen oder Workshops berücksichtigt. Der Förderpreis geht auf eine Stiftung des Apothekers Dr. Hans Hohmann zurück, der sein Erbe der Gesellschaft für Erdkunde zum Zweck der Nachwuchsförderung im Bereich der Mensch-Umwelt-Forschung übertrug. Als Reise-, Sachmittel- oder Publikationskostenzuschuss kann eine Förderung von bis zu 5.000,- € gewährt werden. Die Frist zur Beantragung der Dr. Hohmann-Förderung endet am Montag, den 13. Juni 2022. Eine Förderung durch die Gesellschaft für Erdkunde zu Köln schließt andere Fördermöglichkeiten selbstverständlich nicht aus. Kriterien für die Vergabe umfassen wissenschaftliche Exzellenz, Innovation und Durchführbarkeit des Forschungsprojekts. Für die Bewerbung sind einzureichen: Konzept und Ziele des Forschungsprojekts (max. 2 Seiten) Arbeits- und Zeitplan Kostenplan und Zuschussbedarf Referenzschreiben einer Hochschullehrerin bzw. eines Hochschullehrers Lebenslauf Bereitschaftserklärung zur Präsentation der Forschungsergebnisse vor der Gesellschaft für Erdkunde zu Köln Die Bewerbungsunterlagen sind als PDF per E-Mail bis einschließlich zum 13. Juni 2022 einzureichen an Ulrike Lussem (ulrike.lussem@uni-koeln.de). Rückfragen können ebenfalls über diese Adresse erfolgen. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website www.gfe.uni-koeln.de.…

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Neuerscheinung: Eike Henning Michl, Wüstungsforschung in Deutschland – Eine Einführung (Norderstedt 2021)

Eike Henning Michl, Wüstungsforschung in Deutschland - Eine Einführung (Norderstedt 2021). ISBN: 978-3-7543-3825-4 https://www.bod.de/buchshop/wuestungsforschung-in-deutschland-eike-henning-michl-9783754338254 Klappentext: Verschwundene Dörfer, untergegangene Siedlungen, verlassene Orte – in der Krisenzeit des Spätmittelalters entstanden zahllose Wüstungen. Ganze 40 000 sollen es allein im deutschsprachigen Raum gewesen sein! Historiker, Geografen und Archäologen versuchen seit dem 19. Jahrhundert, das Rätsel dieser massiven Veränderungen in der Kulturlandschaft zu lösen. Damit Sie den spannenden Sachverhalt auf einen Blick überschauen, fasst die neue wissenschaftlich fundierte Einführung zur Wüstungsforschung in Deutschland ihre Geschichte, Begriffe und Arbeitsmethoden kompakt zusammen. Neben der praktischen Sammlung einer umfangreichen Literaturliste für vertiefende Recherchen geht es in diesem Fachbuch schließlich auch um eines: die Antwort auf jene brennende Frage, warum es im Spätmittelalter überhaupt so viele Wüstungen gab. Autorentext: Dr. Eike Henning Michl ist Archäologe, Denkmalpfleger, Kulturlandschaftsforscher – und fasziniert von mittelalterlichen Wüstungen. Eigene Ausgrabungen als Wissenschaftler der Universität Bamberg führten ihn in ein verschwundenes Dorf des Dreißigjährigen Krieges und weckten seine Neugier auf das Thema. Deshalb schrieb er nach zwei dicken Fachbüchern nun etwas Handlicheres: diese übersichtliche Einführung in die deutsche Wüstungsforschung. Wenn sich Eike Henning Michl nicht mit aufgegebenen Siedlungen, der Vereinfachung seiner akademischen Texte oder der Suche nach einem entspannten Platz am Wasser beschäftigt, arbeitet er als…

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Kurzbericht Online-Symposium „Religion Matters!“ des AK Religionsgeographie

