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Online-Veröffentlichung der Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung

Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Stadtentwicklung geben Anregungen für gesundheitsförderndes Handeln in Kommunen. Damit sollen zugleich nachhaltige, soziale und partizipative Ziele der Stadtentwicklung verfolgt werden

Wie sollte eine gesundheitsfördernde und gleichzeitig nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung aussehen? Dieser Frage ging die am Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) angesiedelte „Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung“ (AGGSE) nach. Die Diskussionsergebnisse der bundesweit und inter- sowie transdisziplinär zusammengesetzten Arbeitsgruppe www.difu.de/6872 wurden als „Empfehlungen für eine gesundheitsfördernde und nachhaltige Stadtentwicklung“ in Form von fünf Thesen veröffentlicht: www.bit.ly/332YL9f.

Mit den Thesen will die AGGSE Impulse für eine Kommunalpolitik setzen, die den „Health-in-All-Policies“-Ansatz der Weltgesundheitsorganisation (WHO) umsetzt und umweltbezogener und sozialer Gerechtigkeit verpflichtet ist. Dies erfordert, lokale Lebens-, Arbeits- und Wohnbedingungen im Kontext gesellschaftlicher und globaler Prozesse zu verstehen.

Seit 2002 arbeitet die AGGSE darauf hin, Konzepte und Methoden einer gesundheitsfördernden, nachhaltigen Stadtentwicklung zu entwickeln und zu bewerten. Ziel ist der Transfer der Ergebnisse in Politik und Verwaltung sowie in die (Fach-)Öffentlichkeit.

Kontakt für weitere Informationen:

Christa Böhme
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Zimmerstraße 13-15
10969 Berlin
Telefon: 030 39001-291
Telefax: 030 39001-269
E-Mail:
boehme@difu.de

 

 

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