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Nachwuchskonferenz der DFG-Kollegforschungsgruppe »Zukünfte der Nachhaltigkeit« am 5. und 6. November 2020

Dealing with the (Un)Known Unknowns: Praxistheoretische Perspektiven auf sozial-ökologische Krisen Durch die vielfältigen sozial-ökologischen Krisen wie Klimawandel, Artensterben oder erzwungene Migration geraten etablierte Vorstellungen einer linearen und planbaren Zukunft ins Wanken. Auch das ausbeuterische Verhältnis der Menschen gegenüber der Natur und ihrer Ressourcen wird zunehmend hinterfragt. So herrscht in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen Einigkeit darüber, dass es ein »Weiter-so« nicht länger geben darf und die häufig als alternativlos dargestellten und mit weitreichenden sozialen und ökologischen Konsequenzen einhergehenden Praktiken imperialer Lebensweise, d.h. die habitualisierten Muster der Produktion, Konsumption und Distribution, einschließlich ihrer strukturellen Bedingungen, überprüft und verändert werden müssen. Nicht nur die materielle Verankerung sozialer Praktiken gerät hierbei verstärkt in den Blick, etwa in Form alternativer Naturverhältnisse, sondern auch ihr potentiell instabiler Charakter. Dies spiegelt sich in kollektiven Gefühlen der Unsicherheit wider und öffnet zugleich konkurrierende Sinnhorizonte für utopische und dystopische Zukunftsimaginationen. Zudem rücken vermehrt die in sozialen Praktiken eingebetteten Vorstellungen von Zeitlichkeit in den Vordergrund, z.B. in Form eines entschleunigten Umganges mit der Zeit, was auch in einzelnen politischen Forderungen Ausdruck findet. Gegenwärtig existieren demnach umkämpfte Deutungsmuster des Kommenden, die vor dem Hintergrund der aktuellen Krisendynamiken durch ein hohes Maß an sowohl bekannten als auch unbekannten Ungewissheiten charakterisiert sind und es…

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Ringvorlesung am Frankfurter Institut für Humangeographie im Wintersemester 2020/21: Corona, Crises, and the New Economics of Global Health

Ringvorlesung am Frankfurter Institut für Humangeographie im Wintersemester 2020/21 Corona, Crises, and the New Economics of Global Health Seit nunmehr knapp einem Jahr ist unser Alltag in so gut wie allen Bereichen – von Haushalt und Familie über Arbeit und Studium bis hin zur Nutzung des öffentlichen Raumes – von der Covid-19-Pandemie geprägt. Dabei besteht die Gefahr, dass temporäre Einschränkungen sich schleichend zu strukturellen Verschiebungen verfestigen. Welche wirtschaftlichen Restriktionen und neuen Interventionsformen konnten sich beispielsweise unter dem Begriff „emergency governance“ bislang etablieren? Welche ökonomischen Rationalitäten, sozialen Differenzierungen und Subjektivierungen hat das allgegenwärtige Infektionsrisiko hervorgebracht? Wie haben sich Handlungsnormen, aber auch staatliche und private Verantwortlichkeiten im Gesundheitssystem verschoben? Inwieweit erfordert das Virus ein neues, sozio-materielles Verständnis von Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit? Die Ringvorlesung des Wintersemesters 2010/21 greift diese Themen auf und fragt, welche bleibenden Veränderungen der Covid-19-Ausnahmezustand möglicherweise in Gesellschaft, Politik und Ökonomie hinterlassen wird. 18. November, 14 Uhr: Ben Anderson (Geography, Durham University) Interval, Pause, Return: COVID-19 and the Politics of Emergency 2. Dezember, 16 Uhr: Clare Herrick (Geography, King’s College London) COVID-19: Subjectivity, Risk and Ambiguous Vulnerabilities 16. Dezember, 16 Uhr: Matthew Sparke (Politics, University of California Santa Cruz) COVID and the Death Spiral of Neoliberalism: From Roll-Back Vulnerabilities and…

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CALL: Special Issue „Regional Resilience – Opportunities for Sustainable Development in Times of Crisis“

Dear Colleagues, The global coronavirus crisis demonstrates to the world once again how crucial regional resilience is for facilitating sustainable development. Cities and regions are locked down in order to not overburden the health system. Regional and local frontiers have been re-established where they had been abolished long before. “Social distancing”, or more correctly “spatial distancing”, is being practised in order to protect vulnerable groups by shifting a great part of real-life communication to social media and virtual means. Economic life has selectively come to a halt. Disadvantaged vulnerable groups are suffering from unemployment and lack of income. Nevertheless, the environment and nature are granted a short pause from destruction, giving nature the chance to come back to cities and towns. All this is happening regionally in very different ways. Demographic, social, economic, infrastructural, and environmental conditions vary from country to country, from region to region, and from city to city. Approaches to get out of the crisis are diverse. The aspirations of people and the strategies of decision-makers are also sharply in contrast. Nevertheless, regional heterogeneity is often criticised as a “rag rug” instead of recognising the inherent opportunities resting in diversity. Due to a rush “back to normal”,…

