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Huiwen Gong erhält RSA PhD Student Award 2019

Die Regional Studies Association (RSA) lud abermals Forschende aus aller Welt zur diesjährigen RSA Winter Konferenz nach London ein. In diesem Jahr fand sie vom 14 – 15 November, unter dem Titel „Turbulent Times: Rethinking Regions and Cities“ statt. Im Rahmen dieser Konferenz wurden junge Forschende für ihren besonderen Beitrag im Feld der Regional Studies ausgezeichnet. Dieses Jahr hat das Regional Studies Association Awards Komitee Huiwen Gong (Geographisches Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) mit dem „RSA PhD Student Award“ ausgezeichnet. In ihrer Doktorarbeit mit dem Titel „Structure and agency in local path development: A comparative study of the online gaming industry in Shanghai and Hamburg“, die sie Ende August 2019 erfolgreich verteidigt hat, nahm sie einen internationalen Vergleich der beiden Industriestandorte Hamburg und Shanghai vor. Als besonders innovativ wurde ihre Arbeit bewertet, da sie zu einem besseren Verständnis von lokaler Wirtschaftsentwicklung, Innovationen und Kreativität im Kontext der Regionalentwicklung beitrug. Dabei habe ihre Arbeit nicht nur zum theoretischen Diskurs in der Wirtschaftsgeographie beigesteuert, sondern auch klare Implikationen für Förderpolitiken der Kreativindustrie in Städten und Regionen erbracht.

Huiwen Gong zeigte sich sehr geehrt diesen Preis entgegennehmen zu dürfen: „I am honoured to be this year´s recipient of the PhD Student Award of the RSA, whose work has contributed enormously to a stronger community in regional development studies” (RSA 2019).

Huiwen Gong mit Vertretern des RSA Award Komitees, v.l. Mark Tewdwr-Jones, Ron Martin und Sally Hardy
Huiwen wird nun ihre Arbeit als Post-Doc in der Arbeitsgruppe Wirtschaftsgeographie unter der
Leitung von Robert Hassink weiterführen und bleibt somit dem Geographischen Institut der
Christian-Albrechts-Universität erhalten.

Kurzbeitrag (PDF)

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