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Call for Action – #GeoWoche2021

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende, die Entscheidung, den für Herbst 2021 geplanten Deutschen Kongress für Geographie in Frankfurt am Main um zwei Jahre zu verschieben, fiel uns nicht leicht. Angesichts des nach wie vor dynamischen Pandemiegeschehens sind wir uns jedoch sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. In der Hoffnung, in 2023 wie gewohnt und geplant in Frankfurt analog tagen zu können, konzentrieren wir uns daher nun auf ein „digitales Ersatzprogramm“ für den Herbst 2021. Für die Zeit der Überbrückung organisiert die Deutsche Gesellschaft für Geographie vom 5. bis 9. Oktober 2021 unter dem Namen #GeoWoche2021 eine virtuelle Veranstaltung für die gesamte geographische Community. Dieses Event orientiert sich an bestimmten Programmpunkten eines analogen Kongresses, wenngleich es keine vollständige digitale Replikation des analogen Tagungsvorbilds sein kann – und will. Da Not bekanntlich erfinderisch macht, haben wir uns bewusst dazu entschieden, diese Veranstaltung als kreatives Pilotprojekt zu verstehen und dabei auf Ideen und Vorschläge aus der geographischen Community zurückzugreifen. Daher möchten wir auf Basis zweier Schwerpunkte für ein abwechslungsreiches Programm sorgen, das besonders von Ihrer Mitarbeit lebt. Innerhalb des zentralen, vom „digitalen DGfG-Ortsausschuss“ organisierten Programm-teils verorten wir „Keynotes, Preisverleihungen & Co“; im dezentralen Programmteil bietet sich…

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5. Jahrestagung des AK Qualitative Methoden der Geographie und der raumsensiblen Sozial- und Kulturraumforschung des VGDH

Tag 1/08.03 08:45 Get-Together 09.15-09.30 Jeannine Wintzer und Anna-Lisa Müller Begrüßung und Einführung 09:30-10:00 Schwerpunkt: Präsentation und Kommunikation qualitativer Daten und Forschungsergebnisse Kristine Beurskens, Francis Harvey, Frank Meyer (IfL Leipzig) Visualisieren qualitativer Daten in der raumbezogenen Kommunikation Methodische Entwicklungen zwischen Forschung und Anwendungspraxen 10:00-10:30 Maren Zschach, Marco Schott (Deutsches Jugendinstitut) Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Jugendarbeit im ländlichen Raum Darstellung empirischer Forschungsergebnisse und deren Typisierung 10:30-10:45 Pause 10:45-11:15 Diana Lucas-Drogan (TU Braunschweig) Kritisch – performatives Aufzeichnen Prozess des qualitativ-räumlichen Forschens in der räumlich bezogenen Aufzeichnung 11:15-11:45 Daniel Zwangsleitner (TU-München) Mappingstrategien der Situationsanalyse Verständnis und Kommunikation von interdisziplinären Planungsprozessen 11:45-12:30 Mittagspause 12:30-13:00 Maria Rammelmeier (Uni Hannover) Engagement für lebendige Regionen Egozentrierte Netzwerkkarten in der Regionalentwicklung 13:00-13:30 Krisztina Konya (Uni Bochum) Raum und Interaktion Kartographische Mittel und Bildaufnahmen zur qualitativen Darstellung des Warteverhaltens 13:30-13:45 Pause 13:45-14.30 work-in-progress workshop                                                  work-in-progress workshop Tamara Schwertel (Uni Mainz)                                                                  Anja Neubauer-Betz Technologien, Raum und Krankheiten                                                      Die Kooperation dörflicher Daseinsvorsorge von und für junge(n) Menschen Die Datenauswertung von Ethnographie  und Situationsanalyse            Eine qualitative Ressourcenforschung 14:30-14:45 Pause 14:45-15:45 AK Jahressitzung 15:45 Digitaler Umtrunk Tag 2/09.03 09:15-10:30 Workshop: Cosima Werner (Uni Heidelberg), Frank Meyer (TU Dresden) Anonymisierung in qualitativen Forschungsarbeiten 10:30-11:00 Pause 11:00-11:30 Freie Themen Dilek İkiz-Akıncı, Laura Behrmann…

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Zu den Entwicklungsplänen des DGfG-Arbeitskreises Geomorphologie:

Der Vorstand und Beirat des AK Geomorphologie, vertreten durch Prof. Dr. Michael Krautblatter (TU München), hat in jüngster Zeit mehrere Vorschläge zur Weiterentwicklung des mit Abstand größten und des heute schon als nicht eingetragenen Verein organsierten Arbeitskreises innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) vorgelegt und diskutiert diese zurzeit mit den eigenen Mitgliedern, aber auch mit Verantwortlichen des VGDH und der DGfG. Die Pläne gehen auf einen Antrag von Prof. F. Ahnert von 2013 zurück, am 27.9.2019 wurde von Vorstand und Beirat des AK Geomorphologie einstimmig die Befassung damit beschlossen, am 21.9.2020 einstimmig die Vorstellung der Pläne in der Mitgliederversammlung und am 28.9.2020 wurde in der Mitgliederversammlung einstimmig mit zwei Enthaltungen beschlossen, dass Vorstand und Beirat eine entsprechende Änderungssatzung zur Diskussion vorbereiten. Vorstand und Beirat haben den Prozess mit mehreren Diskussionsrunden der Mitglieder begleitet und versuchen möglichst offen und transparent auch in der Mitgliederversammlung des VGDH ihre Argumente zu diskutieren – es gehe nicht um eine Abspaltung, sondern um eine rechtssichere und stimmige Aufstellung der Geomorphologie – auch die primäre Affiliierung an die Geographie werde in der Satzung formalisiert. Im Rahmen der vorgesehenen Änderungen geht es in erster Linie um die Umwandlung des AK Geomorphologie von einem seit 1986 rechtsunsicheren…

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Hanna Bremer Stiftung in der Frithjof Voss Stiftung. Forschungsstipendium für Nachwuchswissenschaftlerinnen der Geographie, bevorzugt Physische Geographie, in Höhe bis zu 15.000 Euro

Das Stipendium soll zur Vor- und Nachbereitung eines eigenen Projektes (Sach- und Reisemittel) außerhalb Deutschlands dienen (7.500 Euro). Es soll nicht zur Aufstockung bereits geförderter Projekte herangezogen werden. Gemeinschafts-bewerbungen sind möglich, auch solche interdisziplinärer Ausrichtung (15.000 Euro). Zur Bewerbung berechtigt sind Nachwuchswissenschaftlerinnen aus deutschsprachigen Ländern nach der Promotion in der Geographie, bevorzugt der Physischen Geographie, aber nur bis maximal drei Jahre nach dem Prüfungs-termin. Bewerbungen sollen kurz gefasst sein – nicht mehr als 500 Wörter – und einen tabellarischen Lebenslauf, Schriftenverzeichnis und Projektskizze einschließlich einer groben Übersicht der Mittelverwendung umfassen. Beizufügen ist ein Emp-fehlungsschreiben eines Hochschullehrers aus der Geographie. Die Bewerbungsfrist endet am 28.2. 2021. Die Bewerbungen sind zu richten an: Hanna Bremer Stiftung, c/o Prof. Dr. Andreas Dittmann, Institut für Geographie der Universität Gießen, Senckenbergstr. 1, 35390 Gießen.

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Call for applications for the research award „Geographies of South Asia 2021“

Every year, the Arbeitskreis Südasien of the Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG) awards the research prize "Geographies of South Asia". The award is aimed at Geography graduates (human geography, physical geography, geoinformatics, didactics) from German-speaking universities. We are looking for outstanding theses authored by young academics at the Bachelor or Master level that deal with scientific topics with an explicit reference to South Asia and that are no older than two years by the time of the next conference in May 2021. Criteria for evaluating the submitted theses are apart from formal criteria: the originality of the research concept, the scientific relevance of the topic, the methodology used as well as the geographical knowledge gained. A committee of experts will appoint the winner, who will be given the opportunity to present his:her work in person or digitally at the next annual conference, which will be held on 7 and 8 May, 2021 at the Institute of Geography, Georg-August-University, Göttingen. In addition, the winner will be given the opportunity to publish his:her thesis as part of the working group's publication series (http://www.geographien-suedasiens.de/schriftenreihe/). All applicants are asked to send their theses together with a curriculum vitae (both as PDF) by 28 February,…

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11th Annual Meeting of the AK Südasien – Call for Papers