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Fachtagung „Multilokalität – quo vadis?“

Einladung zur Fachtagung „Multilokalität – quo vadis?“ des Netzwerkes Multilokalität in Kooperation mit dem ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und der ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft am Freitag, 18. September 2020 ab 12 Uhr im Lensing-Carrée Conference Center (LCC) in Dortmund Am Freitag, 18. September 2020, finden in Dortmund zwei eng miteinander verbundene Veranstaltungen zur Multilokalitätsforschung statt: Zum einen, einer guten Tradition folgend, eine Fachtagung des Netzwerkes Multilokalität (in Kooperation mit ILS und ARL), zum anderen die Buchvorstellung des von der ARL herausgegebenen Kompendiums zur Multilokalitätsforschung. Das Programm finden Sie hier. Fachtagung und Buchvorstellung sind primär als Präsenzveranstaltungen vorgesehen, werden aber in hybrider Form durchgeführt. Damit ist eine Beteiligung nach entsprechender Anmeldung auch virtuell (via Zoom) möglich. Bitte melden Sie sich bis zum 10. September 2020 unter Angabe der gewünschten Art der Teilnahme an (Mail an: veranstaltung@ils-forschung.de, Stichwort: Multilokalität). Sie erhalten eine Bestätigung sowie technische und organisatorische Hinweise. Mit der Anmeldung bestätigen Sie, dass die Teilnahme vor Ort aufgrund von Covid-19 auf eigenes Risiko und unter der Einhaltung der Hygieneregeln lt. Robert Koch-Institut stattfindet. Die Teilnahme an der Fachtagung wie auch an der Buchvorstellung ist kostenfrei, Fahrtkosten müssen selbst getragen werden. Die Konferenzsprachen sind Deutsch…

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Call for Membership: Netzwerk TheoAdapt – Theorizing Climate Adaptation

Die Folgen des Klimawandels sind bereits jetzt vielerorts spürbar. Um einerseits gesundheitliche, soziale oder ökonomische Schäden zu minimieren und andererseits Potentiale dieser klimatischen Veränderungen auszuschöpfen, bedarf es effektiver Anpassungsmaßnahmen. Zahlreiche Forschungsprojekte widmen sich der lokal spezifischen Klimawandelanpassung. Die sozialwissenschaftliche Forschung in diesem Feld erfolgt häufig angewandt, um konkrete Lösungsansätze für die jeweiligen Untersuchungsregionen zu entwickeln. Die ARL richtet beispielsweise einen Arbeitskreis ein, in dem Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen gemeinsam bisherige Klimaanpassungsstrategien von Städten und Regionen auswerten 1. Anpassungsmaßnahmen können punktuelle Veränderungen von beispielsweise Bauweisen oder Produktionsprozessen vor Ort darstellen. Je nach Betroffenheit einer Region von den Folgen des Klimawandels führt Anpassung aber auch zu komplexen sozialen und ökonomischen Transformationsprozessen. Aus diesem Grund sind theoretische, sozialwissenschaftliche Zugänge zu Klimawandelanpassung unabdingbar, um die mit der Klimaanpassung einhergehenden sozialen und ökonomischen Dynamiken wissenschaftlich greifbar zu machen. Grothmann et al. stießen bereits im Jahr 2011 mit ihrem Positionspapier in der GAIA eine Diskussion über die Potenziale sozialwissenschaftlicher Klimaanpassungsforschung in Deutschland an 2. Andreas Marx gab 2017 einen Sammelband heraus, der einen Überblick über die Vielzahl möglicher Perspektiven auf Klimaanpassungsforschung im deutschsprachigen Raum verschafft 3. Das Netzwerk „TheoAdapt – Theorizing Climate Adaptation“ hat zum Ziel, einerseits innovative theoretische Zugänge zu Klimaanpassung zu diskutieren und andererseits die…

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Nachruf für Prof. Dr. Alfred Wirthmann

Am 28.7. 2020 verstarb Alfred Wirthmann im Alter von 92 Jahren in Maximiliansau/ Südpfalz, wo er in den letzten Jahren zurückgezogen im Kreise seiner Familie lebte. Seit 1968 fand der Unterfranke hier, nach seinem Wechsel auf die ordentliche Professur für Geographie an die Universität Karlsruhe, heute Karlsruher Institut für Technologie, seine zweite Heimat. Alfred Wirthmann wurde am 30.12. 1927 in Nüdlingen/Unterfranken geboren und verbrachte dort seine Schulzeit, die leider im 2. Weltkrieg durch die Einberufung als Luftwaffenhelfer und Soldat und anschließender Gefangenschaft in Polen unterbrochen wurde. 1948 schloss er die Schulzeit mit dem Abitur an der Oberrealschule in Bad Kissingen erfolgreich ab, er konnte endlich seine erfolgreiche wissenschaftliche Laufbahn starten. Im gleichen Jahr begann er das Studium der Geographie, Geologie, Biologie und Chemie an der Universität Würzburg und erwarb sich ein breit gefächertes naturwissenschaftliches Wissen als Grundlage für den weiteren beruflichen Werdegang. Der Studienabschluss im Jahre 1953 und die Promotion 1956 waren die weiteren Qualifikationen, bevor er 1962 mit der Habilitation für Geographie die Befähigung zur Bewerbung als Hochschullehrer erwarb. War das Thema der Promotionsschrift noch heimatverbunden, regional orientiert, „Grundlagen des Obstbaus in Unterfranken“, so zog es ihn, schon typisch Geograph, beim Habilitationsthema auf die globale Ebene. Seine Tätigkeit am…