Kurzbericht Online-Symposium „Religion Matters!“ des AK Religionsgeographie Am 6. April 2022 fand das Online-Symposium „Religion Matters!“ unter der derzeit kommissarischen Leitung des Arbeitskreises Religionsgeographie von Edgar Wunder (Hannover), Simon Runkel (Jena), Jan Hutta, Matthias Gebauer (beide Bayreuth) und Frank Meyer (Dresden) statt. Es fanden sich deutschsprachige Forschende religionsgeographischer Forschung zusammen, um aktuelle Ansätze und Projekte zu diskutieren. Gleichzeitig stellt diese Veranstaltung einen Neustart des DGFG-Arbeitskreises zur Religionsgeographie dar, nachdem sich Einige aus dem Leitungskreis zurückgezogen haben. Eine Reorganisation des Arbeitskreises ist anvisiert. Nach einem kurzen Rückblick auf mehr als 40 Jahre Arbeit im AK Religionsgeographie durch Reinhard Henkel (Heidelberg) stellte Tristan Sturm (Belfast) in einer Keynote feministische Überlegungen zur gesellschaftlichen Rolle der Figur der „Prophetin“ in der Geschichte des westlichen Christentums vor, und stellte dabei auch zur Diskussion, inwieweit diese als Agent:innen des Wandels zu konzeptionalisieren seien. In insgesamt sechs sog. Schlaglichtvorträgen wurden dann aktuelle Projekte präsentiert: Jan Hutta (Bayreuth) richtete den Blick auf die Verbindung zwischen evangelikaler Religiosität und rechter Politik in Brasilien und diskutierte die Bedeutung, die vergeschlechtlichter Subjektivierung in evangelikal geprägten brasilianischen Peripherien zukommt. Stefan van der Hoek (Jena) gab daran anknüpfend einen Einblick in seine Arbeiten zu v.a. pentekostalen brasilianischen Migrationskirchen und -gemeinden in Berlin sowie…

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Bericht der Arbeitsgruppe „Spezifika der Migrationsforschung in ostdeutschen Städten“

Die Formierung der offenen Arbeitsgruppe „Spezifika der Migrationsforschung in ostdeutschen Städten“ und ihre Veranstaltungsformate: Unter dem Titel „über Forschen sprechen“ fand am Montag, den 07.02.2022, ein Online-Workshop[1] der sich neu formierten Arbeitsgruppe „Spezifika der Migrationsforschung in ostdeutschen Städten“ statt. Ziel war ein vertiefter Austausch zu aktuellen Projekten sowie zu empirischen und konzeptionellen Herausforderungen der Migrationsforschung in ostdeutschen Kontexten. Dieses Anliegen ergab sich insbesondere aus der Frage, inwieweit die regionalspezifischen Konstellationen, Diskurse und Praktiken neue oder andere Forschungszugriffe erforderlich machen. So zeichnen die häufig wesentlich geringere Repräsentanz von Migrant:innen in ostdeutschen Städten, die ganz eigene Geschichte von Migration in der DDR und den ostdeutschen Bundesländern (Vertragsarbeiter:innen in der DDR, humanitäre Migration/Flucht, kaum Arbeitsmigration nach 1990) verbunden mit den langanhaltenden Folgen der Transformation (wie Abwanderung, Arbeitslosigkeit, Umbau öffentlicher Institutionen, Zusammenbruch von Kultur und Zivilgesellschaft) sowie deutlich hervortretende gesellschaftliche Spaltungsprozesse, Rassismus und Rechtsextremismus ein Bild, das deutliche Unterschiede zur Situation in westdeutschen Kommunen aufzuweisen scheint. Ein genauerer empirischer Blick lässt jedoch auch heterogene und differenzierte Realitäten erkennen: Die Herausbildung von „Ankunftsquartieren“ mit hohen Migrant:innenanteilen, ist in Städten im Osten wie im Westen Deutschlands zu beobachten, ebenso wie zivilgesellschaftliche Aktivitäten für und gegen Zuwanderung und Vielfalt, proaktive und passive Verwaltungen sowie diversitätsoffene bzw. migrationskritische…