The 11th Annual Meeting of the Arbeitskreis Südasien of the Deutsche Gesellschaft für Geographie (DGfG) takes place on 7 and 8 May, 2021 at the Institute of Geography, Georg-August-University, Göttingen. The annual meeting will be organised by the Section of Human Geography. The annual meeting is aiming to discuss current research results, approaches, and projects of various parts of South Asian geography. It will serve as a platform for intradisciplinary and interdisciplinary exchange about current developments in the diverse and rapidly changing region of South Asia. The event is addressing scholars as well as interns and teachers, whose focus of work and interest lies in South Asia. Representatives of Physical Geography are as warmly invited as representatives of Human Geography or interested persons from neighbouring disciplines. Due to the current restrictions in fieldwork abroad, we also explicitly welcome papers with initial conceptual ideas without empirical data basis. Please send abstracts with a maximum of 400 words to Ms. Lena Nieweler (lena.nieweler@stud.uni-goettingen.de) by 19 February, 2021. The annual meeting’s lingua franca is English, however, papers can as well be presented in German. The meeting is being planned as an in-person meeting. Nevertheless, we reserve the right to conduct the meeting online,…

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Call for Application: Robert Bosch Stiftung: Postdoc Academy for Transformational Leadership

Who should apply? The program aims at postdocs from academic institutions across Europe who want to make a research impact in the transformation towards a sustainable society and advance the complementarity of social sciences, natural sciences and the humanities. Applicants should be excellent researchers with a vision (societal impact), have a strong interest in doing inter- and transdisciplinary sustainability research, have a research topic relevant to the year’s focus topic, be striving towards academic leadership positions, be academic intrapreneurs who act responsibly and initiate positive change in their institutions, be fluent in English and have funds for their postdoc research for the majority of the duration of the Postdoc Academy. 20 researchers will be selected per intake. Costs and fees The program is free of charge. Travel and accommodation expenses for the seminars will be reimbursed. Contact Wiebke Hampel Phone +49 30 2093 46346 wiebke.hampel@hu-berlin.de Kathrin Klementz Phone +49 30 2093 66346 kathrin.klementz@hu-berlin.de www.bosch-stiftung.de/postdocacademy Who are we? The Postdoc Academy for Transformational Leadership is an initiative of the Robert Bosch Stiftung and a joint project of the Robert Bosch Stiftung and the four academic centers Humboldt-Universität zu Berlin (IRI THESys), Leuphana University of Lüneburg, Stockholm Resilience Centre and Dutch Research…

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#GeoWoche2021 – Call for Action

An alle Mitglieder des VGDH Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, die Entscheidung, den für Herbst 2021 geplanten Deutschen Kongress für Geographie in Frankfurt am Main um zwei Jahre zu verschieben, fiel uns nicht leicht. Angesichts des nach wie vor dynamischen Pandemiegeschehens sind wir uns jedoch sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. In der Hoffnung, in 2023 wie gewohnt und geplant in Frankfurt analog tagen zu können, konzentrieren wir uns daher nun auf ein „digitales Ersatzprogramm“ für den Herbst 2021. Für die Zeit der Überbrückung organisiert die Deutsche Gesellschaft für Geographie vom 5. bis 9. Oktober 2021 unter dem Namen #GeoWoche2021 eine virtuelle Veranstaltung für die gesamte geographische Community. Dieses Event orientiert sich an bestimmten Programmpunkten eines analogen Kongresses, wenngleich es keine vollständige digitale Replikation des analogen Tagungsvorbilds sein kann – und will. Da Not bekanntlich erfinderisch macht, haben wir uns bewusst dazu entschieden, diese Veranstaltung als kreatives Pilotprojekt zu verstehen und dabei auf Ideen und Vorschläge aus der geographischen Community zurückzugreifen. Daher möchten wir auf Basis zweier Schwerpunkte für ein abwechslungsreiches Programm sorgen, das besonders von Ihrer Mitarbeit lebt. Innerhalb des zentralen, vom „digitalen DGfG-Ortsausschuss“ organisierten Programmteils verorten wir „Keynotes, Preisverleihungen & Co“; im dezentralen…

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Neues Bonner Netzwerk stärkt Kompetenzen für nachhaltige Lösungen der Wasserprobleme weltweit

Gemeinsame Pressemitteilung des Internationalen Konversionszentrums Bonn (BICC), des German Development Institute/ Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), des Geographischen Instituts der Universität Bonn (GIUB), des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF), der Universität Bonn, des International Water Management Institute (IWMI), des Instituts der Vereinten Nationen für Umwelt und menschliche Sicherheit (UNU-EHS) und des Sekretariats der Konvention der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD) zum Start des Bonn Water Network am 17. November 2020. Neues Bonner Netzwerk stärkt Kompetenzen für nachhaltige Lösungen der Wasserprobleme weltweit Digitale Launch-Veranstaltung fand am 17. November 2020 statt 2,1 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und mehr als 4,5 Milliarden haben keine sicheren sanitären Einrichtungen. In vielen Ländern bedroht die zunehmende Wasserknappheit die Ernährungssicherheit und die Energieproduktion, oder führt zu Konflikten. Seit 15 Jahren teilen sieben in Bonn ansässige Organisationen im Rahmen ihrer Vortragsreihe "Water Lecture" ihre Erkenntnisse zu Lösungsansätzen für Wasserprobleme. Nun gehen diese Institutionen noch einen Schritt weiter und gründen das "Bonn Water Network“, um ihre Bemühungen um eine nachhaltige Wasserzukunft zu koordinieren und zu intensivieren. Stefan Wagner, Leiter des Amts für Internationales und globale Nachhaltigkeit der Stadt Bonn, zeigt sich erfreut über die Gründung: „Das Bonn Water Network trägt dazu bei, Bonns Status…