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Call for Papers: „Multilocality – quo vadis?“

In cooperation with the ILS – Research Institute for Regional and Urban Development and the ARL – Academy for Territorial Development in the Leibniz Association "Multilocality - quo vadis?" on Friday, 18 September 2020 from 12 to 4 pm at the Lensing-Carrée Conference Center (LCC) in Dortmund. In Kooperation mit dem ILS -Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und der ARL - Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft „Multilokalität – quo vadis?“ am Freitag, 18. September 2020 von 12 bis 16 Uhr im Lensing-Carrée Conference Center (LCC) in Dortmund. More Information: Call for Papers

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Neue Homepage der Deutschen Akademie für Landeskunde

Frisches Konzept, neuer Webauftritt, und Retrokonversion der Berichte. Geographie und Landeskunde – neue Homepage der Deutschen Akademie für Landeskunde Ein zeitgemäßes und frisches Konzept und eine neue Homepage – die Berichte. Geographie und Landeskunde, eine der traditionsreichsten Geographie-Fachzeitschriften in Deutschland, durchläuft zurzeit eine Metamorphose. Mit einem überarbeiteten inhaltlichen Konzept und neuen Formaten wollen die HerausgeberInnen die Zeitschrift wieder zu einem starken Publikationsangebot für die deutsche Geographie entwickeln. „Gerade junge GeographInnen kannten die Berichte oft gar nicht mehr“, so die federführende Herausgeberin Prof. Dr. Caroline Kramer (Karlsruhe). „Mit einem zeitgemäßen Webauftritt, einem überarbeiteten Konzept und einer besseren Online-Verfügbarkeit der Zeitschrift wollen wir die Zeitschrift nun fit machen für die Zukunft.“ Dazu wurde die Homepage der Deutschen Akademie für Landeskunde (DAL) einer gründlichen Überarbeitung unterzogen. „Die Homepage präsentiert sich jetzt in einem zeitgemäßen Design“ freut sich DAL-Vorsitzender Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne (Tübingen). Die Webpräsenz und Sichtbarkeit der DAL soll auf diesem Wege erhöht werden. Informationen zu den Zielen und der Struktur der DAL, aktuellen Ereignissen sowie den Jahrestagungen der DAL stehen nun für alle Interessierten bereit. In diesem Rahmen haben auch die von der DAL und dem IfL gemeinsam herausgegeben Berichte eine moderne Webpräsenz mit allen relevanten Informationen zu den Berichten…

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Bericht der virtuellen Jahrestagung des AK Geographische Handelsforschung am 05.06.2020

von Alexandra Appel Supermarktregale an zwei Tagen während der Corona-Pandemie am 12. & 27. März 2020 (Fotografin: Cornelia Thierbach) Am 05.06.2020 fand zwischen 13.00 Uhr und 16.30 Uhr die Jahrestagung des AK Geographische Handelsforschung in der Deutschen Gesellschaft für Geographie in virtueller Form einer Zoom-Konferenz mit über 70 Teilnehmer*innen statt. Aus aktuellem Anlass musste die für Hamburg geplante Jahrestagung 2020 des AK Geographische Handelsforschung mit dem Thema „Internationalität / Internationalisierung des Einzelhandels und Migrantische Ökonomien des Einzelhandels“ um ein Jahr verschoben werden. Stattdessen widmete sich die diesjährige digitale Jahrestagung dem Thema „Corona und Einzelhandel“. Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis konnten erste aktuell Beobachtungen und Erfahrungen während der Pandemie austauschen und vorstellen. Das Programm war dreigeteilt in einen ersten Block mit Begrüßung und Preisverleihung für herausragende Abschlussarbeiten, einen zweiten Block mit fünf Impulsreferaten und einen dritten Block mit einer virtuellen Podiumsdiskussion über Erfahrungen und Sichtweisen zum Umgang mit der Pandemie. Elmar Kulke (HU Berlin) begrüßte alle Teilnehmenden und vergab im Namen des Arbeitskreises Geographische Handelsforschung auch in diesem Jahr wieder Preise für herausragende Abschlussarbeiten. Die diesjährige Preisträgerin in der Kategorie BA-Arbeit ist Carla Friedrich (RWTH Aachen) mit ihrer Arbeit „Digitalisierung des stationären Einzelhandels – eine Analyse der lokalen Online Plattform in…

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14. Band der Buchreihe „Knowledge and Space“ erschienen