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Buchvorstellung: Geoarchäologie

Das erste deutschsprachige Lehrbuch der Geoarchäologie bietet einen hervorragenden Einstieg in eine vielfältige Disziplin, die der Archäologie wie auch der Physischen Geographie und anderen Geowissenschaften zugewandt ist. Der Überblick über die breite methodische Vielfalt der Geoarchäologie macht dieses Buch zum verlässlichen Nachschlagewerk für Studierende, Forschende und Praktiker. Es gehört daher zum unverzichtbaren Handwerkszeug für alle, die sich mit umwelt- und kulturgeschichtlichen Fragen auseinandersetzen.   Geoarchäologische Fragestellungen zählen zu den populärsten Themen innerhalb der beteiligten Fächer. Durch die Entschlüsselung von Geoarchiven mithilfe moderner Datierungs- und Analysemethoden und interdisziplinären Ansätzen gelingt es, frühere Kulturen innerhalb ihrer Umwelt zu verorten und vergangene Landschaften zu rekonstruieren. Gerade im Zeitalter des globalen Wandels erscheint es umso wichtiger, Zustände, Prozesse und Dynamiken der Vergangenheit zu verstehen, nicht zuletzt um daraus gewonnene Erkenntnisse auf zukünftige Entwicklungen anwenden zu können. Das Buch wurde von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von über 30 verschiedenen Universitätsinstituten, Behörden und Forschungseinrichtungen erarbeitet. Die Herausgeber sind Sprecher des 2004 gegründeten Arbeitskreises Geoarchäologie. Ihre über 70 Mitautorinnen und Mitautoren gehören zu den kundigsten Fachleuten ihrer Themen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Die Herausgeber Christian Stolz (geboren 1977) ist Geograph und Geomorphologe und lehrt als außerplanmäßiger Professor an der Europa-Universität Flensburg sowie an den Universitäten Mainz…

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Promotionsstipendium der Wüstenrot Stiftung

Promotionsstipendium der Wüstenrot Stiftung DIE WÜSTENROT STIFTUNG Die Wüstenrot Stiftung ist ein bundesweit tätiger und ausschließlich gemeinnützig engagierter Stiftungsverein, der auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück blicken kann. In den Bereichen Denkmale, Zukunftsfragen, Stadt & Land, Literatur, Kunst & Kultur und Bildung konzipieren und realisieren wir eigene Projekte und fördern herausragende Vorhaben anderer Institutionen. Dabei richten wir unsere Aufmerksamkeit besonders auf Lebensqualität, die gebaute Umwelt, den Umgang mit unserem gemeinsamen kulturellen Erbe und die Kulturgüter, die nach 1945 entstanden sind. Gleichzeitig suchen wir nach Wegen, wie sich unser Gemeinwesen den vielfältigen Herausforderungen der Zukunft stellen kann. Unser Ziel ist es, durch die Entwicklung und Verbreitung praxisorientierter Modelle Anstöße zu geben und über unser eigenes Handeln hinaus positive Veränderungen zu bewirken. Dabei gehen wir interdisziplinär, kooperativ, anwendungsorientiert und explorativ vor. Uns ist es wichtig, nicht über Menschen, sondern gemeinsam mit ihnen an für sie wichtigen Themen zu forschen und sie zu ermutigen ihre eigene Umwelt aktiv mitzugestalten. DAS STIPENDIENPROGRAMM DER WÜSTENROT STIFTUNG Mit ihrem Bildungsprogramm fördert die Wüstenrot Stiftung in verschiedenen Sparten die Zukunftsfähigkeit von jungen Menschen. Dazu zählen neben unserem Fellowship insbesondere die Promotionsstipendien, die die Stiftung seit 2016 an hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler:innen vergibt. Unser Ziele und unser Anliegen sind:…