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DVAG-Tagungs-und Weiterbildungsprogramm (TWP)

Der DVAG führt seit Juni regelmäßig Veranstaltungen zur Berufsfeldorientierung als kostenfreie Online-Meetings durch und wirbt für eine Vielzahl von Veranstaltungen. Studierende können darüber hinaus eine Teilnahmebestätigung erhalten. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen sind unter : https://geographie-dvag.de/veranstaltungen/ zu finden. Deutscher Verband für Angewandte Geographie e.V. Wiesenweg 40d 22941 Bargteheide Tel.: 04532/5038179 Mobil: 0172/4241298 Telefonsprechzeiten: Mo, Di, Fr: 9–13 Uhr; Di, Do: 14–18 Uhr E‑Mail: info@geographie-dvag.de    

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Digitale GeoWoche 2021 – Neuigkeiten zum DKG 2023

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,   nach längerer, reiflicher Überlegung hat das Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) gemeinsam mit dem Ortsausschuss Frankfurt am Main beschlossen, den Deutschen Kongress für Geographie (DKG), der 2021 in Frankfurt stattfinden sollte, auf September 2023 zu verlegen. Wir bedauern die Notwendigkeit, diesen Schritt angesichts eines auch in Deutschland wieder zunehmenden Covid-19-Infektionsgeschehens setzen zu müssen. Herbst und Winter 2020/21 wären eine eminent wichtige Zeit für die Organisation eines Deutschen Kongresses für Geographie 2021, doch in der Pandemie erschienen die Planungsrisiken für diese Monate unverhältnismäßig hoch, die Unwägbarkeiten zu groß. Die derzeitige Situation lässt uns somit keine andere Wahl. Die DGfG wird als Notersatz für den DKG 2021 voraussichtlich vom 6. bis 8. Oktober 2021 eine digitale GeoWoche organisieren. Wir freuen uns auf Ihre vielfältige und kreative Unterstützung!   Bleiben Sie gesund!   Das Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) und der Ortsausschuss Frankfurt am Main

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Aufruf zu Beiträgen für ein Special Issue der Zeitschrift Sustainability zum Thema „Urban Inequality and Social Exclusion“ (Deadline 30. April 2021), Special Issue Editor: Univ.-Prof. Dr. Andreas Koch, Universität Salzburg

Special Issue Editor Prof. Dr. Andreas Koch Website Guest Editor Department of Geography and Geology, and Centre for Ethics and Poverty Research, University of Salzburg, Austria Interests: social geography; urban inequality and poverty; geospatial modelling and simulation Special Issue Information Dear Colleagues, The past ten or so years have been characterized by recurring crises, including the financial and economic crisis, the migration and refugee crisis, and the COVID-19 crisis. Additionally, the climate change crisis is a long-enduring crisis. Although all these crises affect global society comparably in principle, cities are impacted more severely and comprehensively, because they represent places where social, political, economic, and cultural conflicts are tightly and densely interrelated. In fact, a continuously growing urban population will accentuate the effects of crises in the future. Political and societal measures which seek to cope with problems of urban inequality and mechanisms of exclusion have long been available, and have been further developed to date. Human and civil rights in general and the right to the city [1] or the right to housing movements in particular, illustrate an endeavor to approach the idea of a just city [2]. Currently, efforts to implement the UN Sustainable Development Goals are being taken…

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Publikation aus der Physischen Geographie der Universität Freiburg: „Across the Sahara – Tracks, Trade and Cross-Cultural Exchange in Libya“

Eine neue Publikation aus der Physischen Geographie der Universität Freiburg ist erschienen. Das Buch von Klaus Braun und Jacqueline Passon mit dem Titel "Across the Sahara - Tracks, Trade and Cross-Cultural Exchange  in Libya" behandelt die Handelswege und -bedingungen im 19. Jh. in Libyen und basiert auf einem  langjährigen joint venture mit Partnern in Tripolis. Das Buch wurde von Springer als open access bereit gestellt unter: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-030-00145-2