Geographies of Schooling Holger Jahnke, Caroline Kramer, Peter Meusburger (Eds.) Series: Knowledge and Space This open access book describes the complex inter-dependency between education and space in different scales and different theoretical perspectives Deals with schooling in a clearly geographical, but at the same time interdisciplinary and international dimension Covers quantitative and qualitative methodologies This open access book explores the complex relationship between schooling as a set of practices embedded in educational institutions and their specific spatial dimensions from different disciplinary perspectives. It presents innovative empirical and conceptual research by international scholars from the fields of social geography, pedagogy, educational and social sciences in Germany, the United Kingdom, France, Czechia, Hungary, Austria, Switzerland, Norway and Canada. The book covers a broad range of topics, all examined from a spatial perspective: the governance of schooling, the transition processes of and within national school systems, the question of small schools in peripheral areas as well as the embeddedness of schooling in broader processes of social change. Transcending disciplinary boundaries, the book offers deep insights into current theoretical debates and empirical case studies within the broad research field encompassing the complex relationship between education and space. 1st ed. 2019, XII, 359 p. 62…

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Verschiebung der Tagung Neue Kulturgeographien XVIII an der TU Dresden auf 27.-29. Januar 2022

Liebe Freund*innen der NKG, seit Anfang des Jahres bereiten wir in Dresden die NKG 2021 zum Thema ‚Disziplin und Disziplinierung – kulturgeographische Perspektiven‘ vor. Schweren Herzens haben wir uns nun entschieden, die Tagung aufgrund der Pandemie und ihrer disziplinierenden Auswirkungen um zwölf Monate zu verschieben. Die NKG XVIII findet damit vom 27. bis 29.Januar 2022 am Lehrstuhl Humangeographie der TU Dresden statt. Hintergrund: Vor allem die Regelungen an unserer Hochschule lassen aktuell nicht erkennen, dass die Planung einer Tagung für Januar 2021 realistisch ist. Der Lehrbetrieb soll auch im Wintersemester 2020/21 ‚primär in digitaler Form‘ stattfinden. Zu wissenschaftlichen Tagungen gibt es keine verbindliche Aussage; wir müssen damit rechnen, dass es bei solchen Formaten wegen der erforderlichen Hygienekonzepte zu logistischen Engpässen etwa bei den Räumen kommt. Wir finden es sehr schade, die NKG verschieben zu müssen. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen scheint es uns dennoch die vernünftigste Lösung zu sein. Eine Online-Konferenz ist für uns keine Alternative zu den lebhaften Diskussionen der NKG und den persönlichen Begegnungen. Die Verschiebung ist mit nachfolgenden Veranstaltenden in spe abgestimmt, die ins Jahr 2023 ausweichen würden. Freiwillige vor: Sollte sich spontan noch ein anderer Standort für die NKG 2021 finden, gerne bei uns melden. Wir freuen…

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Jahrestagung 2020 des AK Industriegeographie

Jahrestagung 2020 des AK Industriegeographie, 06. und 07. November 2020, Wiesbaden-Naurod Die diesjährige 35. Tagung des Arbeitskreises Industriegeographie soll (wenn es die COVID19 Bedingungen dann erlauben) am 06. und 07. November 2020 im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Naurod stattfinden. Die Tagung bietet ein Forum für die Diskussion aktueller Forschungskonzepte und abge-schlossener sowie laufender Forschungsprojekte in informeller Atmosphäre. Nachwuchs-wissenschaftlerInnen bzw. DoktorandInnen sind nachdrücklich aufgefordert, ihre Vorhaben zu präsentieren. Die vorgestellten Projekte müssen keinen Bezug zur Industriegeographie im engeren Verständnis aufweisen, sondern können auch angrenzende wirtschaftsgeographisch-interdisziplinäre Themen betreffen. COVID19 Das Tagungshaus hat ein Hygiene-Konzept entwickelt, aufgrund dessen die Teilnehmerzahl im Tagungsraum auf maximal 30 Personen beschränkt ist. Dadurch werden sich die Teilnahmegebühren im Vergleich zum Vorjahr etwas erhöhen, auch weil die Doppelzimmer nach heutigem Stand nur einzeln belegt werden. Aufgrund der Stornobedingungen des Hauses müssen wir Mitte Juli entscheiden, ob die Tagung vor Ort stattfinden kann, oder ob wir ersatzweise ein digitales Tagungsformat entwickeln. Anmeldung und Einreichung der Vortragsangebote Wir freuen uns auf deutsch- oder englischsprachige Beiträge unter Angabe der Vortragssprache. Bitte reichen Sie eine Zusammenfassung Ihres Beitrags im Umfang von bis zu 300 Wörtern bis zum 10.07.2020 ein. Aufgrund der besonderen Situation wird um eine möglichst frühzeitige Anmeldung und Abgabe der Vortragsangebote per…

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Online-Veröffentlichung der Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung

Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Stadtentwicklung geben Anregungen für gesundheitsförderndes Handeln in Kommunen. Damit sollen zugleich nachhaltige, soziale und partizipative Ziele der Stadtentwicklung verfolgt werden Wie sollte eine gesundheitsfördernde und gleichzeitig nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung aussehen? Dieser Frage ging die am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) angesiedelte „Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung“ (AGGSE) nach. Die Diskussionsergebnisse der bundesweit und inter- sowie transdisziplinär zusammengesetzten Arbeitsgruppe www.difu.de/6872 wurden als „Empfehlungen für eine gesundheitsfördernde und nachhaltige Stadtentwicklung“ in Form von fünf Thesen veröffentlicht: www.bit.ly/332YL9f. Mit den Thesen will die AGGSE Impulse für eine Kommunalpolitik setzen, die den „Health-in-All-Policies“-Ansatz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) umsetzt und umweltbezogener und sozialer Gerechtigkeit verpflichtet ist. Dies erfordert, lokale Lebens-, Arbeits- und Wohnbedingungen im Kontext gesellschaftlicher und globaler Prozesse zu verstehen. Seit 2002 arbeitet die AGGSE darauf hin, Konzepte und Methoden einer gesundheitsfördernden, nachhaltigen Stadtentwicklung zu entwickeln und zu bewerten. Ziel ist der Transfer der Ergebnisse in Politik und Verwaltung sowie in die (Fach-)Öffentlichkeit. Kontakt für weitere Informationen: Christa Böhme Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) Zimmerstraße 13-15 10969 Berlin Telefon: 030 39001-291 Telefax: 030 39001-269 E-Mail: boehme@difu.de    

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Nachruf der DGfG zum Tod von Arno Beyer

Wir, die Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG), geben mit großer Bestürzung bekannt, dass das verdiente und langjährige Präsidiumsmitglied, Dr. Arno Beyer, heute, Donnerstag, 12. März 2020, völlig unerwartet von uns gegangen ist. Herr Dr. Beyer war von 2008 bis 2012 Schriftführer der Deutschen Gesellschaft für Geographie und von 2012 bis 2019 ihr Schatzmeister. Seine mit unermüdlichem Einsatz verbundene Expertise, seine unentwegte Bereitschaft für die Belange der Geographie, seine verlässlichen Energien, seinen aufmunternden Optimismus und seinen unnachahmlichen Humor werden wir schmerzlich vermissen. Unser großes Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie. Für die Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG) Prof. Dr. Werner Gamerith (Präsident)  

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Bericht zum Gründungstreffen des AK Labour Geography

Dem Aufruf zur Gründung eines Arbeitskreises ‚Labour Geography‘ des VGDH am 07. Februar 2020 folgten 30 Geograph*innen und Wissenschaftler*innen aus verwandten Disziplinen. Nach intensiven Diskussionen wurde der Arbeitskreis ins Leben gerufen und auch sein Sprecher*Innen-Team gewählt (bestehend aus den Autor*innen dieses Berichts). Beschlossen wurde ein jährliches AK Treffen jeweils in der zweiten Februarwoche sowie das Vorhaben als AK regelmäßig auf dem Deutschen Kongress für Geographie ein Panel zu Themen der Labour Geography zu stellen. Das nächste Treffen des AK Labour Geography wird am 11. und 12. Februar 2021 voraussichtlich in Gelsenkirchen stattfinden. Doch was ist Labour Geography genau? Warum verwenden wir den englischen Begriff für einen Arbeitskreis im deutschsprachigen Raum? Vor rund zwei Jahrzehnten prägte Andrew Herod (1997) mit der Begründung der ‚Labour Geography‘ einen grundlegenden Wandel in der geographischen Auseinandersetzung mit Arbeit. In bis dato und teilweise bis heute dominierenden wirtschaftsgeographischen Ansätzen wurden und werden Arbeit und Arbeiter*innen entweder aus neoklassischer Perspektive als Produktionsfaktoren oder aus marxistisch-regulationistischer Perspektive als Objekt von Staats- und Kapitalinteressen betrachtet. Die Labour Geography rückt dagegen den arbeitenden Menschen als geographisch handelndes Subjekt in den Fokus des Erkenntnisinteresses. ‚Labour‘ hat dabei drei Konnotationen, die wir nicht übersehen wollen: Labour als Arbeitsprozess (Arbeit), Labour im Sinne…

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4. Jahrestagung des AK Qualitative Methoden in der Geographie und der raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung