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Aktuelle DVAG-Angebote für Studierende

Nimm Einblick in die Praxis mit unseren kostenlosen Online-Veranstaltungen! 27.4.22 Berufskolloquium des geographischen Instituts der RWTH Aachen in Koop. mit dem DVAG28.4.22 DVAG-Berufsfeldveranstaltung: Landwirtschaft29./30.4.22 Coaching-Workshop: Berufseinstieg für Geograph*innen (für DVAG-Mitglieder kostenlos)3.5.22 Vortrag u. Diskussion: Verkehrswende & lokale Ökonomie (Veranst.-Reihe: Innenstadtentwicklung, Strukturwandel & Corona)19.5.22 DVAG-Berufsfeldveranstaltung in Koop. mit der RUB: Grüne Infrastruktur & Eingriffskompensation2.6.22 DVAG-Berufsfeldveranstaltung: Quartiersmanagement30.6.22 DVAG-Berufsfeldveranstaltung in Koop. mit der RUB: Energie & Verkehr7.7.22 DVAG-Berufsfeldveranstaltung: Risikovorsorge Was bietet der DVAG sonst noch für Studierende? Netzwerk in die geographische Berufspraxis – für praxisnahes Studieren und einen erleichterten Berufseinstieg Online-Berufsfeldveranstaltungen, Coaching-Workshops, Fachveranstaltungen 14-tägiger Email-Newsletter mit Stellenmarkt, Praktikumsplätzen, Veranstaltungstipps etc. Mentoring-Programm Fachzeitschrift STANDORT Mitgliedsbeitrag (ermäßigt): EUR 60 pro Jahr www.instagram.com/dvag_geographie/ de.linkedin.com/company/deutscher-verband-für-angewandte-geographie-e.v.-dvag- www.geographie-dvag.de Aktuelle DVAG-Angebote für Studierende (PDF)

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Storytelling Paper „Innenstadtentwicklung im Spannungsfeld von Strukturwandel und Corona“ des Deutschen Verbands für Angewandte Geographie (DVAG)

Der Deutsche Verband für Angewandte Geographie e.V. (DVAG) äußert sich zur Entwicklung der deutschen Innenstädte im Spannungsfeld von Strukturwandel und Corona. Er trägt Sichtweisen und Einschätzungen vor, die in den Veranstaltungen der „DVAG-Zukunftswerkstatt: Stadt, Immobilien und Handel“ gesammelt wurden. Zentrale Erkenntnisse und Handlungsbedarfe haben Mitglieder der beteiligten vier DVAG-Arbeitskreise nun in einer gemeinsamen Publikation aufgearbeitet. Dies geschieht aus der fiktiv-persönlichen Sicht betroffener Akteurinnen und Akteure, weshalb die im März 2022 erschienene Veröffentlichung als Storytelling-Paper bezeichnet wird. „Wir wollen damit zu lokalem Engagement ermuntern und durch die Darstellung der unterschiedlichen Perspektiven zu einem besseren gegenseitigen Verständnis für die individuellen – manchmal auch konträren – Sichtweisen der einzelnen Beteiligten beitragen.“ (Auszug aus dem Paper) Der erste Teil des Papers schildert die aktuellen Entwicklungen der Innenstädte aus der fiktiv-persönlichen Sicht betroffener Akteursgruppen (Kundschaft, Einzelhändler*innen inkl. Einkaufszentren, Immobilienbranche, lokale Verwaltung / Wirtschaftsförderung). Im zweiten Teil werden sodann für jede Akteursgruppe die Handlungsbedarfe zusammengestellt, die sich aus der Sichtweise der jeweiligen Gruppe ergeben und die Ausgangspunkt für Handlungsmöglichkeiten und -optionen sein können. In einem dritten Teil, der noch in Bearbeitung ist, wird der DVAG kurze Steckbriefe von innovativen lokalen Initiativen zusammenstellen, die als gute Beispiele dafür dienen können, wie auf die geschilderten Herausforderungen reagiert werden…

