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Call for Papers: Arbeitskreis Geographische Entwicklungstheorien (GAE)

Arbeitskreis Geographische Entwicklungstheorien (GAE) Der Arbeitskreis Geographische Entwicklungstheorien findet vom 25. bis 27. Juni 2020 am Institut für Geographie und Regionalforschung in Wien statt. Der Arbeitskreis wird am 25. Juni um 14:30 Uhr beginnen und am 27. Juni um 13:00 Uhr enden. Der Arbeitskreis wird aus drei Modulen bestehen: Aktuelle Beiträge zur Entwicklungsforschung aus der Geographie und Nachbardisziplinen Interaktiver Workshop zum Oberthema Dystopien und Utopien Globaler Entwicklung mit der Fokussierung auf die Themenbereiche Arbeit, Migration und Anthropozän Diskussion zum Thema „Quo vadis Entwicklungsforschung?“ Das Einreichen von Beiträgen ist bis zum 15. April 2020 möglich (Titel und Abstract 150 Wörter, Englisch). Forschungsarbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie Arbeiten aus den Nachbardisziplinen sind ausdrücklich willkommen. Bitte registrieren Sie sich und laden Sie, falls Sie einen Vortrag halten möchten, Ihr Abstract hier hoch: https://population.univie.ac.at/GAE-2020 Die Registrierung beginnt am 19. Februar 2020. Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an Gunnar Stange (gunnar.stange@univie.ac.at) wenden. Konferenzsprachen sind Englisch & Deutsch Organisation: Marion Borderon (Wien), Johanna Kramm (Frankfurt), Nadine Reis (Mexiko-Stadt), Raffaella Pagogna (Wien), Patrick Sakdapolrak (Wien), Gunnar Stange (Wien), Harald Sterly (Wien) Abonnieren Sie die GAE Mailinglist (gae.geographie@lists.univie.ac.at): https://lists.univie.ac.at/mailman/listinfo/gae.geographie Call for Papers (PDF)

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Call for Application: Summer School „Urban housing markets in Central and Southeastern Europe“

– 17. September 2020, Wien – Belgrad – Athen OeAW Summer School: Urban housing markets in Central and Southeastern Europe Diese Summer School richtet sich an Master- und PhD-Studierende mit einem Basiswissen bzw. Forschungsinteresse im Bereich der städtischen Wohnungs-/Immobilienmärkte. Die Summer School ist an der Universität Wien akkreditiert, Absolventen/-innen erhalten ein Zeugnis im Umfang von 4 ECTS. Inhalt und Konzept Das Ziel der Summer School ist es, die unterschiedlichen Rahmenbedingungen städtischer Wohnungsmärkte in den Fokus zu stellen – etwa regulatorische Kontexte, historisch gewachsene Wohnungsmarktstrukturen oder aktuelle Akteurskonstellationen. Die Variation dieser Rahmenbedingungen ist dafür ausschlaggebend, dass sich „globalen“ Prozesse – wie Finanzialisierung, Gentrifizierung, Internationalisierung – an den städtischen Wohnungsmärkten sehr unterschiedlich entfalten. Die Städte: Wien, Belgrad, Athen Die Summer School setzt sich mit den Wohnungsmärkten in drei europäischen Metropolen auseinander, die durch sehr unterschiedliche historische Entwicklungspfade und regulatorische Kontexte geprägt sind. Kennzeichen des Wiener Wohnungsmarktes ist ein stark regulierter Mietmarkt sowie ein großer Bestand an kommunalen Wohnbau. Belgrad hingegen hat in den 1990er Jahren eine radikale Transformation zu einem Eigentumsmarkt mit schwachen Regulation vollzogen. Der Wohnungsmarkt in Athen ist durch den Immobilienboom und die folgende Euro-Krise getroffen. Programm Die Summer School findet in den drei Städten Wien, Belgrad und Athen statt;…

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Call for Session Organizers: “1st International and Interdisciplinary Conference on Spatial Methods for Urban Sustainability”

“1st International and Interdisciplinary Conference on Spatial Methods for Urban Sustainability” (SMUS Conference) and “1st RC33 Regional Conference – Africa: Botswana” in cooperation with ESA RN21 “Quantitative Methods” 15 – 21.03.2021, Gaborone, Botswana Call for Session Organizers (Deadline: 31.03.2020) Dear Colleagues, we are happy to announce that the “Global Center of Spatial Methods for Urban Sustainability” (GCSMUS) together with the Research Committee on “Logic and Methodology in Sociology” (RC33) of the “International Sociology Association” (ISA) and the Research Network “Quantitative Methods” (RN21) of the European Sociology Association” (ESA) will organize a “1st International and Interdisciplinary Conference on Spatial Methods for Urban Sustainability” (“SMUS Conference”) which will at the same time be the “1st RC33 Regional Conference – Africa: Botswana” from Monday 15.03 – Sunday 21.03.2021, hosted by the University of Botswana in Gaborone, Botswana. The main conference days will be from Thursday 18.03. – Saturday 20.03.2021. There will be travel grants GCSMUS members and African scholars can apply for. The seven-days conference aims at promoting a global dialogue on methods and should attract methodologists from all over the world and all social and spatial sciences (e.g. area studies, architecture, communication studies, educational sciences, geography, historical sciences, humanities, landscape planning, philosophy,…