Qualitative Methoden, Daten und die Produktion sozialer Wirklichkeit PD Dr. Anna-Lisa Müller (IMIS, Universität Osnabrück), Dr. Jeannine Wintzer (Geographisches Institut, Universität Bern) Am 09. und 10. März 2020 trafen sich Personen aus Wissenschaft und Praxis im Tagungshaus „Haus am Steinberg“ in Goslar, um im Rahmen der 4. Jahrestagung des AK Qualitative Methoden in einem ersten Block über das Fokusthema Qualitative Methoden, Daten und die Produktion sozialer Wirklichkeit zu diskutieren. Für einen zweiten Block wurden Themen außerhalb des Fokus ausgewählt, um die Debatte zu öffnen und weitere Dimensionen der qualitativen Methoden in der Geographie und raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung in den Blick zu nehmen. Zudem bestand im Rahmen eines dritten Blocks die Möglichkeit, dass Forschende in einer Work in Progress-Session Datenmaterial aus ihren laufenden Forschungsarbeiten vorstellten und sie hinsichtlich methodischer, methodologischer und forschungspraktischer Überlegungen in kleineren Gruppen zu diskutieren. Das Programm bot damit einen fokussierten und dennoch die Heterogenität des Feldes abbildenden Einblick in qualitative Forschungsarbeiten innerhalb der Geographie und raumsensiblen Kultur- und Sozialwissenschaften. In sechs Vorträges zum Fokusthema Qualitative Methoden, Daten und die Produktion sozialer Wirklichkeit adressierten die Vortragenden Raphaela Kogler (Wien); Tamara Schwertel (Frankfurt/Main); Julia von Mende (Aachen); Anna Barbara Heindl (Hannover); Theresia Leuenberger (Olten) sowie Daniel Schiller und…

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Absage Jahrestreffen AK Fernerkundung in Bochum

Aufgrund der COVID-19 Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen des Campusbetriebes der Ruhr-Universität Bochum wird die Jahrestagung des AK Fernerkundung (10./11.09.2020) in Bochum abgesagt. Es ist geplant, die nächste Jahrestagung des Arbeitskreises Fernerkundung dann hoffentlich unter Normalbedingungen voraussichtlich im Herbst 2021 in Bochum auszurichten. https://arbeitskreis-fernerkundung.de/

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International Interdisciplinary Workshop: Abject Lives? Rethinking Sovereign Power in More-than-Human Worlds

Abject Lives? Rethinking Sovereign Power in More-than-Human Worlds International Interdisciplinary Workshop, March 25-27, 2020, Martin Luther University Halle-Wittenberg hosted by Prof. Dr. Jonathan Everts & Larissa Fleischmann, Research Group in Human Geography With public Keynotes by Jennifer Atchison (University of Wollongong) and Steve Hinchliffe (University of Exeter). Interested participants are very welcome to join! For more information please visit our website: https://anthropogeo.geo.uni-halle.de/forschung/workshop_abject_lives/ Contact: Larissa.fleischmann@geo.uni-halle.de Kurzbeschreibung This workshop contributes to the emerging field of a more-than-human political geography. It looks at forms of life that are rendered abject (Kristeva 1982). With this term, we refer to living beings that rarely become subject to moral considerations or human sympathy. Abject lives (Fleischmann & Everts, forthcoming) regularly provoke repulsion, disgust, or simply indifference. These lives often also escape academic inquiry since they are rendered too insignificant to be taken into account. As Moran (2015) outlines, such beings receive considerably less attention from human geographers – who often focus on large mammals and species stimulating more sympathetic feelings. We propose that abject organisms are particularly worthwhile of investigation: they constitute sites where sovereign power finds its uttermost expression. This becomes visible in an extreme form when abject lives are rendered amenable to elimination and culling – as is the case, for instance, with industrial pigs…

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Gesellschaft für Erdkunde zu Köln e.V. : Dr. Hohmann-Förderung 2020

GESELLSCHAFT FÜR ERDKUNDE ZU KÖLN e. V. AUSSCHREIBUNG: Dr. Hohmann-Förderung 2020 Die Gesellschaft für Erdkunde zu Köln unterstützt im Rahmen der Dr. Hohmann-Förderung Forschungsprojekte junger Geographinnen und Geographen der Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (z.B. Dissertations- oder Habilitationsvorhaben). Darüber hinaus werden im diesjährigen Auswahlverfahren explizit auch Konzepte für die Ausrichtung von Tagungen oder Workshops berücksichtigt. Der Förderpreis geht auf eine Stiftung des Apothekers Dr. Hans Hohmann zurück, der sein Erbe der Gesellschaft für Erdkunde zum Zweck der Nachwuchsförderung im Bereich der Mensch-Umwelt-Forschung übertrug. Als Reise-, Sachmittel- oder Publikationskostenzuschuss kann eine Förderung von bis zu 5.000,- € gewährt werden. Die Frist zur Beantragung der Dr. Hohmann-Förderung endet am Freitag, den 12. Juni 2020. Eine Förderung durch die Gesellschaft für Erdkunde zu Köln schließt andere Fördermöglichkeiten selbstverständlich nicht aus. Kriterien für die Vergabe umfassen wissenschaftliche Exzellenz, Innovation und Durchführbarkeit des Forschungsprojekts. Für die Bewerbung sind einzureichen: Konzept und Ziele des Forschungsprojekts (max. 2 Seiten) Arbeits- und Zeitplan Kostenplan und Zuschussbedarf Referenzschreiben einer Hochschullehrerin bzw. eines Hochschullehrers Lebenslauf Bereitschaftserklärung zur Präsentation der Forschungsergebnisse vor der Gesellschaft für Erdkunde zu Köln Einzureichen sind die Unterlagen in zweifacher Form: gedruckt und zusätzlich per Email in einer PDF-Datei an nachfolgende Adresse: Gesellschaft für Erdkunde zu Köln e.…