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Nachwuchskonferenz der DFG-Kollegforschungsgruppe »Zukünfte der Nachhaltigkeit« am 5. und 6. November 2020

Dealing with the (Un)Known Unknowns: Praxistheoretische Perspektiven auf sozial-ökologische Krisen Durch die vielfältigen sozial-ökologischen Krisen wie Klimawandel, Artensterben oder erzwungene Migration geraten etablierte Vorstellungen einer linearen und planbaren Zukunft ins Wanken. Auch das ausbeuterische Verhältnis der Menschen gegenüber der Natur und ihrer Ressourcen wird zunehmend hinterfragt. So herrscht in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen Einigkeit darüber, dass es ein »Weiter-so« nicht länger geben darf und die häufig als alternativlos dargestellten und mit weitreichenden sozialen und ökologischen Konsequenzen einhergehenden Praktiken imperialer Lebensweise, d.h. die habitualisierten Muster der Produktion, Konsumption und Distribution, einschließlich ihrer strukturellen Bedingungen, überprüft und verändert werden müssen. Nicht nur die materielle Verankerung sozialer Praktiken gerät hierbei verstärkt in den Blick, etwa in Form alternativer Naturverhältnisse, sondern auch ihr potentiell instabiler Charakter. Dies spiegelt sich in kollektiven Gefühlen der Unsicherheit wider und öffnet zugleich konkurrierende Sinnhorizonte für utopische und dystopische Zukunftsimaginationen. Zudem rücken vermehrt die in sozialen Praktiken eingebetteten Vorstellungen von Zeitlichkeit in den Vordergrund, z.B. in Form eines entschleunigten Umganges mit der Zeit, was auch in einzelnen politischen Forderungen Ausdruck findet. Gegenwärtig existieren demnach umkämpfte Deutungsmuster des Kommenden, die vor dem Hintergrund der aktuellen Krisendynamiken durch ein hohes Maß an sowohl bekannten als auch unbekannten Ungewissheiten charakterisiert sind und es…

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Ringvorlesung am Frankfurter Institut für Humangeographie im Wintersemester 2020/21: Corona, Crises, and the New Economics of Global Health

Ringvorlesung am Frankfurter Institut für Humangeographie im Wintersemester 2020/21 Corona, Crises, and the New Economics of Global Health Seit nunmehr knapp einem Jahr ist unser Alltag in so gut wie allen Bereichen – von Haushalt und Familie über Arbeit und Studium bis hin zur Nutzung des öffentlichen Raumes – von der Covid-19-Pandemie geprägt. Dabei besteht die Gefahr, dass temporäre Einschränkungen sich schleichend zu strukturellen Verschiebungen verfestigen. Welche wirtschaftlichen Restriktionen und neuen Interventionsformen konnten sich beispielsweise unter dem Begriff „emergency governance“ bislang etablieren? Welche ökonomischen Rationalitäten, sozialen Differenzierungen und Subjektivierungen hat das allgegenwärtige Infektionsrisiko hervorgebracht? Wie haben sich Handlungsnormen, aber auch staatliche und private Verantwortlichkeiten im Gesundheitssystem verschoben? Inwieweit erfordert das Virus ein neues, sozio-materielles Verständnis von Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit? Die Ringvorlesung des Wintersemesters 2010/21 greift diese Themen auf und fragt, welche bleibenden Veränderungen der Covid-19-Ausnahmezustand möglicherweise in Gesellschaft, Politik und Ökonomie hinterlassen wird. 18. November, 14 Uhr: Ben Anderson (Geography, Durham University) Interval, Pause, Return: COVID-19 and the Politics of Emergency 2. Dezember, 16 Uhr: Clare Herrick (Geography, King’s College London) COVID-19: Subjectivity, Risk and Ambiguous Vulnerabilities 16. Dezember, 16 Uhr: Matthew Sparke (Politics, University of California Santa Cruz) COVID and the Death Spiral of Neoliberalism: From Roll-Back Vulnerabilities and…

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CALL: Special Issue „Regional Resilience – Opportunities for Sustainable Development in Times of Crisis“

