VGDH im Überblick

VGDH im Überblick

Der Verband der Geographen an Deutschen Hochschulen (VGDH) ist die Vereinigung der Geographinnen und Geographen, die in Wissenschaft, Forschung und Lehre tätig sind. Der VGDH ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein und ein Teilverband des geographischen Dachverbands „Deutsche Gesellschaft für Geographie“.

Die Zielsetzungen des Verbands bestehen vor allem in der Förderung der Geographie an Universitäten, Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen, Schulen und in der Öffentlichkeit. Insbesondere unterstützt der VGDH die wissenschaftliche Kommunikation innerhalb der Disziplin Geographie und informiert die Öffentlichkeit über wissenschaftliche Erkenntnisse und Entwicklungen der Geographie. Außerdem hat es sich der Verband durch die Verleihung der VGDH-Dissertationspreise zur Aufgabe gemacht, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Für die deutsche Forschungsgesellschaft und andere Institutionen benennt der VGDH Sachverständige und er nimmt zu wissenschaftlich und gesellschaftlich relevanten Fragestellungen Stellung.

Zur Zeit hat der VGDH ca. 900 Mitglieder. Mitglied des Verbands können alle Personen werden, die an einer wissenschaftlichen Hochschule oder Forschungseinrichtung in Forschung und Lehre im Bereich Geographie tätig sind. Daneben können Geographische Institute, Abteilungen oder Lehrstühle eine institutionelle Mitgliedschaft beantragen.

Für die Mitglieder gibt der VGDH sechs Mal im Jahr kostenlos den Rundbrief Geographie heraus, in dem aktuelle Themen diskutiert werden und über Tagungen und Kongresse sowie über die Aktivitäten der Deutschen Gesellschaft für Geographie und der Teilverbände informiert wird. Darüber hinaus ermöglicht der Verband seinen Mitgliedern zum Beispiel eine Teilnahme am Deutschen Kongress für Geographie (DKG) zu einem deutlich ermäßigten Tagungsbeitrag.

Die Geschäftsstelle des VGDH ist das GEO-Büro, das im Jahr 2014 von der Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn an die Universität zu Köln umgezogen ist.