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6. Jahressitzung des AK Qualitative Methoden in der Geographie und der raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung

Jahressitzung des AK Qualitative Methoden in der Geographie und der raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung Qualitative Methoden und Emotionen PD Dr. Anna-Lisa Müller (IMIS, Universität Osnabrück & IKG, Universität Bielefeld), PD Dr. Jeannine Wintzer (Universität Bern) Am 14. und 15. März 2022 trafen sich Personen aus Wissenschaft und Praxis im Tagungshaus „Haus am Steinberg“ in Goslar, um im Rahmen der 6. Jahrestagung des AK Qualitative Methoden im Rahmen von vier Sessions über das Fokusthema Qualitative Methoden und Emotionen zu diskutieren. Für einen zweiten Schwerpunkt wurden Themen außerhalb des Fokus ausgewählt, um die Debatte zu eröffnen und allgemeine Aspekte der qualitativen Methoden in der Geographie und raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung zu diskutieren. Zudem bestand im Rahmen eines dritten Blocks die Möglichkeit, dass Forschende in einer Work in Progress Progress-Session ihre laufenden Forschungsarbeiten vorstellten und sie hinsichtlich methodischer und methodologischer Überlegungen und empirischer Daten ihrer Forschungsarbeit beraten werden konnten. Das Programm bot damit einen fokussierten und gleichzeitig die Vielfalt des Feldes abbildenden Einblick in qualitative Forschung innerhalb der Geographie und angrenzender Disziplinen. Die neun Vorträge des Fokusthemas Qualitative Methoden und Emotionen adressierten und reflektierten Emotionen auf Seiten der Forschenden, auf Seiten der Studienteilnehmenden und als Teil der Forschungssituation, etwa im Rahmen von Interviews,…

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Zwischenfazit DVAG-Zukunftswerkstatt: Innenstadtentwicklung im Spannungsfeld von Strukturwandel und Corona

Innenstadtentwicklung im Spannungsfeld von Strukturwandel und Corona – Perspektiven betroffener Akteursgruppen und beispielhafte Handlungsmöglichkeiten Zwischenfazit DVAG-Zukunftswerkstatt - Storytelling aus Perspektive verschiedener Akteursgruppen Gegenstand des Storytelling-Papiers, das von Mitgliedern der vier DVAG-Arbeitskreise Immobilien, Einzelhandel, Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung erarbeitet wurde, sind verschiedene Akteursgruppen („Stakeholder“) im Themenfeld Stadt – Handel – Immobilie und deren Wahrnehmungen, An- und Einsichten hinsichtlich der Entwicklung in den Innenstädten, insbesondere in mittleren und kleineren Städten. Die Innenstädte sind gerade im ersten Jahr der Corona-Pandemie „einfach heruntergefahren worden“, sowohl als Einkaufs- und Arbeitsort als auch bezüglich ihrer Treffpunktfunktion. Dies betrifft Ziele des internationalen Städtetourismus ebenso wie kleine ländliche Zentralorte und alle Größenklassen dazwischen. Damit die Menschen zur Kontaktvermeidung weitestgehend zuhause bleiben, ist auf behördliche Anordnung mit Ausnahme der „systemrelevanten“ Einrichtungen zur Grundversorgung nahezu alles geschlossen worden: Handel, Gaststätten, Hotels, Dienstleistungen, Kultureinrichtungen und sogar Kitas, Schulen und Universitäten, teilweise auch soziale Einrichtungen wie die Tafeln und Beratungsangebote. Mit Blick zunächst vor allem auf die wirtschaftlichen Folgen des ersten Shutdowns haben die DVAG-Arbeitskreise Immobilien und Einzelhandel im April 2020 zunächst begonnen, sich 14-tägig im Rahmen von Online-Treffen über die sichtbaren, die erwartbaren und die eventuell vermeidbaren Auswirkungen dieser Ausnahmesituation auszutauschen. Hieraus entwickelte sich die DVAG-Zukunftswerkstatt “Stadt, Immobilien und Handel“, die sich…