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Ausschreibung des zweiten PETER-MEUSBURGER-PROMOTIONSPREISES Geography and Knowledge 2020

Ausschreibung des zweiten PETER-MEUSBURGER-PROMOTIONSPREISES „Geography and Knowledge“ 2020 Zum Gedenken an unseren akademischen Lehrer sowie als Würdigung seiner großen Verdienste für die Geographie (insbesondere die Bildungsgeographie) wird für das Jahr 2020 zum zweiten Mal der Peter-Meusburger-Promotionspreis ausgeschrieben. Der mit 2.000,- € dotierte Preis wird von einigen Schüler/innen von Peter Meusburger gestiftet. Bei den eingereichten Dissertationen (Monographien oder kumulative Arbeiten) muss es sich um herausragende wissenschaftliche Leistungen handeln, die im Themenfeld „Geography and Knowledge“ angesiedelt sind. Es können deutsch- oder englischsprachige Dissertationen eingereicht werden, die in den Jahren 2019 oder 2020 in verfasst wurden. Es besteht keine Einschränkung nach Alter oder Wohnsitz der einreichenden Person. Die Evaluierung und Beurteilung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch von den Stifter/innen eingesetzte, fachlich einschlägig ausgewiesene Reviewer. Der Preis wird unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt. Sollte keine der eingereichten Arbeiten den Qualitätsansprüchen der Jury genügen, bleibt es dem Kreis der Stifter/innen vorbehalten, von einer Preisverleihung Abstand zu nehmen und den Geldbetrag auf Folgejahre zu übertragen. Die Einreichung der Bewerbung muss spätestens bis 31. Juli 2020 an folgende Adresse erfolgen: Ludwig-Maximilians-Universität München Department für Geographie Prof. Dr. Jürgen Schmude Luisenstr. 37 80333 München Mail: j.schmude@lmu.de Einzureichen sind zwei gedruckte Exemplare sowie eine elektronische Version der Arbeit, außerdem…

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Call for Applications: ARL International Summer School 2020 | „Smart cities and beyond“ | 7-9 September 2020 | Luxemburg

The German Academy for Spatial Research and Planning (Akademie für Raumforschung und Landesplanung, ARL) in cooperation with the University of Luxembourg is inviting applications for the ARL International Summer School 2020 on “Smart cities and beyond”, which will take place from 7 to 9 September 2020 in Luxembourg (arrival scheduled for 6 September 2020). Advanced doctoral students from all disciplines are invited to apply. The summer school will be held in English. The deadline for applications is 2 March 2020. Call for Applications: ARL International Summer School 2020

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“Global Center of Spatial Methods for Urban Sustainability” (GCSMUS)

____________________________________________________________ “Global Center of Spatial Methods for Urban Sustainability” (GCSMUS) ____________________________________________________________ Since 01.01.2020, the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) is funding the “Global Center of Spatial Methods for Urban Sustainability” (GCSMUS) via the DAAD program “Higher Education Excellence in Development Cooperation – exceed”. GCSMUS is based at Technische Universität Berlin (Germany) and connects 48 institutional partners from 48 countries and 8 world regions. Focusing on the Sustainable Development Goal #11 of the Agenda 2030 to “make cities and human settlements inclusive, safe, resilient and sustainable”, the center aims at developing transdisciplinary spatial methods in order to improve both the academic education in the spatial disciplines and planning practice via evidence-based and low-impact urban development (LIUD). SDG # 11 addresses all dimensions of sustainability namely: social sustainability by reducing poverty, spatial segregation and social inequality on various dimensions (e.g. class, gender, race/ethnicity, age and disability) economic sustainability by overcoming economic exclusion, creating career and business opportunities for all income groups and building resilient societies and economies ecological sustainability by reducing negative environmental impacts of cities, by reducing the negative impact of disasters and climate change on cities and by protecting and safeguarding the world’s natural and cultural…

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Huiwen Gong erhält RSA PhD Student Award 2019

Die Regional Studies Association (RSA) lud abermals Forschende aus aller Welt zur diesjährigen RSA Winter Konferenz nach London ein. In diesem Jahr fand sie vom 14 – 15 November, unter dem Titel „Turbulent Times: Rethinking Regions and Cities“ statt. Im Rahmen dieser Konferenz wurden junge Forschende für ihren besonderen Beitrag im Feld der Regional Studies ausgezeichnet. Dieses Jahr hat das Regional Studies Association Awards Komitee Huiwen Gong (Geographisches Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) mit dem „RSA PhD Student Award“ ausgezeichnet. In ihrer Doktorarbeit mit dem Titel „Structure and agency in local path development: A comparative study of the online gaming industry in Shanghai and Hamburg", die sie Ende August 2019 erfolgreich verteidigt hat, nahm sie einen internationalen Vergleich der beiden Industriestandorte Hamburg und Shanghai vor. Als besonders innovativ wurde ihre Arbeit bewertet, da sie zu einem besseren Verständnis von lokaler Wirtschaftsentwicklung, Innovationen und Kreativität im Kontext der Regionalentwicklung beitrug. Dabei habe ihre Arbeit nicht nur zum theoretischen Diskurs in der Wirtschaftsgeographie beigesteuert, sondern auch klare Implikationen für Förderpolitiken der Kreativindustrie in Städten und Regionen erbracht. Huiwen Gong zeigte sich sehr geehrt diesen Preis entgegennehmen zu dürfen: „I am honoured to be this year´s recipient of the PhD Student Award of…

