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Jahrestagung AK Mobilität & Verkehr

 „Nachhaltige Mobilität in der Zukunftsstadt: Gesellschaft, Raum & Governance“ 17. Jahrestagung des Arbeitskreises „Mobilität und Verkehr“ in Kooperation mit dem Pegasus-Netzwerk (www.pegasus-netzwerk.de) und Abschlusskonferenz des vom Bundesministerium für Bildung und…

AK Verkehr Konferenz: Sozialer Wandel, neue Technoligien und andere Mobilität? – Fachliche und institutionelle Herausforderungen für die Mobilitätsforschung (18.-20.5.2017) Frankfurt a.M.

Interdisziplinäre Konferenz des Arbeitskreises Verkehr (AK Verkehr) der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG), gemeinsam mit dem Pegasus-Netzwerk (Nachwuchsnetzwerk für Mobilitäts- und Verkehrsforschung) und der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG) 18.-20.5.2017, Goethe-Universität Frankfurt am Main Das Programm, weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie im beigefügten Flyer

Uni Duisburg-Essen: Wiss. MA Verkehr und Logistik

Wir sind eine der jüngsten Universitäten Deutschlands und denken in Möglichkeiten statt in Grenzen. Mitten in der Ruhrmetropole entwickeln wir an 11 Fakultäten Ideen mit Zukunft. Wir sind stark in…

Bericht: 3. Jahressitzung des AK Qualitative Methoden in der Geographie und der raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung

Am 18. und 19. März 2019 trafen sich Personen aus Wissenschaft und Praxis im Tagungshaus „Haus am Steinberg“ in Goslar, um im Rahmen der 3. Jahrestagung des AK Qualitative Methoden in einem ersten Block über das Fokusthema Qualitative Methoden und Partizipation zu diskutieren. Für einen zweiten Block wurden Themen außerhalb des Fokus ausgewählt, um die Debatte zu eröffnen und allgemeine Aspekte der qualitativen Methoden in der Geographie und raumsensiblen Sozial- und Kulturforschung zu diskutieren. Zudem bestand im Rahmen eines dritten Blocks erstmals die Möglichkeit, dass Forschende in einer Work in Progress-Session ihre laufenden Forschungsarbeiten vorstellten und sie hinsichtlich ihrer methodischen und methodologischen Überlegungen und empirischen Daten beraten werden konnten. Das Programm bot damit einen fokussierten und dennoch auch die Heterogenität des Feldes abbildenden Einblick in qualitative Forschungsarbeiten innerhalb der Geographie, Soziologie und Ethnologie.

CfP: Jahrestagung AK Verkehr 09-10.Mai 2019 in Würzburg

Eine Vielzahl von Modellprojekten zu neuen und alternativen Formen von Mobilität deuten darauf hin, dass Alternativen zum derzeitigen Mobilitätssystem nicht nur in Wissenschaft und (planerischer und politischer) Praxis, sondern auch gesellschaftlich verhandelt werden. Dabei diversifizieren sich die Diskurse/Narrative über Mobilität, Erreichbarkeit und Raum. Einerseits werden Forderungen nach einer Verschiebung des (politischen und planerischen) Fokus vom Verkehrsgeschehen hin zu einem umfassenderen Mobilitätsgeschehen sichtbar, andererseits wird der dominante Fokus auf Mobilitäts- und Verkehrsthemen für soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit grundsätzlich in Frage gestellt. Konzeptionell zeichnen sich Zugänge ab, die gebaute oder institutionelle (Infra-)Strukturen betrachten, individuelle und kollektive Handlungsdynamiken in den Mittelpunkt stellen oder den Wechselbeziehungen zwischen Struktur und Handeln nachgehen. Methodisch werden neben der vermeintlichen Gegenüberstellung qualitativer und quantitativer Ansätze zunehmend auch völlig neue Ansätze angewendet, die als mobile methodologies bezeichnet werden. Statt einem weitreichenden Wandel, zeichnen sich bestehende Verkehrs- und Mobilitätssysteme aber weiterhin als erstaunlich persistent gegenüber nachhaltigeren/neuen Varianten ab. Auf der Jahrestagung des AK Verkehr der DGfG 2019 möchten wir VertreterInnen aus Wissenschaft und Praxis einladen, ihre Perspektiven und Arbeiten vorzustellen und sie einer (selbst-)kritischen Reflexion zu unterziehen. Die Tagung nehmen wir zum Anlass, auch unkonventionelle Wege zu beschreiten, wobei es uns vor allem um die Auflösung des vermeintlichen Dualismus zwischen sozialwissenschaftlicher Mobilitätsforschung und planungspraktischer Verkehrsplanung geht. Ziel ist es, die geführten Diskurse und angewendeten Praktiken zusammenzuführen, gemeinsam zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Vor diesem Hintergrund soll auch diskutiert werden, welche (zukünftigen) Positionen und Ziele der AK Verkehr einnehmen und verfolgen sollte – z. B. als wissenschaftlicher Beobachter, Berater für Politik und Planung oder interdisziplinäres Diskussionsforum – und wie sich der AK Verkehr als Institution weiterentwickeln kann. Darüber hinaus kooperiert der AK Verkehr erneut mit dem Pegasus-Netzwerk, dem Nachwuchsnetzwerk für Mobilitäts- und Verkehrsforschung, welches dieses Mal eine Poster-Session ausrichten wird (s.u.).

CfP: Einzelhandel und Stadtverkehr – gemeinsame Jahrestagung des AK Geographische Handelsforschung und AK Verkehr

7.-9. Juni 2018, Lüneburg Handel und Verkehr sind eng miteinander verzahnt, und Standortsysteme im (Einzel-)handel können die Konfiguration von (städtischen) Verkehrssystemen weitreichend beeinflussen – gleiches gilt umgekehrt. Aktuelle Wandlungsprozesse zeichnen sich insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung ab. So differenzieren sich die Distributionsformen mit neuen IT-basierten Zustellsystemen aus. Onlineshopping steht dabei im Wettbewerb mit dem stationären Einzelhandel und initiiert zunehmende Transportströme (auch für Warenrückläufe). Angesichts dieser Entwicklung stellt sich die Frage, wie sich die Entwicklung im Einzelhandel auf das Verhalten der Kunden auswirkt – sowohl im Hinblick auf deren Einkaufsverhalten als auch bezüglich ihrer einkaufsbezogenen Mobilität. Was bedeutet dies wiederum für den Handel? Denn es entstehen gleichzeitig neue Absatzchancen und Standortlagen in Transiträumen (Bahnhöfe und weitere hochrangige ÖPNV-Knotenpunkte, Tankstellen), begünstigt durch knappe Zeitbudgets und ausgeprägtes Kopplungsverhalten der Konsumenten. Insgesamt bestehen zwischen Handel und Verkehr starke Interdependenzen, welche die Strukturen von Stadtlandschaften prägen. Es ist zu fragen, inwieweit der dadurch ausgelöste Wandel mit den Leitbildern stadtplanerischer Entwicklung, insbesondere der Nachhaltigkeit, übereinstimmt oder ihnen zuwiderläuft.
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