Dear Colleagues, The global coronavirus crisis demonstrates to the world once again how crucial regional resilience is for facilitating sustainable development. Cities and regions are locked down in order to not overburden the health system. Regional and local frontiers have been re-established where they had been abolished long before. “Social distancing”, or more correctly “spatial distancing”, is being practised in order to protect vulnerable groups by shifting a great part of real-life communication to social media and virtual means. Economic life has selectively come to a halt. Disadvantaged vulnerable groups are suffering from unemployment and lack of income. Nevertheless, the environment and nature are granted a short pause from destruction, giving nature the chance to come back to cities and towns. All this is happening regionally in very different ways. Demographic, social, economic, infrastructural, and environmental conditions vary from country to country, from region to region, and from city to city. Approaches to get out of the crisis are diverse. The aspirations of people and the strategies of decision-makers are also sharply in contrast. Nevertheless, regional heterogeneity is often criticised as a “rag rug” instead of recognising the inherent opportunities resting in diversity. Due to a rush “back to normal”,…

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Fachtagung „Multilokalität – quo vadis?“

Einladung zur Fachtagung „Multilokalität – quo vadis?“ des Netzwerkes Multilokalität in Kooperation mit dem ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und der ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft am Freitag, 18. September 2020 ab 12 Uhr im Lensing-Carrée Conference Center (LCC) in Dortmund Am Freitag, 18. September 2020, finden in Dortmund zwei eng miteinander verbundene Veranstaltungen zur Multilokalitätsforschung statt: Zum einen, einer guten Tradition folgend, eine Fachtagung des Netzwerkes Multilokalität (in Kooperation mit ILS und ARL), zum anderen die Buchvorstellung des von der ARL herausgegebenen Kompendiums zur Multilokalitätsforschung. Das Programm finden Sie hier. Fachtagung und Buchvorstellung sind primär als Präsenzveranstaltungen vorgesehen, werden aber in hybrider Form durchgeführt. Damit ist eine Beteiligung nach entsprechender Anmeldung auch virtuell (via Zoom) möglich. Bitte melden Sie sich bis zum 10. September 2020 unter Angabe der gewünschten Art der Teilnahme an (Mail an: veranstaltung@ils-forschung.de, Stichwort: Multilokalität). Sie erhalten eine Bestätigung sowie technische und organisatorische Hinweise. Mit der Anmeldung bestätigen Sie, dass die Teilnahme vor Ort aufgrund von Covid-19 auf eigenes Risiko und unter der Einhaltung der Hygieneregeln lt. Robert Koch-Institut stattfindet. Die Teilnahme an der Fachtagung wie auch an der Buchvorstellung ist kostenfrei, Fahrtkosten müssen selbst getragen werden. Die Konferenzsprachen sind Deutsch…

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Call for Membership: Netzwerk TheoAdapt – Theorizing Climate Adaptation

Die Folgen des Klimawandels sind bereits jetzt vielerorts spürbar. Um einerseits gesundheitliche, soziale oder ökonomische Schäden zu minimieren und andererseits Potentiale dieser klimatischen Veränderungen auszuschöpfen, bedarf es effektiver Anpassungsmaßnahmen. Zahlreiche Forschungsprojekte widmen sich der lokal spezifischen Klimawandelanpassung. Die sozialwissenschaftliche Forschung in diesem Feld erfolgt häufig angewandt, um konkrete Lösungsansätze für die jeweiligen Untersuchungsregionen zu entwickeln. Die ARL richtet beispielsweise einen Arbeitskreis ein, in dem Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen gemeinsam bisherige Klimaanpassungsstrategien von Städten und Regionen auswerten 1. Anpassungsmaßnahmen können punktuelle Veränderungen von beispielsweise Bauweisen oder Produktionsprozessen vor Ort darstellen. Je nach Betroffenheit einer Region von den Folgen des Klimawandels führt Anpassung aber auch zu komplexen sozialen und ökonomischen Transformationsprozessen. Aus diesem Grund sind theoretische, sozialwissenschaftliche Zugänge zu Klimawandelanpassung unabdingbar, um die mit der Klimaanpassung einhergehenden sozialen und ökonomischen Dynamiken wissenschaftlich greifbar zu machen. Grothmann et al. stießen bereits im Jahr 2011 mit ihrem Positionspapier in der GAIA eine Diskussion über die Potenziale sozialwissenschaftlicher Klimaanpassungsforschung in Deutschland an 2. Andreas Marx gab 2017 einen Sammelband heraus, der einen Überblick über die Vielzahl möglicher Perspektiven auf Klimaanpassungsforschung im deutschsprachigen Raum verschafft 3. Das Netzwerk „TheoAdapt – Theorizing Climate Adaptation“ hat zum Ziel, einerseits innovative theoretische Zugänge zu Klimaanpassung zu diskutieren und andererseits die…