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Neuerscheinung: ARL Reader Planungstheorie

Die Planungsdisziplin hat sich seit ihren Anfängen in den 1950er- und 1960er-Jahren zu einer in Forschung, Lehre und Praxis relevanten Wissenschaft entwickelt. Parallel zur Entwicklung der Stadt- und Raumplanung veränderte sich auch das Nachdenken über Planung, sowohl innerhalb der räumlichen Planung als auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen. Dies führte zur Herausbildung von Planungstheorien, deren Vermittlung heute in den Curricula aller Planungsstudiengänge verankert ist. Allerdings fehlte es bislang im deutschsprachigen Raum an einer aktuellen Bestandsaufnahme des internationalen planungstheoretischen Diskussionsstandes,die eine Grundlage bilden könnte für weiterführende Fachdiskurse. Der von der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) unter Leitung von Thorsten Wiechmann eingesetzte Arbeitskreis „Planungstheorien – Stand und Perspektiven“ hatte sich zur Aufgabe gemacht, eine derartige Bestandsaufnahme in Form einer Reflexion ausgewählter planungstheoretischer Diskurse zu leisten, Defizite in der bisherigen Auseinandersetzung sowie offene Forschungsfragen zu identifizieren und damit einen Beitrag zur konzeptionellen Debatte in den Planungswissenschaften beizusteuern. Reader zur Planungstheorie gibt es auch 50 Jahre nach Gründung der ersten deutschen Planungsfakultät in Dortmund im Jahr 1968 bisher nur in englischer Sprache: von dem ersten Kompendium A Reader in Planning Theory, herausgegeben von Andreas Faludi (1973), über das in vier Auflagen erschienene Standardwerk Readings in Planning Theory (Campbell/Fainstein 1996, Fainstein/Campbell 2003, 2012; Fainstein/DeFilippis 2016)…

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Call for Papers: “Decent Care Work? Transnational Home Care Arrangements”

The CfP for the International Research Conference “Decent Care Work? Transnational Home Care Arrangements” has been extended! The deadline is now January 31, 2020. Please consider applying! Conference Information: The conference will be held at the Goethe University Frankfurt on May 27-29, 2020. The ageing of industrialized societies in combination with the absence of an adequate (welfare) state response is engendering an alarming deficit in care work. This has paved the way for the commodification of care, formerly a typical case of feminized, reproductive work, carried out informally and unpaid within the family. This conference examines if and how a sea change concerning the commodification and formalization of elderly care work is gradually affecting the public understanding of “decent” work and “decent” care. Thereby, it draws on the findings of a collaborative research project of transnationally operating care agencies, which recruit migrant live-in carers from Central and Eastern Europe for work in Germany, Austria and Switzerland. The conference seeks to bring this study into dialogue with the findings of current international research. It offers new insights by bringing together researchers in the fields of migration, labor, gender, care markets as well as care workers’ organizations. By highlighting deficiencies in the…

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Verleihung des Peter-Meusburger-Promotionspreises „Geography and Knowledge“

Julia Nast erhält den ersten PETER-MEUSBURGER-PROMOTIONSPREIS „Geography and Knowledge“ 2019. Am 6.12.2019 wurde erstmals der Peter-Meusburger-Promotionspreis “Geography and Knowledge“ im Kreis von Schüler/innen, Freund/innen und Angehörigen von Peter Meusburger in Heidelberg verliehen. Der Preis in Höhe von 2.000 € wird von einigen seiner Schüler/innen gestiftet, die damit ihrem akademischen Lehrer und seiner Verdienste für die Geographie und insbesondere die Bildungsgeographie gedenken. Die erste Preisträgerin Frau Dr. Julia Nast überzeugte das Gutachter/innen-Gremium mit ihrer hervorragenden Dissertation mit dem Titel „Organisational Neighbourhood Inequality: Organisational Habitus and Practices in Primary Schools in Deprived and Privileged Neighbourhoods”. Die Dissertation von Frau Nast ist als Joint PhD an der Humboldt-Universität zu Berlin und am King’s College London entstanden. Sie hat einen originellen und sehr wertvollen bildungsgeographischen Forschungsbeitrag geleistet. Darüber hinaus ist Frau Nast eine Persönlichkeit, die in ihrem wissenschaftlichen Wirken internationale Mobilität mit interdisziplinärer Zusammenarbeit und transdisziplinärem Engagement auf eindrucksvolle Weise verbindet. Die Dissertation setzt an der Frage an, wie Organisationen zu sozialer Ungleichheit zwischen Nachbarschaften beitragen und nimmt dazu Grundschulen in den Blick. Frau Nast argumentiert, dass Nachbarschaftssettings nicht nur dafür bedeutsam sind, was Kinder innerhalb und außerhalb der Schule voneinander lernen, sondern dass sie entscheidend beeinflussen, wie Schulen arbeiten, organisiert sind und was…