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Publikation: Die Situation des Schulfachs Geographie aus Sicht von Lehrkräften

Die Situation des Schulfachs Geographie aus Sicht von Lehrkräften Janis Fögele, Rainer Mehren & Sandra Thume Im Rahmen der roadmap 2030 – Initiative wurden rund 500 Lehrkräfte zur Situation der Geographie in der Schulpraxis befragt. Sieben Themen standen dabei im Fokus: 1. Entwicklung des Schulfachs, 2. Schulbücher, 3. Fortbildungen, 4. Lehr-/Bildungspläne, 5. Fachschaftsarbeit an den Schulen, 6. Geographische Verbände und 7. Forscher-Praktiker-Dialog.             Ausschnitt der Ergebnisse der Befragung mit Bereichen im Curriculum zur Stärkung des Fachs Geographie Ausgewählte Ergebnisse der Studie „Zur Situation der Geographie in der Schulpraxis“ finden sich auf der Homepage der Initiative.   Vollständige Studie (PDF)

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Publication: African football migration

African football migration. Aspirations, experiences and trajectories By Paul Darby, James Esson and Christian Ungruhe with Manchester University Press Read publication "African football migration. Aspirations, experiences and trajectories" is a collaborative work from researchers located in the fields of human geography, social anthropology and sport sociology. It draws on ethnographic research conducted over a decade to unpack and offer fresh perspectives on the aspirations and experiences of youth and young men in post-colonial Africa as they seek to generate social mobility in and through sports-related migration. The book illustrates that beyond a fortunate few, the vast majority of those striving to improve their life chances through football migration experience involuntary immobility. It also reveals that many of those who are able to 'go outside' encounter truncated careers at the margins of the football industry, mainly in Europe but increasingly in South-East Asia, followed by precarious post-playing career lives.

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Ausgabe 20 der Jenaer Sozialgeographischen Manuskripte erschienen

Ausgabe 20 der Jenaer Sozialgeographischen Manuskripte „Flushing Down Hegemony. Public Toilet Infrastructure and Affective Politics of Accessibility“ erschienen.  In dieser Woche ist der 20. Band der Jenaer Sozialgeographischen Manuskripte erschienen, die von Runkel, Schäfer und Stenglein an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herausgegeben wird. Die Autorin Katharina Ciax setzt sich in dieser Publikation mit der Zugänglichkeit von urbanem Raum am Beispiel von öffentlicher Toiletteninfrastruktur auseinander. Der Band kann unter der DOI 10.22032/dbt.50222 und diesem Link im Open Access Format erworben werden.

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APPEAL of the Ukrainian Geographical Society to the International Geographical Union, national committees, geographers around the World

ГРОМАДСЬКА ОРГАНІЗАЦІЯ«УКРАЇНСЬКЕ ГЕОГРАФІЧНЕ ТОВАРИСТВО»01054, м. КИЇВ, ВУЛ. ВОЛОДИМИРСЬКА, 44, а/с No72; ЄДРПОУ 21656058 APPEALof the Ukrainian Geographical Society to the International Geographical Union, national committees, geographers around the World The military aggression of the Russian Federation against Ukraine – a sovereign state and one of the founders of the UN, every moment leads to huge tragic consequences, the death of civilians, children, the destruction of homes, infrastructure and everything that was created by hard work of our Nation, monuments of cultural and natural heritage of the world and national significance. The Ukrainian Geographical Society expresses its sincere gratitude to the International Geographical Union, the whole international community, states, their presidents and governments, as well as all concerned in all countries of the World for providing Ukraine with powerful, effective aid and support in this fight conducted by our People not only for our independence and for the right to life, but also for the protection of peace, normal life for the people on the Earth, the establishment of civilized relations between states, the ability to resolve all problems and contradictions exclusively in accordance with the UN Charter and the principles of international law that have been born in suffering and…