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Nachruf für Prof. Dr. Alfred Wirthmann

Am 28.7. 2020 verstarb Alfred Wirthmann im Alter von 92 Jahren in Maximiliansau/ Südpfalz, wo er in den letzten Jahren zurückgezogen im Kreise seiner Familie lebte. Seit 1968 fand der Unterfranke hier, nach seinem Wechsel auf die ordentliche Professur für Geographie an die Universität Karlsruhe, heute Karlsruher Institut für Technologie, seine zweite Heimat. Alfred Wirthmann wurde am 30.12. 1927 in Nüdlingen/Unterfranken geboren und verbrachte dort seine Schulzeit, die leider im 2. Weltkrieg durch die Einberufung als Luftwaffenhelfer und Soldat und anschließender Gefangenschaft in Polen unterbrochen wurde. 1948 schloss er die Schulzeit mit dem Abitur an der Oberrealschule in Bad Kissingen erfolgreich ab, er konnte endlich seine erfolgreiche wissenschaftliche Laufbahn starten. Im gleichen Jahr begann er das Studium der Geographie, Geologie, Biologie und Chemie an der Universität Würzburg und erwarb sich ein breit gefächertes naturwissenschaftliches Wissen als Grundlage für den weiteren beruflichen Werdegang. Der Studienabschluss im Jahre 1953 und die Promotion 1956 waren die weiteren Qualifikationen, bevor er 1962 mit der Habilitation für Geographie die Befähigung zur Bewerbung als Hochschullehrer erwarb. War das Thema der Promotionsschrift noch heimatverbunden, regional orientiert, „Grundlagen des Obstbaus in Unterfranken“, so zog es ihn, schon typisch Geograph, beim Habilitationsthema auf die globale Ebene. Seine Tätigkeit am…

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Call for Papers: „Multilocality – quo vadis?“

In cooperation with the ILS – Research Institute for Regional and Urban Development and the ARL – Academy for Territorial Development in the Leibniz Association "Multilocality - quo vadis?" on Friday, 18 September 2020 from 12 to 4 pm at the Lensing-Carrée Conference Center (LCC) in Dortmund. In Kooperation mit dem ILS -Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und der ARL - Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft „Multilokalität – quo vadis?“ am Freitag, 18. September 2020 von 12 bis 16 Uhr im Lensing-Carrée Conference Center (LCC) in Dortmund. More Information: Call for Papers

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Neue Homepage der Deutschen Akademie für Landeskunde

Frisches Konzept, neuer Webauftritt, und Retrokonversion der Berichte. Geographie und Landeskunde – neue Homepage der Deutschen Akademie für Landeskunde Ein zeitgemäßes und frisches Konzept und eine neue Homepage – die Berichte. Geographie und Landeskunde, eine der traditionsreichsten Geographie-Fachzeitschriften in Deutschland, durchläuft zurzeit eine Metamorphose. Mit einem überarbeiteten inhaltlichen Konzept und neuen Formaten wollen die HerausgeberInnen die Zeitschrift wieder zu einem starken Publikationsangebot für die deutsche Geographie entwickeln. „Gerade junge GeographInnen kannten die Berichte oft gar nicht mehr“, so die federführende Herausgeberin Prof. Dr. Caroline Kramer (Karlsruhe). „Mit einem zeitgemäßen Webauftritt, einem überarbeiteten Konzept und einer besseren Online-Verfügbarkeit der Zeitschrift wollen wir die Zeitschrift nun fit machen für die Zukunft.“ Dazu wurde die Homepage der Deutschen Akademie für Landeskunde (DAL) einer gründlichen Überarbeitung unterzogen. „Die Homepage präsentiert sich jetzt in einem zeitgemäßen Design“ freut sich DAL-Vorsitzender Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne (Tübingen). Die Webpräsenz und Sichtbarkeit der DAL soll auf diesem Wege erhöht werden. Informationen zu den Zielen und der Struktur der DAL, aktuellen Ereignissen sowie den Jahrestagungen der DAL stehen nun für alle Interessierten bereit. In diesem Rahmen haben auch die von der DAL und dem IfL gemeinsam herausgegeben Berichte eine moderne Webpräsenz mit allen relevanten Informationen zu den Berichten…

