Universität Hamburg: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Von: geobuero koeln

05.12.2017

0 Kommentare

Universität Hamburg: Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Fakultät/Fachbereich: Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften Geowissenschaften
Seminar/Institut: Geographie
Ab dem 1.4.2018 ist die Stelle einer/eines

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters

gemäß § 28 Abs. 2 HmbHG* in einem Post-Doc-Arbeitsverhältnis zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. Eine Verbeamtung auf Zeit gem. § 28 Abs. 2 HmbHG ist bei Verfügbarkeit einer entsprechenden Stelle und bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen auf Antrag möglich. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden bzw. 40 Stunden bei einer Verbeamtung. Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Die Befristung ist vorgesehen für zunächst 3 Jahre. Eine Verlängerung um bis zu 3 Jahre ist bei positiver Bewertung der in der ersten Phase erbrachten Leistungen vorgesehen.
Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Aufgaben:
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen in der Forschung und der Lehre im Fachbereich bzw. in der wissenschaftlichen Einrichtung. Im Rahmen des Beschäftigungsverhältnisses besteht Gelegenheit zur Erbringung zusätzlicher wissenschaftlicher Leistungen durch selbständige Forschung sowie zum Erwerb von Erfahrungen in der Lehre. Im Rahmen der Dienstaufgaben wird daher ein Zeitanteil von mindestens einem Drittel der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit zur eigenen wissenschaftlichen Arbeit gewährt.

Aufgabengebiet:
Das Aufgabengebiet umfasst die aktive Beteiligung und Weiterentwicklung am Forschungsschwerpunkt Resilienz in Küsten- und Inselgesellschaften, insbesondere in Kooperation mit unseren Partnern in Taiwan. Erfahrungen in selbstständiger Forschung und eigenständiger empirischer Arbeit in folgenden Forschungsgebieten sind Voraussetzung: sozialwissenschaftliche Klimawandelforschung, Mensch/Umwelt-Beziehungen, nachhaltige Regionalentwicklung, Interkulturalität, soziokulturelle Resilienz- und Vulnerabilitätsforschung. Von Vorteil sind Erfahrungen in der Forschung zu empirischen kulturvergleichenden Studien insb. mit dem sinologischen Raum. Erfahrungen mit methodischen Ansätzen zur qualitativen Sozialforschung und deren Kombination sowie Projektplanung und Management sind erwünscht. Erwartet werden Teamfähigkeit, Geländetauglichkeit und persönliche Mobilität sowie die innovative Weiterentwicklung theoretischer und methodischer Ansätze der kultur- und politisch-ökologischen Forschung sowie die Fähigkeit neben Deutsch auch in Englisch zu kommunizieren und zu publizieren.
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im Institut für Geographie und eine Lehrverpflichtung in Höhe von mindestens 4 SWS.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums, Promotion.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen/ Bewerbern bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof.Dr. Beate Ratter, beate.ratter@unihamburg.de oder schauen Sie im Internet unter https://www.geo.unihamburg.de/geographie/mitarbeiterverzeichnis/ratter.html nach.
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis zum 22.12.2017 an: beate.ratter@uni-hamburg.de.

Stellenausschreibung (PDF)

Eckdaten