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Ausschreibung des zweiten PETER-MEUSBURGER-PROMOTIONSPREISES

„Geography and Knowledge“ 2020 Zum Gedenken an unseren akademischen Lehrer sowie als Würdigung seiner großen Verdienste für die Geographie (insbesondere die Bildungsgeographie) wird für das Jahr 2020 zum zweiten Mal der Peter-Meusburger-Promotionspreis ausgeschrieben. Der mit 2.000,- € dotierte Preis wird von einigen Schüler/innen von Peter Meusburger gestiftet. Bei den eingereichten Dissertationen (Monographien oder kumulative Arbeiten) muss es sich um herausragende wissenschaftliche Leistungen handeln, die im Themenfeld „Geography and Knowledge“ angesiedelt sind. Es können deutsch- oder englischsprachige Dissertationen eingereicht werden, die in den Jahren 2019 oder 2020 in verfasst wurden. Es besteht keine Einschränkung nach Alter oder Wohnsitz der einreichenden Person. Die Evaluierung und Beurteilung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch von den Stifter/innen eingesetzte, fachlich einschlägig ausgewiesene Reviewer. Der Preis wird unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt. Sollte keine der eingereichten Arbeiten den Qualitätsansprüchen der Jury genügen, bleibt es dem Kreis der Stifter/innen vorbehalten, von einer Preisverleihung Abstand zu nehmen und den Geldbetrag auf Folgejahre zu übertragen.   Die Einreichung der Bewerbung muss spätestens bis 31. Juli 2020 an folgende Adresse erfolgen: Ludwig-Maximilians-Universität München Department für Geographie Prof. Dr. Jürgen Schmude Luisenstr. 37 80333 München Mail: j.schmude@lmu.de Einzureichen sind zwei gedruckte Exemplare sowie eine elektronische Version der Arbeit, außerdem ein Bewerbungsschreiben mit…

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Neues Open Access Textbook im Springer Verlag erschienen

SPATIONOMY - Spatial Exploration of Economic Data and Methods of Interdisciplinary Analytics Neues Open Access Textbook im Springer Verlag erschienen Das Buch ist im ERASMUS+ Projekt SPATIONOMY (2016-2019) entstanden und soll Studierenden ein interdisziplinäres Forschungsfeld zwischen Wirtschaftswissenschaften und Geographie/Geomatik näherbringen. Hierzu werden sowohl Grundlagen der beteiligten Fächer vermittelt als auch weitergehende Analysen, Fallbeispiele und Simulationsspiele dargestellt. In der Lehre wurden neue Wege eingeschlagen zum distance learning und im game-based Learning mit neu entwickelten Simulationsspielen. Die beteiligten Institutionen sind die Fakulty of Economics and Business der Universität Maribor in Slowenien, das Department of Informatics and Applied Mathematics des Moravian Business College Olomouc in Tschechien, das Department of Geoinformatics der Palacky University in Olomouc in Tschechien und das Geographische Institut der Ruhr-Universität Bochum. Der Ansatz des Projektes war so erfolgreich, dass es inzwischen das Folgeprojekt SPATIONOMY 2.0 mit einer Laufzeit von 2019 bis 2021 gibt. Zu den bisherigen Partnern ist noch die Univertität Utrecht mit dem Institute for Cultural Inquiry aus den Niederlanden hinzugetreten, die die Gaming Aktivitäten des Projektes verstärkt. Ab sofort steht das Open Access Textbook bei Springer online und ist kostenlos verfügbar: PÁSZTO, Vit; JÜRGENS, Carsten; TOMINC, Polona & BURIAN, Jaroslav (Eds.)(2020): SPATIONOMY - Spatial Exploration of Economic Data…

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International Conference: Sustainable & Resilient Urban-Rural Partnerships

25-27 November 2020, Leipzig, KUBUS conference venue at Helmholtz Centre for Environmental Research-UFZ Under the auspices of the Minister of the German Federal Ministry of Education and Research Regions are of critical importance to achieve the implementation of the UN 2030 Agenda including the Sustainable Development Goals and the HABITAT III objectives. The traditional distinction between urban and rural is imprecise and obviously shapes conflicts hindering constructive approaches. Knowledge and policies can support sustainable and resilient urban-rural partnerships at various spatial levels for stronger regions. Innovative and comprehensive perspectives on common targets are needed together with strategies to put them into practice. It is important to understand the complexly structured continuum in-between the urban and the rural and unleash synergies by close interaction and mutual support. This perspective unfurls particular relevance concerning sustainable and resilient development pathways, including topics such as: supporting equity in living conditions while accepting local particularities; establishing multi-level, multi-actor and multi-sectoral regional governance approaches to mediate conflicting positions, trade-offs, dilemmas or paradoxes; improving integrated land-use management, social and technological infrastructures and mobility services to enable proper living conditions and quality of life; designing new sociotechnical approaches towards robust regional systems coping with climate change, extreme events,…