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Letter to IGU from Nordic and Baltic representatives

2022-03-03 To the President of the International Geographic Union (IGU) Michael Meadows and the IGU Executives As representatives of the Nordic and Baltic members of the International Geographical Union (IGU), we welcome the IGU declaration from 27 February 2022 on the Russian aggression in Ukraine. While we consider the statement appropriate, it does not address the formal roles of Russia or Belarus in the IGU. As geographers we have a moral responsibility for the integrity of the discipline of geography, and we see the apparent use of geography and geographies as a means to legitimize the Russian war on its sovereign neighbour Ukraine, an open violation of international law. Likewise, the regime in Belarus has directly contributed to the onslaught in Ukraine. Therefore, we request that the IGU Executive Committee expel the Russian and Belarusian member organizations from the Union. The Russian National Committee represents Russia, which is seriously and with deepening force violating the sovereignty of Ukraine. Furthermore, the Russian National Committee has integral public relations and symbolic links to the Russian Geographical Society (RGS), which is chaired by Minister of Defence Sergei K. Shoigu, while Vladimir V. Putin is chairman of its Board of Trustees. This connection is…

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Letter from Ukrainian Geographical Society

ГРОМАДСЬКА ОРГАНІЗАЦІЯ«УКРАЇНСЬКЕ ГЕОГРАФІЧНЕ ТОВАРИСТВО»01054, м. КИЇВ, ВУЛ. ВОЛОДИМИРСЬКА, 44, а/с No72; ЄДРПОУ 21656058 NATIONAL COMMITTEESOF THE INTERNATIONAL GEOGRAPHICAL UNION Dear Colleagues, On behalf of Ukrainian IGU National Committee, all members of Ukrainian Geographical Society I send you our Appeal to the International Geographical Union, national committees, geographers around the World in case of military aggression of the Russian Federation against Ukraine and ask you to support it and our strong fighting not only for independence of Ukraine, but for a peace in the whole World, for your Common Future. With deep respect, Acting President of the Ukrainian Geographical Society  V.I.Oleshchenko 02 March 2022Кyiv, Ukraineolvch1953@gmail.com Letter from Ukrainian Geographical Society (PDF)

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Österreichische Geographische Gesellschaft: Declaration of the Austrian Geographical Society regarding the war in Ukraine

ÖSTERREICHISCHE GEOGRAPHISCHE GESELLSCHAFT(Austrian Geographical Society) gegründet / founded 1856 Vienna, February 27, 2022 Declaration of the Austrian Geographical Society regarding the war in Ukraine Dear colleagues, Due to the dramatic events in the Ukraine, the Austrian Geographical Society feels compelled to the following statement: The Austrian Geographical Society [Österreichische Geographische Gesellschaft, ÖGG] condemns the military aggression of the Russian Federation against the Ukraine and the distorted representation of historical and cultural facts to legitimise its action. We would like to express our solidarity and sympathy with all people in Ukraine and Russia who are suffering from this war and who are against this war. We would also like to emphasise that our statement is not directed against the Russian nation as such and our most appreciated Russian colleagues. Hon. and Assoc. Prof. Dr. Peter Jordan m.p., Head of the Department of International Relations of the Austrian Geographical Society Univ.-Prof. (ret.) Dr. Helmut Wohlschlägl m.p., President of the Austrian Geographical Society –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– We add to our statement the declaration of the International Geographical Union (IGU) published today: Declaration issued by the International Geographical Union (IGU) in regard to the Ukraine crisis The International Geographical Union notes with dismay the alarming situation…

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Wahrnehmungsgeographische Studien Band 30 erschienen