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38. Jahrestagung des AK „Geographie der Meere und Küsten“ in Hannover, 05.-07. Mai 2020

Einladung zur 38. Jahrestagung des Arbeitskreises „Geographie der Meere und Küsten“ Tagungsort: Leibniz Universität Hannover, Leibnizhaus, Holzmarkt 4 - 6, 30159 Hannover Organisation: Prof. Dr. Benjamin Burkhard, Kristin Kuhn, Dr. Maike Paul, Angie Faust Programm: Dienstag, 05. Mai 2020 Abend: Icebreaker-Event (Institut für   Physische Geographie & Landschaftsökologie, Schneiderberg 50, 30167 Hannover) Mittwoch 06. Mai 2020: Vorträge und Postersession, gemeinsames Abendessen (Broyhanhaus, Kramerstr. 24, 30159 Hannover, Selbstzahlende) Donnerstag, 07. Mai 2020 Exkursion Anmeldeschluss: 31. März 2020 Anmeldungen zu Vorträgen und Postern bitte online (siehe unten) mit einer Zusammenfassung von max. 500 Wörtern / 0,5 Seite DIN A4. Themenschwerpunkte:   Ein breites Spektrum an küsten-und meeresgeographischen Themen: Küstendynamiken in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Klimawandel Land-Meerinteraktionen Räumliche Erfassungs- und Analysemethoden Mensch-Umweltsysteme und Ökosystemleistungen der Meere und Küsten Umweltprobleme und deren Management Vielfältige Meeres- und Küstennutzungen Integriertes Küstenzonenmanagement IKZM Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch.  Die Teilnahmegebühr beträgt 55 € für Vollzahler bzw. 40 € für Studierende. Die Gebühr beinhaltet die Teilnahme am Icebreaker-Abend sowie Pausenkaffee/Kaltgetränke sowie Mittagessen am 06.05.2020. Exkursion zur 38. AMK Jahrestagung am 07.05.2020 Besichtigung des Wellenbeckens des Ludwig-Franzius-Instituts in Hannover-Marienwerder Im Wellenbecken können naturnahe Seegangsbedingungen einschließlich einer Querströmung in einer Wassertiefe bis 1 m erzeugt werden. Neben ingenieurpraktischen Untersuchungen zur Deckwerkstabilität…

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Mit DFNconf quer durch Europa: Eine Lehrveranstaltung an fünf Standorten gleichzeitig

Drei „virtual lectures“ markieren den Start des ersten von drei Durchgängen im interdisziplinären ERASMUS+-Projekt SPATIONOMY 2.0. Studierendengruppen von fünf Universitäten in Olmütz (CZ), Maribor (SI) Utrecht (NL) und Bochum (DE) trafen sich mit ihren Dozenten in einem virtuellen Hörsaal bei DFNconf. Hier wurden die Studierenden von den Dozenten der verschiedenen Fächer auf die anstehende international-interdisziplinäre Zusammenarbeit vorbereitet. Kern von SPATIONOMY 2.0 ist die synergetische Verbindung von Geographie und Geomatik mit Business Management und Business Informatics sowie die Kompetenzbildung in diesem Bereich mit Methoden der Spieltheorie. Zum Abschluss der Virtual Lectures wurden je zwei nationale Arbeitsgruppen gebildet, die sich nun mit fachspezifischen Themen auseinandersetzen und hierfür Ideen zur spielerischen Vermittlung der verwendeten Methoden entwickeln. Während der Bearbeitungsphase finden virtuelle Team2Team und Team2Staff-Meetings statt, in denen die Inhalte zum einen mit dem Fachbetreuer und zum anderen mit dem Co-Team einer anderen Profession diskutiert und abgestimmt werden. Im April treffen sich die Studierenden aller Partnerinstitutionen mit ihren Dozenten zu einer Summerschool in Maribor. Dort werden die Ergebnisse der Gruppenarbeiten präsentiert und das Simulation Game aus dem ersten SPATIONOMY-Projekt gespielt, bevor von den Studierenden in international-interdisziplinären Teams eigene Spiele und Runden zur Vermittlung von Methoden zur raumbezogenen Analyse von Wirtschaftsdaten entwickelt werden. Das Projekt…

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Call for Papers: Arbeitskreis Geographische Entwicklungstheorien (GAE)