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Förderpreis Geographische Gesundheitsforschung 2020

A u s s c h r e i b u n g: Der Verein zur Förderung der Geographischen Gesundheitsforschung verleiht 2020 zwei Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten im Bereich der Geographischen Gesundheitsforschung. Ausgezeichnet werden je eine Masterarbeit und eine Bachelorarbeit. Mit den Preisen werden sehr gute Arbeiten ausgezeichnet, die sich mit Gesundheit, Krankheit oder dem Gesundheitssystem aus einer räumlichen Perspektive beschäftigen. Die Arbeiten können in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und sollten an einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut in Deutschland, Österreich oder der Schweiz abgeschlossen worden sein. Die Arbeiten dürfen zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 2 Jahre sein. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 150 EUR (Master) bzw. 100 EUR (Bachelor) dotiert, zusätzlich trägt der VFGG die Kosten für die Teilnahme der Jahrestagung des Arbeitskreises Medizinische Geographie und Geographische Gesundheitsforschung (24.-26.9.2020) und zahlt hierzu einen Reisekostenzuschuss in der nachgewiesenen Höhe von bis zu 100 EUR. Die Verleihung findet im Rahmen der Jahrestagung des Arbeitskreises statt und es wird erwartet, dass der/die Preisträger*innen ihre Arbeiten währende der Tagung präsentieren.   Absolvent*innen sind aufgefordert, sich eigenständig für den Forschungspreis zu bewerben und hierfür folgende Unterlagen einzureichen: ein PDF-Exemplar der Arbeit eine weitere PDF-Datei mit folgenden Unterlagen:…

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IfL Forschungswerkstatt #6

Viele Methoden verderben den Brei? IfL Forschungswerkstatt #6 befasst sich mit Mixed Methods in der raumbezogenen Forschung Zeit: 27.–28. Februar 2020 Ort: Leibniz-Institut für Länderkunde In der raumbezogenen Forschung kommt häufig ein Mix verschiedener Verfahren zum Einsatz. Für manche Fragestellungen wird seit Längerem mit Kombinationen von qualitativen und quantitativen Verfahren gearbeitet, zunehmend werden aber jenseits dieser klassischen Trennung eine Vielfalt von Perspektiven und größere Komplexität an Daten angestrebt. Was im Forschungsalltag oft untergeht, ist eine Auseinandersetzung mit den Bedingungen und (Un)Möglichkeiten solcher Methodenkombinationen: Wie können Daten unterschiedlicher Art in der Auswertung zusammengebracht werden? Wie gehen wir mit verschiedenen erkenntnistheoretischen Hintergründen der Verfahren um? Welche Rolle spielt die Frage der Validität in Mixed-Methods-Projekten, nach welchen Kriterien lässt sie sich „bewerten“? Welche Komplikationen können mit Blick auf die Planbarkeit der Forschungsarbeit und die Veröffentlichung von Ergebnissen aus Mixed-Methods-Projekten auftreten? Die IfL Forschungswerkstatt #6 stellt solche Fragen rund um theoretische Hintergründe und praktische Anwendung des Methodenmix in der Geographie und verwandten Raumwissenschaften für zwei Tage in den Mittelpunkt der Diskussion. Mit einer einführenden Keynote werden die Grundlagen von Mixed-Methods-Ansätzen vorgestellt und ihre Vorteile sowie wesentliche Herausforderungen und Kritiken angesprochen. Eine anschließende Podiumsdiskussion soll verschiedene Einstellungen und Argumentationen für oder gegen die Kombination von…

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Bundesministerium für Bildung und Forschung: Förderbekanntmachungs-Abonnement des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

10.10.2019 - 31.03.2020 Bekanntmachung Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Regionalstudien (area studies), Bundesanzeiger vom 10.10.2019 Vom 24. September 2019 1 Förderziel, Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage 1.1 Förderziel und Zuwendungszweck Politischer, ökonomischer, kultureller und religiöser Wandel sowie globale Verflechtungen vieler Lebensbereiche verändern die Gestalt unserer Gesellschaft und des Zusammenlebens. Damit steigt der Bedarf an Wissen über andere Weltregionen. Antworten auf die großen, grenzüberschreitenden Fragen können in der Regel besser durch internationale Zusammenarbeit gefunden werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat über etwa zehn Jahren hinweg die Regionalstudien in Deutschland gefördert und ihre Verankerung im Wissenschaftssystem unterstützt. Darauf aufbauend wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit seinem Rahmenprogramm für die Geistes- und Sozialwissenschaften (2019 bis 2025) „Gesellschaft verstehen – Zukunft gestalten“ die Etablierung regionalwissenschaftlicher Forschungsschwerpunkte an deutschen Hochschulen und zugleich deren Zusammenarbeit mit der außeruniversitären Forschung weiter unterstützen und ausbauen. Zugleich sollen neue Möglichkeiten geschaffen werden, dass die gewonnene Expertise ihren Weg besser zu Entscheidungsträgern in Gesellschaft und Politik findet (Transfer). Darüber hinaus werden neue Instrumente angeboten, die eine noch intensivere und längerfristige Zusammenarbeit sowie den Austausch mit Forschungspartnern in anderen Teilen der Welt ermöglichen. Der Zweck der Zuwendung besteht darin, exzellente Forschung mit hoher fachlich-methodischer Kompetenz durchzuführen und…