In der Reihe der Wahrnehmungsgeographischen Studien, die vom BIS-Verlag an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg herausgegeben werden, ist in der Autor:innenschaft von Frau Angelina Göb ein weiterer Band erschien. Der Band kann über den Verlag im Open Access Format erworben werden unter folgender Adresse: https://uol.de/bis/forschen-und-publizieren/universitaetsverlag/wahrnehmungsgeographische-studien Die Autorin vertreibt die Bücher im analogen Format zum Preis von 20 Euro über folgende Adresse: goeb@kusogeo.uni-hannover.de

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Hanna-Bremer-Stiftung: Forschungsreise-Stipendium für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Hanna-Bremer-Stiftung in der Prof. Dr. Frithjof-Voss-Stiftung   Forschungsreise-Stipendium für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Geographie, vornehmlich der Physischen Geographie, in Höhe von bis zu 7.500,00 €   Das Stipendium dient zur Durchführung einer Studienreise oder eines Studienaufenthalts in Übersee oder in einem europäischen Land außerhalb Deutschlands und der angrenzenden Länder. Es dient zur Vorbereitung eines umfangreicheren Forschungsprojekts und wird nicht für Vorhaben eingesetzt, die von der DFG gefördert werden können. Zur Bewerbung berechtigt sind ausschließlich Nachwuchswissenschaftlerinnen aus deutschsprachigen Ländern nach der Promotion in der Geographie, vornehmlich der Physischen Geographie, aber nur maximal drei Jahre nach dem Prüfungstermin. Analoge und digitale Bewerbungen sollen kurzgefasst sein – nicht mehr als 500 Wörter – und einen finanziellen und zeitlichen Abriss des Forschungsprojekts, einen Tabellarischen Lebenslauf und ein Schriftenverzeichnis umfassen. Beizufügen ist ein kurzes Gutachten des Betreuers/der Betreuerin der Dissertation von einer Seite Länge. Die Bewerbungsfrist für 2022 endet am 30. Juni 2022. Bewerbungen sind zu richten an: Hanna-Bremer-Stiftung in der Prof. Dr. Frithjof-Voss-Stiftung Augsburger Str. 22/IV 10789 Berlin geographie@voss-stiftung.de

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Ausschreibung: Förderpreis Geographische Gesundheitsforschung 2022

Der Verein zur Förderung der Geographischen Gesundheitsforschung verleiht 2022 zwei Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten im Bereich der Geographischen Gesundheitsforschung. Ausgezeichnet werden je eine Masterarbeit und eine Bachelorarbeit. Mit den Preisen werden sehr gute Arbeiten ausgezeichnet, die sich mit Gesundheit, Krankheit oder dem Gesundheitssystem aus einer räumlichen Perspektive beschäftigen. Die Arbeiten können in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und sollten an einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut in Deutschland, Österreich oder der Schweiz abgeschlossen worden sein. Die Arbeiten dürfen zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 2 Jahre sein. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 150 EUR (Master) bzw. 100 EUR (Bachelor) dotiert, zusätzlich trägt der VFGG die Kosten für die Teilnahme der Jahrestagung des Arbeitskreises Medizinische Geographie und Geographische Gesundheitsforschung (22.-24.9.2022) und zahlt hierzu einen Reisekostenzuschuss in der nachgewiesenen Höhe von bis zu 100 EUR. Die Verleihung findet im Rahmen der Jahrestagung des Arbeitskreises statt und es wird erwartet, dass der/die Preisträger*innen ihre Arbeiten während der Tagung präsentieren. Absolvent*innen sind aufgefordert, sich eigenständig für den Forschungspreis zu bewerben und hierfür folgende Unterlagen einzureichen: ein PDF-Exemplar der Arbeit eine weitere PDF-Datei mit folgenden Unterlagen: Motivationsschreiben mit Angabe beruflicher Ziele (gleichzeitig das Anschreiben) Lebenslauf einseitige Zusammenfassung der Arbeit (Abstract),…

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