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Bericht der virtuellen Jahrestagung des AK Geographische Handelsforschung am 05.06.2020

von Alexandra Appel Supermarktregale an zwei Tagen während der Corona-Pandemie am 12. & 27. März 2020 (Fotografin: Cornelia Thierbach) Am 05.06.2020 fand zwischen 13.00 Uhr und 16.30 Uhr die Jahrestagung des AK Geographische Handelsforschung in der Deutschen Gesellschaft für Geographie in virtueller Form einer Zoom-Konferenz mit über 70 Teilnehmer*innen statt. Aus aktuellem Anlass musste die für Hamburg geplante Jahrestagung 2020 des AK Geographische Handelsforschung mit dem Thema „Internationalität / Internationalisierung des Einzelhandels und Migrantische Ökonomien des Einzelhandels“ um ein Jahr verschoben werden. Stattdessen widmete sich die diesjährige digitale Jahrestagung dem Thema „Corona und Einzelhandel“. Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis konnten erste aktuell Beobachtungen und Erfahrungen während der Pandemie austauschen und vorstellen. Das Programm war dreigeteilt in einen ersten Block mit Begrüßung und Preisverleihung für herausragende Abschlussarbeiten, einen zweiten Block mit fünf Impulsreferaten und einen dritten Block mit einer virtuellen Podiumsdiskussion über Erfahrungen und Sichtweisen zum Umgang mit der Pandemie. Elmar Kulke (HU Berlin) begrüßte alle Teilnehmenden und vergab im Namen des Arbeitskreises Geographische Handelsforschung auch in diesem Jahr wieder Preise für herausragende Abschlussarbeiten. Die diesjährige Preisträgerin in der Kategorie BA-Arbeit ist Carla Friedrich (RWTH Aachen) mit ihrer Arbeit „Digitalisierung des stationären Einzelhandels – eine Analyse der lokalen Online Plattform in…

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14. Band der Buchreihe „Knowledge and Space“ erschienen

Geographies of Schooling Holger Jahnke, Caroline Kramer, Peter Meusburger (Eds.) Series: Knowledge and Space This open access book describes the complex inter-dependency between education and space in different scales and different theoretical perspectives Deals with schooling in a clearly geographical, but at the same time interdisciplinary and international dimension Covers quantitative and qualitative methodologies This open access book explores the complex relationship between schooling as a set of practices embedded in educational institutions and their specific spatial dimensions from different disciplinary perspectives. It presents innovative empirical and conceptual research by international scholars from the fields of social geography, pedagogy, educational and social sciences in Germany, the United Kingdom, France, Czechia, Hungary, Austria, Switzerland, Norway and Canada. The book covers a broad range of topics, all examined from a spatial perspective: the governance of schooling, the transition processes of and within national school systems, the question of small schools in peripheral areas as well as the embeddedness of schooling in broader processes of social change. Transcending disciplinary boundaries, the book offers deep insights into current theoretical debates and empirical case studies within the broad research field encompassing the complex relationship between education and space. 1st ed. 2019, XII, 359 p. 62…

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Verschiebung der Tagung Neue Kulturgeographien XVIII an der TU Dresden auf 27.-29. Januar 2022

Liebe Freund*innen der NKG, seit Anfang des Jahres bereiten wir in Dresden die NKG 2021 zum Thema ‚Disziplin und Disziplinierung – kulturgeographische Perspektiven‘ vor. Schweren Herzens haben wir uns nun entschieden, die Tagung aufgrund der Pandemie und ihrer disziplinierenden Auswirkungen um zwölf Monate zu verschieben. Die NKG XVIII findet damit vom 27. bis 29.Januar 2022 am Lehrstuhl Humangeographie der TU Dresden statt. Hintergrund: Vor allem die Regelungen an unserer Hochschule lassen aktuell nicht erkennen, dass die Planung einer Tagung für Januar 2021 realistisch ist. Der Lehrbetrieb soll auch im Wintersemester 2020/21 ‚primär in digitaler Form‘ stattfinden. Zu wissenschaftlichen Tagungen gibt es keine verbindliche Aussage; wir müssen damit rechnen, dass es bei solchen Formaten wegen der erforderlichen Hygienekonzepte zu logistischen Engpässen etwa bei den Räumen kommt. Wir finden es sehr schade, die NKG verschieben zu müssen. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen scheint es uns dennoch die vernünftigste Lösung zu sein. Eine Online-Konferenz ist für uns keine Alternative zu den lebhaften Diskussionen der NKG und den persönlichen Begegnungen. Die Verschiebung ist mit nachfolgenden Veranstaltenden in spe abgestimmt, die ins Jahr 2023 ausweichen würden. Freiwillige vor: Sollte sich spontan noch ein anderer Standort für die NKG 2021 finden, gerne bei uns melden. Wir freuen…

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