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Bericht der 32. Sitzung des AK Naturgefahren/Naturrisken

Bericht der 32. Sitzung des AK Naturgefahren/Naturrisken Transformation in der (human‐ und physisch‐geographischen) Risikoforschung Die 32. Arbeitskreissitzung des AK Naturgefahren/ Naturrisiken war im Vorfeld des DKG 2019 in Kiel inhaltlich angelehnt an das Motto des diesjährigen Kongresses „Umbrüche und Aufbrüche“. Das Thema „Transformation in der (human‐ und physisch‐geographischen) Risikoforschung: Paradigmen, Systeme, Akteure.“ beleuchteten sechs Vorträge und anschließende Diskussionen. Der Begriff Transformation diente als Diskussionspunkt für verschiedene Herangehensweisen, z.B. hinsichtlich der normativen Paradigmen oder auch institutionellen Rahmen sowie technischen Herangehensweise im Umgang mit (Natur‐)Risiken. Als Einführung und Diskussion zum Tagungsthema Transformation in der (human‐ und physischgeographischen) Risikoforschung: Paradigmen, Systeme, Akteure trug Sven Fuchs aus Wien zum konzeptionellen Verständnis des Transformationsbegriffs aus der Literatur vor, und verdeutlichte das Spannungsfeld am Beispiel der Einführung der Gesetzgebung in Österreich seit den 1970er Jahren. Zum Vortrag wurde anschließend diskutiert, wie der Begriff Transformation zu fassen sei, ob er sich nur für abrupten und fundamentalen Systemwandel eigne oder auch inkrementeller Wandel stärker Berücksichtigung finden müsse. Auch wurde die Frage aufgeworfen, welche Zeitdauern und ausgelösten Prozesse nach einem Ereignis unter Transformation in Bezug zu Hochwasserrahmenrichtlinien und ähnlichen Themen gefasst werden könnten und wie diese auch empirisch beforscht werden müssten. Als Merkmal einer Transformation wurden auch neue Akteure…

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Wie würde Alexander von Humboldt heute arbeiten? Berufs- und Karrierewege von Geograph*innen

Wie würde Alexander von Humboldt heute arbeiten? Berufs- und Karrierewege von Geograph*innen Der Deutsche Verband für Geographie (DVAG) veröffentlicht Studie über die Berufssituation von Geograph*innen Geograph*innen arbeiten in gesellschaftlich relevanten Bereichen wie Stadtentwicklung, Klimaschutz und Verkehrsplanung Auf agile Arbeitsweise bereitet das interdisziplinäre Geographiestudium praxisrelevant aus. Geograph*innen sind erfolgreich und glücklich mit ihrer Tätigkeit: Jede/r dritte befragte Geograph*in arbeitet in Führungsposition, 80% sind mit Ihrer aktuellen Tätigkeit zufrieden Hohe Nachfrage nach dem Studienfach Geographie Nach wie vor erfreut sich das Studienfach Geographie großer Beliebtheit: Rund 21.500  angehende Geograph*innen verzeichnete die Disziplin im Wintersemester 2017/2018. Kein Wunder, verspricht die Geographie doch Antworten auf hochaktuelle gesellschaftliche Fragen – etwa zu den wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Globalisierung, zur Dynamik des Klimawandels oder zur sich wandelnden geopolitischen Ordnung. Aber wie ist es eigentlich um die berufliche Situation nach dem Abschluss bestellt? Um diese Informationslücke zu schließen und um Studierenden, Absolventen und berufstätigen Geographen Orientierung zu bieten, beauftragte der DVAG im Frühjahr 2019 Vanessa Hünnemeyer, selbst Geographin und tätig in der Hochschullehre und wissenschaftlichen Politikberatung, die Verbandsmitglieder zu ihrer Situation zu befragen. Die Ergebnisse der Befragung von 436 Geograph*innen zeigen ein positives Bild zur Arbeitsmarktsituation. Hohe Problemlösungskompetenz ermöglicht Geograph*Innen vielfältige und positive Karrieremöglichkeiten Interdisziplinarität ist…

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Bericht: WaterPower Symposium 2019 in Trier

Transformative Development Pathways: Critical Perspectives on Urbanisation, Land and Water On 15 - 16 July 2019, WaterPower held its final Symposium at Trier University to connect and reconnect with researchers from the fields of urban and human geography and political ecology, among others. The two days were filled with discussions and debates on current transformations in the context of uneven environments with a strong focus on urban areas in the global South. The six sessions were linked to WaterPower’s research centred on the contested geographies of water in the urban context, drawing on in-depth case studies on urbanisation patterns, practices in the provision of water, uneven access to water, water-related risks, as well as conservation politics in urban aquatic ecosystems in Accra, Ghana. With a range of brilliant contributions from invited researchers and insights into diverse case studies throughout the two days, the sessions provided a rich foundation for debates and reflections focused on socio-ecological inequalities in the context of urbanisation, land and water. Prof. Michelle Kooy (IHE Delft) opened up the Symposium with a kick-off presentation on “critical perspectives on current development pathways”. Her talk focused on unequal and unjust societal orders and processes of change. Her presentation set…

