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Mit DFNconf quer durch Europa: Eine Lehrveranstaltung an fünf Standorten gleichzeitig

Drei „virtual lectures“ markieren den Start des ersten von drei Durchgängen im interdisziplinären ERASMUS+-Projekt SPATIONOMY 2.0.

Studierendengruppen von fünf Universitäten in Olmütz (CZ), Maribor (SI) Utrecht (NL) und Bochum (DE) trafen sich mit ihren Dozenten in einem virtuellen Hörsaal bei DFNconf.

Hier wurden die Studierenden von den Dozenten der verschiedenen Fächer auf die anstehende international-interdisziplinäre Zusammenarbeit vorbereitet.

Kern von SPATIONOMY 2.0 ist die synergetische Verbindung von Geographie und Geomatik mit Business Management und Business Informatics sowie die Kompetenzbildung in diesem Bereich mit Methoden der Spieltheorie.

Zum Abschluss der Virtual Lectures wurden je zwei nationale Arbeitsgruppen gebildet, die sich nun mit fachspezifischen Themen auseinandersetzen und hierfür Ideen zur spielerischen Vermittlung der verwendeten Methoden entwickeln. Während der Bearbeitungsphase finden virtuelle Team2Team und Team2Staff-Meetings statt, in denen die Inhalte zum einen mit dem Fachbetreuer und zum anderen mit dem Co-Team einer anderen Profession diskutiert und abgestimmt werden.

Im April treffen sich die Studierenden aller Partnerinstitutionen mit ihren Dozenten zu einer Summerschool in Maribor. Dort werden die Ergebnisse der Gruppenarbeiten präsentiert und das Simulation Game aus dem ersten SPATIONOMY-Projekt gespielt, bevor von den Studierenden in international-interdisziplinären Teams eigene Spiele und Runden zur Vermittlung von Methoden zur raumbezogenen Analyse von Wirtschaftsdaten entwickelt werden.

Das Projekt SPATIONOMY 2.0: SPATIAL AND ECONOMIC SCIENCE IN HIGHER EDUCATION – ADDRESSING THE PLAYFUL POTENTIAL OF SIMULATION GAMES wird von der EU im Rahmen von ERASMUS+ gefördert. Die beteiligten Institutionen sind die Fakulty of Economics and Business der Universität Maribor in Slowenien, das Department of Informatics and Applied Mathematics des Moravian Business College Olomouc in Tschechien, das Department of Geoinformatics der Palacky University in Olomouc in Tschechien, das Institute for Cultural Inquiry der Univertität Utrecht in den Niederlanden und das Geographische Institut der Ruhr-Universität Bochum.

 

 

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