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Projekt „Klimawandel findet Stadt“ – Module für den geographischen Unterricht nun verfügbar

 
 

Die Folgen des Klimawandels sind längst auch in Deutschland zu spüren. Insbesondere stark besiedelte Räume sind durch regionale Klimaveränderungen, z. B. in Form von sommerlichen Hitzebelastungen, aber auch durch die Auswirkungen von Extremwetterereignissen, wie anhaltenden Hitzeperioden, Stürmen und Starkregen, betroffen. Neben Mitigation sind deshalb Maßnahmen der Adaption unvermeidbar.

 

Hier setzt das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt „Klimawandel findet Stadt“ an. Im Rahmen des Projekts werden Jugendliche darin gefördert, die Folgen des Klimawandels beurteilen und nachhaltige Anpassungsstrategien reflektieren zu können. Der Kern dieses Projektes wird aus der Verknüpfung von Beobachtungs‐/Erfahrungsraum (= Lebensumfeld Stadt), Laborraum (= außerschulischer Lehr‐Lern‐Ort Schülerlabor) und Handlungsraum (= Raum zur gesellschaftlichen und individuellen Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen) gebildet (s. Abb. 1).

 
 

Abb. 1: Struktureller Aufbau und Handlungsfelder des Projekts „Klimawandel findet Stadt“
 

Beteiligt an dem Projekt sind die drei Standorte Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. K.-H. Otto & K. Feja), die Pädagogische Hochschule Heidelberg (Prof. Dr. A. Siegmund & L. Neumann) sowie die Universität Trier (Prof. Dr. L. Mönter & S. Lütje), die jeweils Module für den geographischen Unterricht mit spezifischem thematischem Fokus entwickelt haben (s. Abb. 1). Diese Module inklusive unterrichtspraktischer Materialien, Verlaufsplänen und Hintergrundinformationen sind nun kostenlos abrufbar unter

 

www.klimawandel-findet-stadt.de.

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