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Aufruf zur Gründung des ‚Arbeitskreis Labour Geography‘

Gründungstreffen am Freitag, 07.02.2020, 11-18 Uhr, Universität zu Köln Vor rund zwei Jahrzehnten prägte Andrew Herod (1997) mit der Begründung der ‚Labour Geography‘ einen grundlegenden Wandel in der geographischen Auseinandersetzung mit Arbeit. Während bis dato in der Wirtschaftsgeographie Arbeit und Arbeiter*innen entweder aus neoklassischer Perspektive als Produktionsfaktoren oder aus marxistisch-regulationstheoretischer Perspektive als Objekt von Staats- und Kapitalinteressen betrachtet wurden, rückte nun der arbeitende Mensch als eigensinniges, geographisch handelndes Subjekt in den Fokus des Erkenntnisinteresses (Lier 2007). In der frühen Phase der ‚Labour Geography‘ bildeten gewerkschaftliche Kämpfe in den sogenannten Industrienationen den Hauptforschungsgegenstand der Sub-Disziplin (z.B. Herod 2001, Castree et al. 2004). Seit den 2000er Jahren umfassen die Themen der ‚Labour Geography‘ auch Fragen zum Zusammenhang von Arbeit und Identität (McDowell 2010), zur ‚micro-agency‘ von Arbeiter*innen außerhalb von formellen Organisationsformen (Carswell/De Neve 2013), zur Rolle von Arbeiter*innen in Globalen Produktionsnetzwerken (Cumbers 2008, Rainnie et al. 2011, Taylor et al. 2015) sowie jüngst insbesondere zu Formen und Folgen von Prekarisierung der Arbeit (Strauss 2017). Dabei ist nicht nur in thematischer Hinsicht eine zunehmende Adoption von Perspektiven der ‚Labour Geography‘ in der wirtschaftsgeographischen Forschung zu beobachten. Mit der Einführung und Verbreitung von partizipativen Ansätzen wie ‚action research‘ (Hale/Wills 2007) hat die Labour Geography…

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CfP: Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft, Band 162 (2020)

Themed section: Peripheral Metropolises – Urban Dynamics in Southeast Europe Guest Editors: Walter Matznetter (Department of Geography and Regional Research, University of Vienna), Robert Musil (Institute of Urban and Regional Research, Austrian Academy of Sciences)) Aims and scope of the themed section Southeast Europe is distinct from other European peripheries (e.g. the South-West or the North): from a historic perspective, the region is shaped by a fragile statehood with insecure, moving borders, and an influence or control of foreign powers (the Ottoman, the Russian, the Austro-Hungarian Empire). Therefore, Southeast Europe is characterised by small nation-states with an urbanisation that is dominated by metropolitan capital cities. Today, this region is characterised by a migration outflow from urban areas and an economic dynamic that is highly concentrated within the agglomerations. Furthermore, firms show a high share of companies controlled from abroad. Finally, Southeast Europe is – again – a zone, where the spheres of interest of different foreign powers overlap: European Union, Russia and China/Arab countries intervene with policies and money. How does this affect recent urban dynamics? The aim of this themed section is a discussion of historic and recent urban trajectories against the background of processes of peripherisation. What are…

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Humboldt-Ritter-Penck Stiftung: Umstellung Antragsverfahren

Die von Humboldt-Ritter-Penck Stiftung vergibt im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten Stipendien für Auslandsaufenthalte von Studierenden und Doktorand/inn/en der Geographie und ihrer Nachbarwissenschaften. Gefördert werde insbesondere Aufenthalte, die in Verbindung mit akademischen Abschlussarbeiten stehen. Pro Jahr werden derzeit etwa 4 bis 8 Reisestipendien in der Größenordnung von EUR 200 bis 800 vergeben. In diesem Jahr hat die Stiftung das Antragsverfahren vereinfacht. Die Antragstellung ist ab sofort über ein online-Formular möglich. Auch der Umfang der Antragstexte und der einzureichenden Unterlagen ist reduziert worden. Die Antragsfristen sind jeweils der 30. März sowie der 31. Oktober des Jahres. Nähere Informationen und das online-Formular zur Antragstellung sind zu finden unter https://www.hrp-stiftung.de/ Die Mitglieder des Kuratoriums der von Humboldt-Ritter-Penck Stiftung wären Ihnen dankbar, wenn Sie Ihre Studierenden und Doktorand/inn/en auf diese Fördermöglichkeit und das geänderte Antragsverfahren aufmerksam machen würden. Kontakt: Manfred Rolfes (mrolfes@uni-potsdam.de) von Humboldt-Ritter-Penck Stiftung c/o Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin Malteserstr. 74-100 12249 Berlin

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CfP: Jahrestagung AK Mobilität & Verkehr am 07./08. Mai 2020 in Frankfurt a. M.