Attention: Because of the Corona Pandemic the meeting will not take place in June. The new date will be announced later. Arbeitskreis Geographische Entwicklungstheorien (GAE) Der Arbeitskreis Geographische Entwicklungstheorien findet vom 25. bis 27. Juni 2020 am Institut für Geographie und Regionalforschung in Wien statt. Der Arbeitskreis wird am 25. Juni um 14:30 Uhr beginnen und am 27. Juni um 13:00 Uhr enden. Der Arbeitskreis wird aus drei Modulen bestehen: Aktuelle Beiträge zur Entwicklungsforschung aus der Geographie und Nachbardisziplinen Interaktiver Workshop zum Oberthema Dystopien und Utopien Globaler Entwicklung mit der Fokussierung auf die Themenbereiche Arbeit, Migration und Anthropozän Diskussion zum Thema „Quo vadis Entwicklungsforschung?“ Das Einreichen von Beiträgen ist bis zum 15. April 2020 möglich (Titel und Abstract 150 Wörter, Englisch). Forschungsarbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie Arbeiten aus den Nachbardisziplinen sind ausdrücklich willkommen. Bitte registrieren Sie sich und laden Sie, falls Sie einen Vortrag halten möchten, Ihr Abstract hier hoch: https://population.univie.ac.at/GAE-2020 Die Registrierung beginnt am 19. Februar 2020. Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an Gunnar Stange (gunnar.stange@univie.ac.at) wenden. Konferenzsprachen sind Englisch & Deutsch Organisation: Marion Borderon (Wien), Johanna Kramm (Frankfurt), Nadine Reis (Mexiko-Stadt), Raffaella Pagogna (Wien), Patrick Sakdapolrak (Wien), Gunnar Stange (Wien), Harald Sterly (Wien) Abonnieren Sie die…

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Call for Application: Summer School „Urban housing markets in Central and Southeastern Europe“

– 17. September 2020, Wien – Belgrad – Athen OeAW Summer School: Urban housing markets in Central and Southeastern Europe Diese Summer School richtet sich an Master- und PhD-Studierende mit einem Basiswissen bzw. Forschungsinteresse im Bereich der städtischen Wohnungs-/Immobilienmärkte. Die Summer School ist an der Universität Wien akkreditiert, Absolventen/-innen erhalten ein Zeugnis im Umfang von 4 ECTS. Inhalt und Konzept Das Ziel der Summer School ist es, die unterschiedlichen Rahmenbedingungen städtischer Wohnungsmärkte in den Fokus zu stellen – etwa regulatorische Kontexte, historisch gewachsene Wohnungsmarktstrukturen oder aktuelle Akteurskonstellationen. Die Variation dieser Rahmenbedingungen ist dafür ausschlaggebend, dass sich „globalen“ Prozesse – wie Finanzialisierung, Gentrifizierung, Internationalisierung – an den städtischen Wohnungsmärkten sehr unterschiedlich entfalten. Die Städte: Wien, Belgrad, Athen Die Summer School setzt sich mit den Wohnungsmärkten in drei europäischen Metropolen auseinander, die durch sehr unterschiedliche historische Entwicklungspfade und regulatorische Kontexte geprägt sind. Kennzeichen des Wiener Wohnungsmarktes ist ein stark regulierter Mietmarkt sowie ein großer Bestand an kommunalen Wohnbau. Belgrad hingegen hat in den 1990er Jahren eine radikale Transformation zu einem Eigentumsmarkt mit schwachen Regulation vollzogen. Der Wohnungsmarkt in Athen ist durch den Immobilienboom und die folgende Euro-Krise getroffen. Programm Die Summer School findet in den drei Städten Wien, Belgrad und Athen statt;…

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Ausschreibung des zweiten PETER-MEUSBURGER-PROMOTIONSPREISES Geography and Knowledge 2020

Ausschreibung des zweiten PETER-MEUSBURGER-PROMOTIONSPREISES „Geography and Knowledge“ 2020 Zum Gedenken an unseren akademischen Lehrer sowie als Würdigung seiner großen Verdienste für die Geographie (insbesondere die Bildungsgeographie) wird für das Jahr 2020 zum zweiten Mal der Peter-Meusburger-Promotionspreis ausgeschrieben. Der mit 2.000,- € dotierte Preis wird von einigen Schüler/innen von Peter Meusburger gestiftet. Bei den eingereichten Dissertationen (Monographien oder kumulative Arbeiten) muss es sich um herausragende wissenschaftliche Leistungen handeln, die im Themenfeld „Geography and Knowledge“ angesiedelt sind. Es können deutsch- oder englischsprachige Dissertationen eingereicht werden, die in den Jahren 2019 oder 2020 in verfasst wurden. Es besteht keine Einschränkung nach Alter oder Wohnsitz der einreichenden Person. Die Evaluierung und Beurteilung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch von den Stifter/innen eingesetzte, fachlich einschlägig ausgewiesene Reviewer. Der Preis wird unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt. Sollte keine der eingereichten Arbeiten den Qualitätsansprüchen der Jury genügen, bleibt es dem Kreis der Stifter/innen vorbehalten, von einer Preisverleihung Abstand zu nehmen und den Geldbetrag auf Folgejahre zu übertragen. Die Einreichung der Bewerbung muss spätestens bis 31. Juli 2020 an folgende Adresse erfolgen: Ludwig-Maximilians-Universität München Department für Geographie Prof. Dr. Jürgen Schmude Luisenstr. 37 80333 München Mail: j.schmude@lmu.de Einzureichen sind zwei gedruckte Exemplare sowie eine elektronische Version der Arbeit, außerdem…

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