 „Nachhaltige Mobilität in der Zukunftsstadt: Gesellschaft, Raum & Governance“ Jahrestagung des Arbeitskreises „Mobilität und Verkehr“ in Kooperation mit dem Pegasus-Netzwerk und Abschlusskonferenz des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes QuartierMobil, 7./8. Mai 2020, Goethe-Universität in Frankfurt a.M. Metropolen und Stadtregionen sind für das Gelingen einer sozial-ökologischen Transformation hin zu einer ressourceneffizienten, klimaverträglichen und an den Zielen einer nachhaltigen Entwicklung orientierten Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Die zukünftige Gestaltung urbaner Mobilität wird für diesen Prozess einen wesentlichen Beitrag leisten müssen. Erste Anzeichen für mögliche Veränderungen lassen sich bereits heute beobachten, etwa ein verändertes Verkehrshandeln jüngerer, urbaner Bevölkerungsgruppen, die zunehmende Verbreitung „neuer“ (Sharing-)Mobilitätsdienstleistungen oder der Bedeutungsgewinn nicht-motorisierter Mobilität, vor allem des Fahrradverkehrs. Allerdings ist zum Teil noch offen, ob und wie diese Entwicklungen insgesamt Beiträge für eine nachhaltige Mobilität liefern können. Gleichwohl ergeben sich für Kommunen verkehrs- und stadtplanerische, aber auch kommunikative Handlungsspielräume, die sowohl in bestehenden wie auch in neu geplanten Quartieren für eine sozial-ökologische Transformation genutzt werden können (vgl. Forschungs- und Innovationsagenda Zukunftsstadt des BMBF und dortige Projekte, wie z.B. QuartierMobil oder Move Urban). Für die Konferenz freuen wir uns auf Vortragsvorschläge aus wissenschaftlicher sowie aus (planungs-) praktischer Sicht zu nachfolgenden Themenschwerpunkten, die sowohl in Form eines klassischen…

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CfP: Innovation Networks And Economic Transition

 Call for papers: European Association for Evolutionary Political Economy The 5th RA [X] ‘Networks” Workshop Theme 2019 “INNOVATION NETWORKS AND ECONOMIC TRANSITION” Center for Solar Energy and Hydrogen Research Baden-Württemberg (ZSW) in collaboration with University of Hohenheim, University of Bremen, 21-22 November 2019, Stuttgart, Germany Background and objectives The structural change of modern economies due to rapid technological advancements is a multifaceted and complex phenomenon and nowadays often discussed as transition towards a knowledge-based economy. In this sense, recent issues challenging the economy and society are for example the global sustainability goals, the energy question, new market structures driven by new technologies, rapid changes through digitalization etc. Cooperation is one way for firms to cope with an increasing level of complexity in high velocity market environments and outperform competitors. Cooperation enables mutual exchange of knowledge, provides learning platforms and paves the way for collective innovation processes for the actors involved. The sum of micro-level cooperation activities for a well-specified set of actors is reflected in network patterns at higher aggregation levels. Networks can drive – but also hamper – transition processes and are themselves affected by economic transition in various ways. For instance, the creation of new knowledge requires the…

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Bericht: Tagung des AK Politische Geographie in Kombination mit einem Workshop des DFG-Projektes zur „Rückkehr der Geopolitik“

Zurück zur Geopolitik? Die Neuverhandlung aktueller Themen der Politischen Geographie Vom 16. bis 18. Mai 2019 fand am Institut für Geographie in Münster die Tagung des AK Politische Geographie in Kombination mit einem Workshop des DFG-Projektes zur „Rückkehr der Geopolitik“ statt. Während der drei Tage folgten die Teilnehmenden und Vortragenden aus über 20 Institutionen und fünf Ländern zum einen vielen Beiträgen zum Leitthema der Tagung, welche von konzeptionellen Erörterungen über lokal-regionale Beispiele bis zur Geopolitik der Arktis reichten. Zum anderen bot die Tagung des AKs wie üblich auch Raum für darüber hinausreichende Themen der Politischen Geographie, z.B. zur Analyse geopolitischer Weltbilder in Schulbüchern, zur Dekonstruktion von Raumkonstruktionen in der Rapmusik der extremen Rechten, zur Geopolitik von food geographies und Rüstungsprojekten. Die Tagung begann am ersten Tag mit Matthew Hannahs Lektürekurs zur Rolle von Alain Badiou für eine kritische Humangeographie. Am zweiten und dritten Tag wurde die Verknüpfung der Tagung zum Münsteraner DFG-Projekt „Analyse neuer geopolitischer Leitbilder von Ost und West“ neben einer ausführlichen Vorstellung und Diskussion der Projektergebnisse (Paul Reuber und Christoph Creutziger) durch mehrere Sonderformate hergestellt: In einer Podiumsdiskussion sprachen Journalist_innen von FAZ (Nikolai Klimeniouk), Deutschlandfunk (Robert Baag), Medusa/Kiev (Kateryna Mishchenko) und WN (Dirk Anger) über ihre Perspektiven auf…

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